Seit längerem habe ich das “Problem”, dass bei meinem Notebook sich irgendwann mal im Laufe des Arbeitstages zu einem Flackern hinreißen lässt, welches ca. 1 Minute dauert.

Nach etwas Analyse fand ich den untern angegebenen Support-Eintrag bei Lenovo, welcher besagt, dass es im Zusammenspiel der aktuellen ThinkPad-Geräten der Modelle

  • W540
  • T540p
  • T440p
  • T440
  • T440s
  • X240
  • L540
  • L440

mit den Dockingstationen aus der Reihe Pro Dock und Ultra Dock

  • 40A10065XX
  • 40A10090XX
  • 40A11090XX
  • 40A20090XX
  • 40A20135XX
  • 40A20170XX

zu dem geschilderten Problem kommen kann.

Behoben werden kann dieses durch eine Aktualisierung der Firmware des DisplayPort Hubs. Dazu kann diese auf der unten angegebenen Lenovo-Webseite heruntergeladen werden. Eine Anleitung zur Durchführung ist ebenfalls dabei.

Weitere Informationen: Link

Microsoft nimmt ab dem 04. September das Prüfungscenter-Unternehmen Pearson VUE zu den Berechtigten auf, bei deinen Microsoft-Prüfungen abgelegt werden dürfen, auf. Ab dem kommenden Jahr wird dann Pearson VUE das Unternehmen Prometric komplett ablösen.

Sowas ähnliches hat es bereits einmal zum Ende 2007 gegeben, wo es allerdings damals möglich war, bei beiden Prüfungsanbietern Zertifizierungen abzulegen. Damals entschied man sich für Prometric. Nun wird ein erneuter Wechsel vollzogen. Was man allerdings nicht von der Hand weisen kann, ist das scheinbar mehrere Hersteller mit ihren Zertifizierungen zu Pearson VUE gewechselt sind, wenn man o den Markt beobachtet.

Da ich ja damals bereits ein Benutzerkonto bei Pearson VUE hatte, bin ich mal gespannt, wie der Wechsel und das weitere Prozedere vonstatten geht, da man sich ja in den letzten 7 Jahren schon an die Bestellung von Prüfungen und das Vorgehen bei Prometric gewöhnt hatte. Ich selber war mit dem Service den Prometric mir als Test-Kandidat immer sehr zufrieden. Da mein Stamm-Prüfungscenter Pearson VUE auch bereits jetzt im Portfolio hat, wird sich auch an der Stelle wahrscheinlich nicht viel für mich ändern.

Weitere Informationen: Link

 

Wenn man die Mail-App unter Windows 8.1 nutzen möchte, aber nicht standardmäßig mit einem Microsoft-Konto verbunden ist, wird man gebeten dieses zu nutzen.

Diese Einstellung lässt sich über Gruppenrichtlinien oder auch lokale Richtlinien anpassen mit der Option “Zulassen, das Microsoft-Konten optional sind” unter “Administrative Vorlagen – Windows-Komponenten – App-Laufzeit”

Eine weitere Möglichkeit ist per Registry:

Pfad: HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\System

Objekt: MSAOptional

Typ: REG_DWORD

Wert: 1

Diese Prozedur schützt aber nicht vor der Nutzung des Microsoft-Kontos als Benutzerprofil. Zumindest wird dieses bei der Konfiguration so gesetzt. Diese Einstellung ermöglicht auch einfach Nutzung von anderen Mail-Anbietern durch die App.

Übrigens: Die App “Mail” unterstützt kein POP3, wobei im Zeitalter, wo mit mehreren Geräte auf ein E-Mail-Konto zugegriffen wird, dieses irrelevant ist.

Über die DHCP-Option im Windows-Server ist es möglich zusätzliche statische Routen zu definieren.

Es gibt allerdings 2 verschiedene Optionen, die nach Server-Version von einander abweichen:

  • Option 249 bei Windows Server 2003
  • Option 121 ab Windows Server 2008

Dort können wir manuell über den Befehl NETSH Routen definiert werden. Dafür werden folgende Daten benötigt:

  • Ziel-Range
  • Subnetmask der Zielrange
  • Gateway

Die Betriebssysteme ab Vista bzw. Windows Server 2008 können beide Optionen verarbeiten. Sollte man diese Funktionalität für Systeme vor den genannten Betriebssystemen (wie z.B. Windows XP) verwenden wollen, muss die Option 249 verwandt werden.

Standardmäßig werden die Computersysteme eines Netzwerks in einer Liste dargestellt, die sich alle Teilnehmer der Netzwerkgruppe bzw. einer Domäne ansehen können. Die Systeme können aber auch ausgeblendet werden.

Pfad: HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\LanmanServer\Parameters\

Objekt: Hidden

Typ: REG_DWORD

Wert: 1

Das Verstecken des Computerobjektes beeinträchtigt nicht die Funktionalität von Freigaben auf dem jeweiligen System.

Teilweise gibt es die Anforderung, dass eine Gruppe genau mit den Mitgliedern ebenfalls andere Berechtigungen im Active Directory erhalten soll. Da es aber aufgrund von Namenskonventionen oder anderer Vorgaben notwendig sein kann eine neue Gruppe zu erstellen, erleichtert einem das folgende Skript den Task in dem es die Benutzer von der Referenzgruppe in die neu erstellte Gruppe kopiert.

import−module activedirectory
$Gruppe = Get−ADGroupMember "Referenz−Gruppe" −server domaincontroller1.testing.local | Select distinguishedName
$Gruppe | ForEach { Add−ADGroupMember "Neugruppe" −server domaincontroller1.testing.local −Members $_.distinguishedName}

Was für wenige Benutzer zu “aufwendig” sein kann, ist für große Benutzerkreise sinnvoll. Zum Beispiel kann man über diesen Mechanismus auch Rollouts steuern, in dem man einen entsprechenden Befehlssatz in einen Task einarbeitet.

Wenn Windows startet, erhält man im wahrsten Sinne des Wortes einen Wilkommensbildschirm, der auch nichts anders darstellt, als dieses.

Über den folgenden Registrykey kann dieses angepasst werden, so dass zum Beispiel dargestellt wird, welche Einstellungen übernommen werden:

Pfad: HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\System

Objekt: VerboseStart

Typ: REG_DWORD

Wert: 1

Hiermit werden die Systemmeldungen am Willkommensbild ausgegeben