Am 23. März 2013 bietet das Deutsche Rote Kreuz in über 150 Städten in ganz Deutschland kostenlos Auffrischungen in Erster Hilfe an. Eine europaweite Studie von DRK und ADAC zeigt: Die Deutschen sind zwar bereit, im Notfall zu helfen. Aber bei den praktischen Fähigkeiten hapert es sehr. So können die Wenigsten eine Reanimation durchführen oder eine starke Blutung versorgen. Der wichtigste Grund ist veraltetes Wissen. Bei den meisten liegt der letzte Kurs zu lange zurück, die Fähigkeiten veralten rasend schnell – und so können im Ernstfall die meisten nicht kompetent helfen. Daher rät das DRK, alle fünf Jahre einen Auffrischungskurs in Erster Hilfe zu besuchen.

Ich habe Ende Januar an einer Ersten Hilfe-Schulung teilgenommen, da ich nicht mehr wirklich sicher war, ob ich, wie beschrieben, wirklich alle Schritte zur Ersten Hilfe beherrschen würde und ob ich die mögliche Situation richtig einschätzen könnte.

Ich nahm an einem 2 tägigen Wochenendkurs teil, der auch dem Kurs für Ersthelfer im Betrieb verwandt wird. Es war wirklich eine illustre und interessierte Teilnehmerrunde.  

Am Wochenende finden in vielen Städten zum „Aktionstag Erste Hilfe“ Aktionen statt. Vielleicht schaut ja der eine oder andere mal dort vorbei und lässt sich inspirieren oder findet sogar Interesse an einer Auffrischung seines Erste Hilfe-Kurses.

Link mit den Aktionen

Wer ein nettes Plätzchen mit angenehmen Getränken und Speisen in Gelsenkirchen sucht, ist in der Creperie gut aufgehoben. Das freundliche, herzliche und auch bei Kinderwagen und Rollstuhlfahrern behilfliche Personal fördert mit seiner ganz eigenen Note das Wohlgefühl, was man bei einer Küche „vonne Omma“ erwartet.

Die Karte ist übersichtlich, allerdings wird dort bestimmt jeder fündig. Auch auf Sonderwünsche wird gern eingegangen. Neben Frühstück und Kleinigkeiten für die Mittagspause sind dort auch Kuchen und süße sowie herzhafte Crepes zu finden ebenso wie Schnitzel mit Bratkartoffeln oder Salate in einem angenehmen Preis/Leistungsverhältnis

Es ist ratsam einen Platz im Voraus zu reservieren, was aber auch kurzfristig im Zeitalter des Handys möglich ist. Ich war nun bereits mehrfach dort und war bis dato immer sehr zufrieden

Anschrift & Telefon:

Hagenstraße 36

45894 Gelsenkirchen

0209/375138

Öffnungszeiten:

Mo – Sa: 9:00 – 24:00

So & Feiertags: 14:00 – 23:00

Und zum zweiten mal in diesem Jahr muss man sich mit der Uhrumstellung beschäftigen. Am kommenden Wochenende, besser gesagt am Sonntag den 28.10.2012 um 03:00 Uhr, wird die Uhr auf Winterzeit verstellt

Viele Menschen arbeiten da dann mit einer Eselsbrücke. Dieses benötige ich nicht, da ich es mir immer so merke:
Von Winterzeit auf Sommerzeit: keine Datenbank-Probleme
Von Sommerzeit auf Winterzeit: mögliche Datenbank-Probleme

In Datenbanken sollte es nicht zweimal den selben Eintrag geben, so dass zur Winterzeit viele Zeitrelevante Datenbanken abgeschaltet werden, da die Uhrzeit durch das Zurückstellen von 3 Uhr auf 2 Uhr doppelte Einträge hervor bringen könnte. Auch bei zeitgesteuerten Automatismen ist ein eventuelles Eingreifen nochtwendig.

Was auch immer Sie, liebe Leserin oder lieber Leser, mit der „gewonnen“ Stunde macht, genießen Sie diese oder nutzen Sie diese sinnvoll.

P.S. Am 31.03.2013 wird uns genau diese Stunde uns wieder genommen, in dem auf Sommerzeit 2013 umgestellt wird.

Es gab bereits mehrere Film mit diesem Namen. In diesem Fall handelt es sich um einen Dokumentarfilm mit dem Untertitel „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“.

