Um die Werte weiterverarbeiten zu können, habe ich mir ein VBS-Skript erstellt, dass ich euch gerne auch zu Verfügung stellen möchte.

' TPM auslesen
Set wmi1 = GetObject("winmgmts:{impersonationLevel=impersonate,authenticationLevel=pktPrivacy}!root\cimv2\Security\MicrosoftTPM")
set TPM = wmi1.ExecQuery("SELECT * FROM Win32_Tpm")
Set TPM_Import = TPM.ItemIndex(0)
Msgbox "TPM-Spezifikation: " & TPM_Import.SpecVersion
Msgbox "TPM-Chip initialisiert: " & TPM_Import.IsEnabled_InitialValue
Msgbox "TPM-Owner-Kennwort gesetzt: " & TPM_Import.IsOwned_InitialValue

' Bitlocker auslesen
Set wmi2 = GetObject("winmgmts:{impersonationLevel=impersonate,authenticationLevel=pktPrivacy}!root\cimv2\Security\MicrosoftVolumeEncryption")
set VOL = wmi2.ExecQuery("SELECT * FROM Win32_EncryptableVolume")
Set VOL_Import = VOL.ItemIndex(0)
Msgbox "Partition: " & VOL_Import.DriveLetter
Msgbox "Verschlüsselung aktiviert: " & VOL_Import.ProtectionStatus

Diese muss wie bereits im vorherigen Artikel beschrieben mit administrativen Rechten ausgeführt werden.

Aus dienstlichen Gründen beschäftige ich mich derzeit sehr viel mit dem Thema Bitlocker und plane dort einen Rollout. Nun müssen gewisse Grundwerte bekannt sein, um ein solches Rollout starten zu können.

Als Voraussetzungen soll bei dem Rollout der TPM-Chip genutzt werden. Entsprechend benötigt dieser die Spezifikation von mindestens 1.2. Dieses lässt sich aus einem WMI-Wert ermitteln:

Abfragepfad: Root\CIMV2\Security\MicrosoftTpm
Abfrage: select * from Win32_Tpm
Eigenschaft: SpecVersion

Desweiteren können weitere Werte ermittelt werden:

  • Wurde der TPM-Chip bereits initialisiert?
    Eigenschaft: IsEnabled_InitialValue
  • Wurde bereits ein TPM-Benutzerpasswort gesetzt?
    Eigenschaft: IsOwned_InitialValue

Wenn die Werte nicht verfügbar sind ist entweder kein TPM-Chip vorhanden oder dieser wurde deaktiviert.

Desweiteren lässt sich auch Abfragen, ob eine Festplatte verschlüsselt ist. Dazu muss allerdings in einen anderen Kontext gewechselt werden:

Abfragepfad: Root\CIMV2\Security\MicrosoftVolumeEncryption
Abfrage: select * from Win32_EncryptableVolume

  • Wie heißt der Laufwerksbuchstabe der Partition:
    Eigenschaft: DriveLetter
  • Ist die Partition verschlüsselt ?!
    Eigenschaft: ProtectionStatus

Diese Werte können allerdings nur als Administrator ermittelt werden, da man mit Standard-Benutzerrechten leider nicht diese Werte erreichen kann und ein “Zugriff verweigert” erhält.

Ich nutze als Supporter gerne die Tools, die mir ein Hersteller zur Verfügung stellt.
Um Bildschirm-Ausschnitte als Snapshot zu speichern, nutze ich unter Windows 7 gerne das Snipping-Tool.

In der Anfangsphase hatte ich allerdings beim “Aufnehmen” von Kontextmenüs häufiger das Problem, dass mir diese beim Klicken auf den Button “Neu” zu gingen. Dieses lässt sich allerdings durch eine Tastenkombination umgehen:

STRG + DRUCK

Entsprechend wird direkt beim geöffneten Tool, welches ich im Autostart abgelegt habe, direkt der Ausschneide-Bildschirm angeboten und auch das aufgeklappte Kontextmenü bleibt in diesem Zustand.

Derzeit bastel ich an einem Skript, welches auch ein Update durchführen kann. Da ich allerdings gerne systeminterne Tools nutzen möchte, um unabhäniger zu bleiben, suchte ich nach einer Alternative des bekannten PSKILL.exe aus den Sysinternals.

Dabei stieß ich auf den Befehl TASKKILL.EXE, der mir genau die benötigten Dinge erledigt und im Betriebssystem Windows 7  bereits vorhanden ist.

Damit ist es mir nun die erforderlichen Tasks zu beenden.

Bei einer grundsätzlichen Installation von Windows Vista sowie Windows 7 wird ein Leistungsindex ermittelt.
Dieser geht unter Windows Vista bis 5.9 und unter Windows 7 bis 7.9.

Diese Werte können ausgelesen werden und  für Statistiken genutzt werden.
Es wird eine WMI-Class WIN32_WinSAT abgefragt.

Folgende Werte werden zur Verfügung gestellt:
CPUScore = Komponente Prozessor
D3DScore = Komponente Grafik (Spiele)
DiscScore = Komponente Primäre Festplatte
GraphicScore = Komponente Grafik
MemoryScore = Komponente Arbeitsspeicher RAM
WinSPRLevel = Gesamtbewertung

Ich habe eine Anfrage erhalten, das jemand eine Audio-Datei erstellen wolle, damit man diese per E-Mail versenden kann.
Es sollte ein paar Geburtstagsgrüße über eine Entfernung von 1200 km gesandt werden und halt auch als Ton zur Verfügung stehen.

Windows 7 sowie sein Vorgänger Windows Vista steht ein Audiorecorder bereits direkt zur Verfügung.
Die Datei wird im WMA-Format angeboten und kann nach der Beendigung der Aufzeichnung an einem Beliebigen Ort gespeichert werden.
Optionen zum Konfigurieren stehen nicht zur Verfügung bzw. werden von der über den Menüpunkt Sound innerhalb der Systemsteuerung übernommen.

Ich wollte ein altes Programm auf meinem Windows 7-System installieren. Die Installation selber war kein Problem. Die Software kam sogar mit den Umleitungslinks des Betriebssystems prima klar. Allerdings gab es ein Verständnisproblem mit dem Umgang des Programms. Entsprechend wollte ich die Hilfe, die das Programm von Haus aus mitbringt nutzen.

Leider bekam ich anstatt der Hilfe eine Fehlermeldung angezeigt, die mich darauf hinwies, dass die Datei WinHlp32.exe, die zum Öffnen benötigt würde fehlt.
Da ich bei Problemen bei Betriebssystemmeldungen in letzter Zeit immer meine Suchleiste des Internet Explorers auf die Microsoft Knowledgebase einstelle, fand ich sehr schnell den passenden Artikel, der mir mitteilte, dass weder bei Vista noch Windows 7 sowie ihren Server Produkten Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 eine entsprechende Datei zur Verfügung steht.

Diese benötigte Datei wird allerdings zum Download angeboten, so dass ich auch an meine benötigte Hilfeinformation kam

Link