Mir lag gestern eine Tabelle vor, in der in 3 Spalten unterschiedliche Daten vorlagen. Um diese Tabelle nutzen zu können bzw. mein "Copy & Paste"-System zu vereinfachen, musste nun der Inhalt der 3 Spalten in einer zusammengeführt werden. Nach längerem Suchen fand ich die Lösung:
A1: Inhalt 1
A2: Inhalt 2
A3: Inhalt3
Mit folgender Formel im Feld A4 wurde nun die Spalten "addiert":
=&A1&" verbunden mit "&A2& " wurde ersetzt durch "&A3
So entstand folgender Inhalt in Feld A4:
Inhalt1 verbunden mit Inhalt 2 wurde ersetzt durch Inhalt3
Dieses Zeile konnte ich nun ohne Probleme in eine entsprechende Datenbank kopieren, ohne dass ich viel Aufwand mit Kopieren und Tippen hatte.
Aufgrund zweier beruflicher Anfragen habe ich mich mal wieder mit meinem Nokia-Handy beschäftigt. Thema der Ausarbeitung war IMAP und Nokia. Die Einrichtung des IMAP-Dienstes ist eigentlich sehr simpel. Allerdings gab es 2 Funktionen nach den ich etwas suchen musste.
Als erstes musste ich feststellen, dass nicht alle Mails aus dem Posteingang synchronisiert werden. Die dafür zuständige Option fand ich unter den E-Mail-Einstellungen der entsprechend eingerichteten Mailbox. Den Menüpunkt der Abrufoptionen war mir bis dahin nicht aufgefallen und da ich es nicht dauerhaft nutze sondern nur bei Notfällen.
Dort kann man unter Abrufumfang die Anzahl der Mails, die heruntergeladen werden soll (von den aktuellsten zu den älteren) sowie die Ordner, die synchronisiert werden sollen, was Nokia mit als Ordnerabonnement bezeichnet
Ich möchte aus einer Anfrage ein paar Erläuterungen zu Abkürzungen des Herstellers Microsoft geben, die mehrfach bei mir aufgeschlagen sind.
MOS = Zertifizierung für Microsoft Office 2003-Applikationen
MOSS = Microsoft Office SharePoint Server
Nachfolger der MOS für die Microsoft Office 2007-Applikationen
MCAS = Microsoft Certified Application Specialist
Teilmöglichkeit um eine kostengünstige Sharepoint-Seite zu erstellen
WSS = Windows Sharepoint Server
Als Updatedienst verwendet Microsoft
WSUS = Windows Server Update Services
Dient zur Installation von Windows Vista und Windows Server 2008
WDS = Windows Deployment Services
Mit einer Zertifizierungsprüfung erhält man den Status
MCP = Microsoft Certified Professional
Ein Status den es in den neuen Zertifizierungen gibt
MCITP = Microsoft Certified IT Professional
Wie ich leider heute feststellen musste, funktioniert der von Gamesload bzw. gamesflatrate.de genutzte Player, damit die entsprechenden Abonnementspiele geladen und gestartet werden können nicht unter Windows Vista 64-Bit.
Die Installation der Software funktionierte Reibungslos. Leider war kein Download eines Spiels möglich und nimmt einem die Inanspruchnahme des Abos.
Leider wird weder vor der Installation der Software noch in den Ausführungen innerhalb der AGB auf eine 32-Bit-Unterstützung hingewiesen.
Vor längerer Zeit fragte mich ein bekannter Administrator einer größeren Umgebung, ob ich eine Möglichkeit kennen würde, wie man anhand einer SID den Benutzer ermitteln kann, da einem System, an dem sich ca. 30 Anwender anmelden eine Änderung an 11 Benutzer-Registry durchgeführt werden müsste.
Über das Tool SidToName ist dieses möglich. Es muss einfach an einem Rechner per CMD das Tool ausgeführt werden, der ebenfalls der Domäne hinzugefügt ist. Dieses Tool ist eine Kommandozeilen-Programm. Der Befehl lautet dann:
c:\sidtoname.exe <SID>
Mit dem Tool “Memberof” kann bei einem angemeldeten Benutzer alle Gruppen in eine Text-Datei zu exportieren. Mit alle Gruppen sind auch die Verschachtelten Gruppen gemeint, die eventuell hinter einer Hauptgruppe liegen. Das Tool zeigt ebenfalls an, ob die Gruppe eine Domänenlokale oder eine Globale Gruppe ist.
Ich nutze immer den folgenden Aufruf:
c:\memberof.exe > c:\%username%.txt
Nach Anfragen mehrerer Bekannter habe ich mich einmal hingesetzt und eine kleine Installationsanleitung geschrieben erstellt, so dass es jedem möglich sein sollte dieses zu installieren.
Als erstes sollte der IIS (Internet-Information-Service) installiert werden. Dieses ist auch auf Workstations möglich, dass man sogar dort eine “Testumgebung” eingerichtet werden kann. Mindestens wird der IIS6 benötigt.
Als Nächstes sollte, falls noch nicht installiert, was bei Arbeitsstationen der Fall sein kann, Net.Framework 3.5 dem System hinzugefügt werden. Nach der Durchführung sollte direkt in der IIS Manager die installierte Version ASP.NET v2.0.50727 auf dem Server aktiviert werden, in dem es unter dem Punkt Web Service Extensions des IIS-Servers erlaubt werden muss.
Nun können die Windows Sharepoint Services installiert werden. Nach der Installation kann direkt mit der Erstellung von Sharepoint-Seiten begonnen werden bzw. es sollten die Grundlagen Optionen festgelegt werden.
Da mir der Fehler bereits einmal passiert ist, sollte man auf jeden Fall sich vorher über ein Berechtigungskonzept Gedanken machen oder halt erst einige Tests durchführen bevor das System Produktiv geschaltet wird.

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