Dieser Film ist seit vergangenem Donnerstag (27.09.2012) in einigen Kinos zu sehen. Da es sich nicht um einen Hollywood-Blockbuster handelt wird der Film nicht in jedem Kino ausgestrahlt. Für mich ging es dazu in ein 58 Sitze beinhaltenden Kinosaal nach Münster.

Den Einblick für den Film gibt der Pressetext zum Machwerk:

Wir sparen ständig Zeit. Trotzdem haben wir am Ende immer weniger davon. Warum eigentlich?. Im Takt der elektronischen Kommunikationsmittel hetzen wir von einem Termin zum anderen. Doch für die wirklich wichtigen Dinge, wie Freunde, Familie scheint die Zeit nicht mehr zu reichen. Wer oder was treibt diese Beschleunigung eigentlich an? Ist sie ein gesellschaftliches Phänomen oder liegt alles nur am mangelhaften Zeitmanagement des Einzelnen?

In seinem Kinodokumentarfilm SPEED – AUF DER SUCH NACH DER VERLORENEN ZEIT begibt sich der Filmemacher und Autor Florian Opitz auf die Suche nach der verlorenen Zeit. Wo ist nur die Zeit geblieben, die wir mühsam mit all den neuen Technologien und Effizienzmodellen eingespart haben? Opitz begegnet Menschen, die die Beschleunigung vorantreiben und solche, die sich trauen, Alternativen zur allgegenwärtigen Rastlosigkeit zu leben. Er befragt Zeitmanagement-­‐Experten, Therapeuten und Wissenschaftler nach Ursachen und Auswirkungen der chronischen Zeitnot. Er trifft Unternehmensberater und Akteure, die im internationalen Finanzmarkt aktiv sind, die an der Zeitschraube drehen. Und er lernt Menschen kennen, die aus ihrem ganz privaten Hamsterrad ausgestiegen sind und solche, die nach gesellschaftlichen Alternativen suchen.

Auf seiner Suche entdeckt er: ein anderes Tempo ist möglich, wir müssen es nur wollen.

Der Film war sehr interessant; bot allerdings für meinen Geschmack wenig neues zum Thema Entschleunigung.

Der Film ist aber auch gespickt von Timeshift-Szenen, die einen immer wieder an das eigentliche Thema zurück führen und gut gemacht sind. Was es mir gebracht hat?! Zusätzlich zur angenehmen Abendgestaltung?! Ich hoffe es wird sich in der kommenden Zeit zeigen. Vielleicht gelingt es mir einfach mal meine Zeit besser, aber nicht unbedingt noch effizienter zu gestalten.

Vielleicht ist der Trick ja auch einfach mal Zeit „zu verschwenden“… Man sollte es auf einen Versuch ankommen lassen.

Ich habe heute bei einem Spaziergang einen Elektrofachmarkt besucht und wollte nach Sondierung des Sortiments 2 DVDs erstehen. Diese wollte ich nun aus dem Warenwirtschaftssystem des Martkes ausbuchen lassen und mein Geld der Buchhaltung des Unternehmes zur Verfügung zu stellen.

Dafür begab ich mich an die Kasse und wurde bei der Nennung des zu bezahlenden Betrags nach meiner Postleitzahl gefragt, die ich bereitwillig mitteilte, welche ungefähr 70 Kilometer vom der Filiale entfernt angesiedelt ist. Beim Beobachten der Mitarbeiterin an ihrem Eingabegerät fiel mir auf, dass Sie eine andere Zahlenkombination eintippte als die von mir mitgeteilte.

Ich bekam mein Rückgeld und wurde freundlich verabschiedet. Leicht verstört blieb ich im Ausgangsbereich stehen und überlegte, ob ich das jetzt gerade erlebt hatte oder ob ich meinen Sinnen nicht mehr trauen konnte.

Dann fiel mir der alte Verkaufsspruch des Unternehmens ein

Ich bin doch nicht blöd.

Also begab ich mir zur Information bei der ich die erlebte Situation schilderte. Dort bekam ich dann von der zur Verfügung stehenden Mitarbeiterin die Erläuterung. Ich hätte der Kassiererin leider eine Postleitzahl genannt habe, die das Kassensystem dieser Filiale als nicht zugelassener Wert nicht akzeptiert würde.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich dieses glauben soll oder ob Sie einfach nur durch die Anpassung der genannten Postleitzahl auf eine aus dem örtlichen Umfeld bei der Bezahlung einfach nur die Verkaufsdaten ein wenig „aufgebessert haben.

