Die neue mit Windows 7 und Windows 2008 R2 eingeführte Software zur Verbindungsherstellung einer Remoteverbindung steht nun auch für XP und Vista zur Verfügung.
Für Vista muss mindestens Service Pack 1 installiert sein; bei XP gilt das Service Pack 3 als Vorraussetzung.
In letzter Zeit habe ich im beruflichen Umfeld wieder mehrere Probleme mit zu großen Datendateien von Outlook gehabt. Die wenigsten Dateien lassen sich dann wieder komplett herstellen.
Über den folgenden Registrykey lassen sich die Probleme eindämmen, da Warnungen erscheinen:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Policies\Microsoft\Office\1x.0\Outlook\PST
Office 2003 = statt 1x.0 den Wert 11.0 setzen
Office 2007 = statt 1x.0 den Wert 12.0 setzen
Für die ANSI-Dateien “Persönlicher Ordner (.pst) für Outlook 97 – 2002″ gelten folgende Werte:
Name: WarnFileSize
Typ: DWORD
Wert: 0×74404400
Konfigurierte Dateigröße: 1,816 GB
Name: MaxFileSize
Typ: DWORD
Wert: 0x7BB04400
Konfigurierte Dateigröße: 1,933 GB
Für die Unicode-Dateien “Persönlicher Ordner (.pst) für Office Outlook” gelten folgende Werte:
Name: WarnLargeFileSize
Typ: DWORD
Wert: 0x00004C00
Konfigurierte Dateigröße: 19 GB
Name: MaxLargeFileSize
Typ: DWORD
Wert: 0×00005000
Konfigurierte Dateigröße: 20 GB
Damit sollten die Probleme mit PST-Dateien eingegrenzt werden.
Als Windows 7-Verfechter habe ich bereits seit längerem für meine Wechselmedien “Bitlocker to Go” im Einsatz.
Nun gibt es seit wenigen Tagen der “Bitlocker to Go Reader” von Microsoft. Dieses ermöglich unter Nutzung des entsprechend definierten Passworts die Wechselmedien zu öffnen.
Dieses ist zwar nur im Read-Only-Modus möglich, allerdings kann man so wenigstens seine wichtigsten Daten lesen.
Das Tool steht wie bei Microsoft üblich in vielen Sprachen zur Verfügung.
Ich benötigte auf einem Kundensystem zum Einspielen eines Updates leider mehr Festplattenplatz, als es mir auf der Partition C zur Verfügung stand. Nun kam ein Kollege auf die Idee, den Ordner MsoCache zu löschen.
Ich kannte von Office 2003 die Applikation des Office 2003-Resourcekit ”Local Installation Source Tool”. Mit dem kann der Ordner verlegt und sogar gelöscht werden.
Nach ein wenig Recherche über das Internet fand ich heraus, dass dieses nicht wie unter Office 2003 eine optionale Komponente ist, sondern unter Office 2007 als Pflicht der Software.
Es gibt im Internet mehrere Ansätze über Registry und symbolische Links, mit denen man eine solche Änderung für die 2007-Version durchführen können soll. In wie weit man diese anwenden möchte, muss jeder für sich selber entscheiden.
Vom kostenlosen Virenscanner des Herstellers AVG gibt es eine neue Version.
Der Virenscanner darf privat allerdings nicht im kommerziellen Bereich eingesetzt werden.
Adobe stellt zur Schließung von Sicherheitslücken ein Update auf die Version 9.2 zur Verfügung.
Dieses wird bei einer Standardinstallationen auch per Updatemodul automatisch angeboten.
Für das T-Mobile MDA Vario V steht ein Update auf das neue Betriebssystem Windows Mobile 6.5 zur Verfügung.

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