Häufig werden Einstellungen von Browsern wie zum Beispiel dem Internet Explorer durch Administratoren vorgegeben. Um Anwender die Möglichkeit zu nehmen weitere Werte zu verändern werden ihnen die Registerkarten des Browsers entfernt.

Trotzdem kann es in manchen Situationen sinnvoll sein, den Internet Explorer auf die „Standardzustand“ zurückzusetzen. Wenn einem nun aber der Reiter „Erweitert“ nicht angeboten wird, gibt es folgenden Befehlssatz, wie dieses Trotzdem durchgeführt werden kann:

rundll32.exe inetcpl.cpl ResetIEtoDefaults

Dabei wird einem derselbe GUI-Aufruf angeboten wie über den Button „Zurücksetzen…“

Um bereits auch ohne Windows 10 System die Gruppenrichtlinien für die Systeme vorzubereiten, kann man sich das von Microsoft veröffentliche Package mit den „Administrativen Templates“ für WIndows 10 installieren.

Die installierten Dateien können dann in den „Central Store“ abgelegt werden, so dass die Anpassungen auch mit anderen Betriebssystemen gelesen werden können.

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Seit dem 03.08.2015 hat die Firma Trend Micro den „Critical Patch 4150“ zur Verfügung gestellt, mit dem auch Windows 10 unterstützt wird. Um diesen Installieren zu können, muss allerdings auch das Service Pack 1 des Officescan 11 installiert sein.

Nach der Installation des Service Packs ist ein Neustart des Servers erforderlich. Bei der Installation des Patches wird dieser nicht verlangt.

Entsprechend der Einstellung zur Verteilung der Agenten wird die neue Scan Engine direkt den Clients zur Verfügung gestellt.

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Seit dem 12.07.2015 gilt wieder der „Second Shot“ für Microsoft Prüfungen. Dieses bedeutet, dass Prüfungen zu Microsoft Zertifizierungen einmal nicht bestanden werden können, ohne Geldverlust, da es die Wiederholungsprüfung kostenfrei gibt.

Dieses Angebot gilt für MCSA-, MCSE, MCSD und Microsoft Specialist sowie Microsoft Dynamics-Prüfungen. MOS- und MTA-Prüfungen sind von dieser Möglichkeit ausgenommen. Diese Regelung gilt bis zum 12.01.2016

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Seit dem 22.07.2015 steht die „Preview“ des Microsoft Exchange Server 2016 zur Verfügung. Diese zeichnet hauptsächlich Änderungen im Backend aus. Sichtbare Veränderungen gibt es an der „Outlook Web App“ durch die Einführung neuer Features.

Ein für mich wichtiger Punkt ist diese Aussage:

Exchange Server 2016 does not support connectivity via the MAPI/CDO library. Third-party products (and custom in-house developed solutions) need to move to Exchange Web Services (EWS) or EAS.

Somit steht jetzt schon fest, dass es für die eine oder andere Software eine neue oder aktualisierte Version geben könnte, wobei es „Exchange Web Services“ bereits seit Microsoft Exchange Server 2007 gibt und auch „Exchange ActiveSync“ ist keine neue Schnittstelle, sondern wird seit Jahren von Mobilgeräten zum Datenaustausch genutzt.

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14. Juli 2015 · Kommentieren · Kategorien: Office

Recht schnell hat man sich eine Abfrage im Microsoft Access gebaut und möchte nun 2 Spalten vergleichen, so dass man diese filtern kann.

Dieses kann direkt in der Abfrage durchgeführt werden:

Prüfung: wenn([Tabelle1.Überschrift1]=[Tabelle2.Überschrift1];"gleich";"ungleich")

Dieser String muss unter „Feld“ eingetragen werden. So wird das Ergebnis für die verknüpften Daten in der Spalte angezeigt. Als Überschrift ist durch die Schreibweise das Word „Prüfung“ definiert.

08. Juli 2015 · Kommentieren · Kategorien: VB.NET

Für ein größeres Projekt musste ich testen, wie einfach ich Abfragen an eine ODBC-Datenbank erstellen kann. Dabei ist bei der „Fingerübung“ der folgende Code entstanden

Dim str As String = "DSN=ODBC−ConName;uid="loginsuser";pwd="loginpassword";"
Dim con As New OdbcConnection(str)
Dim com As String = "Select Name, Domain from dbo.Clients"
Dim Adpt As New OdbcDataAdapter(com, con)
Dim ds As New DataSet()
Adpt.Fill(ds)
DataGridView1.DataSource = ds.Tables(0)

Es müssen die Verbindungsdaten definiert werden. Diese können natürlich auch per Comboboxen oder Textboxen ersetzt werden, damit die Ausführung unter den jeweiligen Benutzerdaten des indiviuellen Anwenders ausgeführt werden. In diesem Fallbeispiel wird die Tabelle „dbo.Clients“ mit den Spalten „Name“ & „Domain“ abgefragt.

Dieser Aufruf dient einfach nur zur Anzeige. Man sollte nur überlegen, in wie weit man über das DataGrid auch Änderungen vornehmen soll. Ansonsten wäre es die sicherere Alternative dieses über die Eigenschaften des Objektes zu verbieten.