Irgendwie widerstrebt mir zu glauben, dass ein Kassensystem eines nach eigenen Angaben Deutschlands und Europas Nummer Eins in der Elektrofachmarktbranche mit mehr als 650 Märkte in weltweit 15 Ländern für jede Verkaufsstelle in Deutschland einen Postleitzahlenbereich definiert, so dass nur dieser vom Kassenpersonal vor Ort genutzt werden kann.

Ein ungutes Gefühl bleibt trotzdem.

Ich habe heute eine kurze, 40 minütige Fahrt mit der Deutschen Bahn unterwegs. Der Zug war nicht sonderlich voll.

Gerne betreibe ich bei solchen Fahrten „Augenpflege“ und wurde freundlich von einer Dame um die 40 Jahre angesprochen. Sie fragte mich, ob ich ein Handy mit Internet besitzen würde. Irgendwie hatte ich ein ungutes Gefühl und beantwortete diese Frage mit einem „unfreundlichen“ Nein.

Nun ging Sie zum nächsten Fahrgast und stellte die selbe Frage, der diese mit einem „ja“ beantwortete. Sie fragte ihn, ob Sie ihm einen Ort auf dem Handy zeigen könne, da Sie dort vom Bahnhof aus hinlaufen wolle. Er fing an zu suchen und fand den Ort. Dan bat Sie ihm mal zu schauen, wie lang der Weg denn vom Bahnhof aus sei. Dieses warten laut seiner Auskunft 3 Kilometer.

Nun bat Sie ihn einen Blick auf das Handy aufgrund des Weges blicken zu dürfen und er gab ihr bereitwillig dieses in die Hand als Sie anmerkte, dass Sie aufgrund der Sonneneinstrahlung es nicht sehen zu können. Sie nahm das Handy in die Hand und lief nun durch den Waggon in meine Richtung. Mein Instinkt hatte mich also nicht getrügt.

Ich musste nur aufstehen, um ihr den Weg abzuschneiden und rief ihr entgegen, dass Sie da unrechtmäßiges Eigentum in der Hand hätte und das es ein Diebstahl sei. Bevor Sie mich erreichte, stand ein weiterer Fahrgast am Ende des Waggons auf und holte Sie ein und hielt Sie am Arm fest, was mich doch sehr erleichterte.

Er drängte die Frau auf einen Sitzplatz und setzte sich neben die mit den Armen und Beinen „wirbelnde“ Frau. Der Fahrgast erhielt völlig verdattert sein Handy wieder und begriff noch immer nicht, was ihm gerade widerfahren war.

Am nächsten Bahnhof rief ich den Zugbegleiter zu unserem Wagen, der die Bundespolizei benachrichtigte. Es wurde Anzeige wegen versuchtem Diebstahl vom Geschädigten erstattet und Zeugenaussagen aufgenommen. Der Beamte der Bundespolizei erzählte, dass Sie dieses Vorgehen inzwischenzeit häufiger als Diebstahl-Verlauf aufnehmen müssten.

So habe ich live eine neue Diebstahlmasche erleben dürfen. Da ich weiß, dass auch mehrere Bahnfahrer meinen Blog lesen, kann ich nur mit einem Sendungstitel von Eduard Zimmermann warnen: Achtung, Falle!

Am Wochenende, genauer gesagt am Sonntag, den 25.03.2012 beginnt die Sommerzeit.

Dieses hat zur Folge, dass alle Uhren die zu einem Zeitserver bzw. ein DCF77-Signal um 02.00 Uhr auf 03.00 Uhr vorgestellt werden. Somit fehlt im Bio-Rhytmus eine Stunde Schlaf.

Der Vorteil an der Sommerumstellung ist, dass im Regelfall keine Anpassungen in Rechnenzentren oder an Systemen vorgenommen werden müssen wie beim Wechsel zur Winterzeit, bei der es zu doppelten Werten kommen kann. Allerdings gibt es Systeme, die es nicht erlauben Laufzeiten für Aufträge von einer Stunde zu haben. Aus diesem Grund wünsche ich allen, die von solchen Dingen betroffen sind, bereits heute eine angenehme und erfolgreiche Umstellung.