Bis gestern habe ich zwar gewusst, dass mit dem Tools Microsoft Office Document Imaging und einem Twain-Treiber zwar gescannt werden kann, allerdings war mir neu, dass dieses Tool sogar eine optische Zeichenerkennung (OCR) beinhaltet.
Nun wurde mir auf einem System, welches bereits Office 2010 installiert hatte die Frage gestellt, wo man dieses Tool finden kann und ich kam nach einiger Recherche zu dem Schluß: Unter Office 2010 steht dieses nicht mehr zur Verfügung.
Nur stimmt dieses Aussage nicht ganz: Die Funktion steht nur in einer Anwendung zur Verfügung namens OneNote 2010. Dort kann gescannt und auch Bild in Text umgewandelt werden und wenn man sich die Grunbeschreibung zur Applikation OneNote genauer anschaut und dieses als “Datensammlung” bzw. “Notizbuch” versteht ist es schon sinnvoll, dieses Funktionalität dort einzubauen.
Es gibt im Internet auch den Lösungsansatz, dass man mit einer CD von Office 2007 nur diese Scanning-Applikation nachzu installiueren. In wie weit dieses stabil funktioniert, geschweige denn supportet ist bzw. auch Lizenzseitig abgedeckt ist, kann ich nicht sagen.
Des weiteren habe ich auch bereits einen Arikel veröffentlicht, in dem beschireben wird, wie man die Scan-Funktion wieder in Word einbinden kann.
Der Duden-Verlag hat vor 5 Tagen seine neue Version der Rechtschreibprüfung auf den Markt gebracht.
Die “Rechtschreibprüfung kompakt 7.0″ ist ab dieser Version auch für Office 2010 in der 32-Bit-Version freigegeben.
Des Weiteren wird per Onlineaktualisierung ein Patch zur Verfügung gestellt, der die Bereitstellung des Programms deutlich verschnellert.
Weitere Informationen
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Da ich derzeit viel mit Citrix-Sessions arbeiten darf, kam ich an einen Punkt, wo ich leider gern einmal ein Tools beenden wollte, was leider nicht mehr ordnungsgemäß funktionierte. Mit der üblichen Tastenkombination kam ich nicht weiter.
Nach einer kurzen Suche in der Citrix Knowledgbase fand ich die folgende Kombination, die mich in die entsprechende Lage versetzte zum Aufrufen des Taskmanagers
STRG + F1
Mit dieser Kombination lässt sich der entsprechende Aufruf auch unter Citrix ermöglichen
Als erste Nachricht aus der Zeitung bei meinem samstag-morgentlichen Kaffee-Ritual freute ich mich, dass sich meine Vermutungen der letzten Tage bewahrheitet haben: Die Eurobahn ist leiser geworden bzw. genauer gesagt das Signal, welches ertönt, wenn die Türen geschlossen werden. Dieses wurde nun seitens des Hersteller angepasst. Ein Sitzplatz an den Türen kann nun auch ohne einen andauernden Tinitus benutzt werden.
Als weiteres wurde ich von einem Leser dieses Blogs darauf hingewiesen, dass man sich die Fahrplanänderungen nun per RSS-Feed laden kann und das ganze für die unterschiedlichen Netzstrecken. Das ist schon mal ein Weg in die richtige Richtung. Jetzt ist nur noch zu hoffen, dass die Eingabe bei größeren Verspätungen auch schnell umgesetzt werden.
Weitere Informationen
Link zum WA-Artikel “Ausgepiept
Link zu den RSS-Feeds der Fahrplan-Änderungen
Bis dato standen einem T-Online-Anwender 1 GB bzw. unter Nutzung des E-Mail-Paketes 10 Gigabyte zur Verfügung. Pünktlich auf der IFA 2010 in Berlin wurde nun verkündet, dass dieser Platz auf 25 GB erhöht wird und bei Neuanmeldungen bereits zur Verfügung gestellt wird.
Für Bestandskunden wird dieses ab Mitte November durchgeführt. Wenn man bereits vorher der Speicherplatz zur Verfügung gestellt bekommen möchte, sollte man den Dienst über das Kundencenter von T-Online einmal ab- und wieder anmelden.
Ich rate zur kurzzeitigen Zwischensicherung der Daten, da ich mir nicht sicher bin, ob die Daten nach der Abmeldung genauso wieder zur Verfügung gestellt werden.
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Bis Outlook 2007 konnte man ganz einfach die zuständige NK2-Datei löschen. Wie beireits in einem vorher erschienenen Artikel ist dieses nun mit Outlook 2010 nicht mehr möglich, da die Einträge in ein verstecktes Element umgewandelt wurden.
Somit muss man nun zum löschen den folgenden Aufruf verwenden:
Outlook.exe /cleanAutoCompleteCache
Durch einen Zufall habe ich eine für mich sehr interessante Seite entdeckt. Es gab eine Anfrage, dass jemand aus einem Kunden-Netzwerk nicht auf einen Exchange-Server zugreifen konnte. Der Dienst RPC over HTTPS war für den Server sowie das Postfach freigegeben. Nun musste geprüft werden, wo der Zugriff nicht möglich ist.
Bei meiner Recherche stieß ich auf die Seite für den “Microsoft Exchange Remote Connectivity Analyzer”.
Dabei sind folgende Tests derzeit möglich:
Dieses Tool kann somit in einigen Fällen helfen Kontaktschwierigkeiten zu ermitteln; wie auch in meinem Fall.
Weitere Informationen:
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