Heute hat mich ein Newsletter der PC-Welt erreicht. Folgender Auszug aus der Mail erwarb meine Aufmerksamkeit:

WINDOWS XP, VISTA
Zwangskonfigurierten Bildschirmschoner austricksen
Der Systemadministrator hat die Wartezeit für den Bildschirmschoner mit anschließender Benutzersperre sehr kurz eingestellt. Wer da nicht permanent an der Maus rüttelt oder irgendetwas eintippt, muss sich immer wieder neu anmelden ? auf die Dauer nervt das…

Das will ich sehen, wie die eine Gruppenrichtlinie umgehen wollen. Also weiter auf den Artikel klicken und weiterlesen.

Zunächst sollten Sie natürlich versuchen über einen Rechtsklick auf den Desktop-Hintergrund und „Eigenschaften“ (XP) oder „Anpassen“ (Vista), auf der Registerkarte „Bildschirmschoner“ die Wartezeit zu erhöhen. Ist das Feld jedoch ausgegraut, brauchen Sie unser Script pcwXxXxxxx.vbs.

Okay, falls man den Anwendern die Zeit einstellen lässt, kann dieses eine Lösung sein.

Nachdem Sie es per Doppelklick aufgerufen haben, „drückt“ es alle 50 Sekunden virtuell die Rollen-Taste. Sie können das verfolgen, da alle 50 Sekunden die zugehörige LED auf der Tastatur blinkt. Das System wertet das als Benutzereingabe, und der Bildschirmschoner startet nicht. Da diese Taste in der Regel nicht gebraucht wird, stört das auch nicht weiter.

Wo blinkt denn so eine Taste?? An meinem Notebook wird es nicht passieren.

In Autostart packen: Falls das Script bei jedem Windows-Start automatisch aktiv werden soll, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den „Start“-Knopf und gehen auf „Öffnen“. Im neu aufgerufenen Fenster wählen Sie „Programme, Autostart“, kopieren das Script dorthin und starten den Rechner neu.

Da denkt man nach 2 Tagen nicht mehr dran, dass man eine Sicherheitslücke produziert hat.
Wie hieß das früher in einer Werbung: und läuft, und läuft, und läuft

PC gezielt sperren: Wenn Sie den Rechner zwischendurch wirklich einmal sperren wollen, weil Sie sich einen Kaffee holen oder Essen gehen, dann drücken Sie einfach <Win>-<L>.

Der Hinweis auf die Kombination Windows-Taste + L finde ich sehr hilfreich, da dieses in der Regel nicht sehr bekannt ist.

Abschalten: Um das Script bei Bedarf wieder zu deaktivieren, löschen Sie es aus dem Autostart-Ordner und melden sich ab und wieder an beziehungsweise starten den Rechner neu.

Die Idee mit dem Autostart finde ich total doof. Somit unterwandert man dauerhaft die eingestellte Konfiguration, die voraussichtlich durch einen Administrator eingestellt wurde, da es (hoffentlich) um die IT-Sicherheit ging. In der Regel werden diese Werte nicht aus Frust des IT-Personals eingestellt.

Solche Einstellungen habe ich auch in privaten Umgebungen eigentlich noch nie gesehen, zu mindestens, dass diese nicht veränderbar sind, so dass dieses Skript sich voraussichtlich in Firmen- bzw. Großumgebungen auswirken wird und Datensicherheitsrichtlinien unterwandert.

Vor dem Download kann man auch noch folgendes lesen:

Hinweis: Manche Virenscanner erzeugen beim Aufruf dieses Scripts einen Fehlalarm.

Das bei Eingriffen per Befehl Sendkeys  in das System der Virenscanner anschlägt, ist auch völlig in Ordnung, da entsprechend auch “unerlaubte” Tastatureingaben im Hintergrund (wie nannte es die PC-Welt: virtuell) durchgeführt werden können. Diese Technik könnte sonst auch von Kriminellen genutzt werden.

Da wundert man sich doch nicht mehr über die Situation der Datensicherheit in Deutschland ?!

In der Regel handelt es sich allerdings bei der Installation dieses “Skriptes” um einen unerlaubten Eingriff in das Arbeitsplatzsystem und um eine Verletzung der Sicherheitsrichtlinien des Arbeitgebers. Dieses kann zu einer Abmahnung führen.

