Ich arbeite gerne mit der Tastatur und habe mich seit längerem geärgert, dass ich nur die Anzahl von 10 Programmen mit der bekannten Tastenkombination “Windows-Taste + Ziffer” starten kann. Nun habe ich einen Weg gefunden auf einfache Weise auch einen aufgeräumten Desktop zu erhalten.
Ich nutze das Tool JumpList Launcher. Dieses ermöglicht mir selber sogar gruppierte JumpLists zu erstellen für die wichtigsten täglichen Aufgaben, so dass ich schneller an meine Ziele kommen kann. Im Regelfall kann man 10 “Jumps pro Liste erstellen. Dieses ist allerdings über die Registry auf 60 ausbaubar. Ich gebe allerdings zu bedenken, dass dieses eine systemweite Änderung hervorruft, so das diese Konfiguration sich zum Beispiel auch auf den Internet Explorer ausweitet.
Da sich das Tool einfach in einem Ordner speichert, kann dieser über einen Synchronisationsprozess auf mehreren Systemen mit den selben Daten genutzt werden. Nun bin ich nur noch einen Rechtsklick von meinen wichtigsten Applikationen entfernt.
Wer kennt nicht den kleinen “Ballon”, dass für JAva eine neue Version zur Verfügung steht? Und was macht ein Anwender, wenn es was zu installieren gibt? Er installiert dieses.
So kann sich im Laufe eines Installationslebens die eine oder andere Version auf einem Gerät befinden. Aber warum überflüssigen Balast mitnehmen, wenn es eine Lösung gibt: JavaRa
Die Software entfernt alle überflüssigen Daten und Versionen und lässt nur die Aktuellste auf dem Computer zurück. Somit kann das eine oder andere Versionsproblem schnell und unkompliziert gelöst werden.
Es gibt sogar einige wenige Konmmandozeilen-Befehle, um eine Automatisierung im größeren Stil zu ermöglichen.
Das Tool ist derzeit nur bis Windows Vista freigegeben, funktioniert aber auch erfolgreich unter Windows 7 (beides mit deaktivierter UAC, was ich aus Gründen der Sicherheit schade finde).
Mit dem Acronis Drive Monitor kann man die Lebensdauer und -erwartung kontrollieren. Das Tool liest die SMART-Werte aus und liefert einen detailierten Bericht über diese.
Aber auch eine Zusammenfassung für Nicht-Techniker wird angeboten, so das jeder den Zustand seiner Festplatte kontrollieren kann. Desweiteren werden die Betriebszeit sowie die Laufwerkstemperatur angezeigt.
Mit ist in den letzten Tagen aufgrund eingener Tastaturprobleme aufgefallen, dass man bei einer Standard-Wordpress-Installation so häufig das Passwort falsch eingeben kann, wie man will. Dieses finde ich nicht wirklich gut, da es allerdings weniger um meinen Blog geht, als um den eines Bekannten, der leider in der Regel nicht zu “starke” bzw. einfache Passwörter, wenn man Ihn kennt, nutzt.
Aus diesem Grund habe ich bei Ihm das Plugin “Limit Login Attempts” installiert.
Dieses läßt eine konfigurierbare Anzahl an Fehlversuchen zu und sperrt dann das System anhand der IP-Adresse von der Eingabe aus, dessen Zeitraum ebenfalls konfigurierbar ist. Wenn man möchte kann man sie die Sperren als Administrator auch zusenden lassen.
Es ist ein englisches, kostenloses E-Bokk der Firma Microsoft erschienen, welches einen Überblick von Microsoft Office 2010 gibt.
Das Buch enthält dieselben Programme wie die Office Suite der Edition Professional Plus.
Das Buch ist in 2 verschiedenen Formaten erhältlich:
Ich habe letztens mit einem Bekannten diskutiert, ob es eine Möglichkeit gibt, ohne TÜV bei einem Fahrzeug am Straßenverkehr teilzunehmen. Das ganze sollte ja rechtlich einwandfrei sein und nicht “geschummelt”.
Die bekannten “roten Nummernschilder” sind für Händler und nicht für den Privatmann gedacht. Somit mussten wir diese in unserer Liste streichen.
Heute Morgen hatte ich dazu den Geistesblitz: Kurzzeitkennzeichen
Das Kurzzeitkennzeichen ist für 5 Tage gültig und benötigt neben dem Fahrzeugschein und dem Ausweis des Antragsstellers keinen Nachweis über die Fahrtauglichkeit. Allerdings muss man eine Versicherungsdoppelkarte mit dem Vermerk “Kurzzeitkennzeichen” mit zur Anmeldung nehmen. Der behördliche Ablauf kostet ca. 11 Euro.
Nun ist seit mehreren Tagen OFfice 2010 auf dem Markt und die ersten Anwender scharren mit den Hufen.
Leider gibt es allerdings den einen oder anderen Wehrmutstropfen derzeit. Adobe 9 sowie 9.3 sind nicht für Office 2010 ausgelegt. Das bedeutet, dass zwar der PDF-Drucker wie gewohnt genutzt werden kann, allerdings die eingebetteten Funktionalitäten im Menüband (Ribbons) stehen nicht oder nur unzureichend zur Verfügung.
Dieses wird laut Adobe auch erst mit der nächsten neuen Version möglich gemacht werden.
Weitere Informationen hier:
Link

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