Ob es das wirklich wert ist, muss jeder für sich selber entscheiden. Man sollte allerdings sich dann nicht wundern, wenn die Kollegen doch einmal mehr von dem Daten und E-Mails des Kollegen wissen als gewollt.

Ich habe absichtlich den Dateinamen verfremdet sowie keinen Link eingefügt, um diese Vorgehensweise nicht zu unterstützen.
Ich distanziere mich von der Möglichkeit zur Umgehung der IT-Sicherheitsrichtlinien.

Ich wurde durch Microsoft per E-Mail aufgefordert, meinen Jahresvertrag für OneCare zu verlängern. Da in mehreren Beiträgen in den Medien bereits über das Aus des Virenscanners berichtet wurde, habe ich mich an das zuständige Support-Center gewandt, um zu fragen, ob sich die Vertragsverlängerung noch lohnt, obwohl für Mitte des Jahres eine kostenlose Alternative geplant ist.

In einem Auszug möchte ich hier die mir zugesandte Antwort-Mail als Referenz nutzen und gerne im Internet zur Verfügung stellen, da es bestimmt auch für andere Kunden interessant sein kann:

Ab Juli 2009 wird ein neues Antiviren-Programm mit anderen Eigenschaften angeboten. Windows Live OneCare wird ab diesem Zeitpunkt nicht mehr zur Neubestellung angeboten werden. Wenn Sie den Service jedoch bereits nutzen, können Sie Ihr Abonnement bis September 2009 verlängern. Nach der Verlängerung werden Sie den gleichen Support und alle Updates für Ihren Abonnement erhalten, da die Updates bis Dezember 2010 weiterhin durchgeführt werden.

Somit kann ist der Support bis Dezember 2010 für OneCare sichergestellt.

Ich nutze dienstlich ein Handy eines finnischem Mobilfunkgeräteherstellers, der inzwischen auch in Rumänien produziert.

Bis letzte Woche habe ich mich geärgert, das ich häufig mein Handy in die Hemd- oder Hosentasche geschoben habe und die Tastatursperre nicht aktiviert wurde. Somit habe ich zwischenzeitlich Menüpunkte angewählt, die ich vorher nie gekannt habe.

Nun habe ich eine kleine Freeware gefunden, die unter allen drei Versionen des Symbian verfügbar ist. Damit kann im Zeitraum von 10 bis 240 Sekunden festgelegt werden, wann das Gerät wieder gesperrt werden soll. Diese Funktion kann auch entsprechend  aktiviert bzw. deaktiviert werden.

Download

Alle Telefone, die den alten CT1+ oder CT2-Standard nutzen, dürfen ab dem 31.12.2008 nicht mehr betrieben werden.

Dazu gehören unter anderen auch alte Modelle der Sinus-Serie der Deutschen Telefom AG:

  • Sinus 11 + 12
  • Sinus 21
  • Sinus 31 – 33
  • Sinus 42
  • Sinus 51 – 53

Diese Modelle gab es teilweise auch mit Anrufbeantworter.

Es wurde seit 2001 kein Gerät mit einer der oben genannten Technologien zu gelassen, so das man auch “neuere” Geräte anderer Hersteller recht einfach identifizierieren kann.

 

Ab dem 01.03.2008 wird bei T.Mobile ein neues Xtra-Pac diesmal nicht mit einem Handy, sondern mit einem web’n’walk Stick auf USB-Basis für den Kaufpreis von unter 100 Euro.

Für einen Tagespreis von 7,95 Euro kann dann im Zeitraum von 0 – 24 Uhr für diesen Betrag gesurft werden, was die Leitung hergibt. Dieses ist für Selten-unterwegs-Surfer geeignet bzw. teilweise billiger als WLAN-Tageszugänge in Hotels.

Bis zum 30.03.2008 gibt es den Tagessatz als Aktionspreis für 4,95 Euro.

Dieser Preis wird auch bei Zubuchung des Datentarifes "web´n´walk DayFlat" auf einem Laufzeitvertrag berechnet.

Weitere Informationen gibt es bei T-Mobile