Bis Outlook 2007 konnte man ganz einfach die zuständige NK2-Datei löschen. Wie beireits in einem vorher erschienenen Artikel ist dieses nun mit Outlook 2010 nicht mehr möglich, da die Einträge in ein verstecktes Element umgewandelt wurden.
Somit muss man nun zum löschen den folgenden Aufruf verwenden:
Outlook.exe /cleanAutoCompleteCache
Die automatische Namensversvollständigung verhält sich unter Outlook 2010 inzwischenzeit ein wenig anders als man es gewohnt ist.
Früher hat man einfach die Datei von einem System auf das nächste mit “umgezogen”.
Dieses ist nun nicht mehr notwendig, da Outlook 2010 unter Nutzung von Microsoft Exchange die nk2-Datei in eine versteckte Nachricht umwandelt und somit an mehreren Systmen mit Outlook 2010 immer die selben Daten genutzt werden können.
Es kann aber nun auch der Fall sein, dass man zusätzlich zu seiner Standard-Datei eine weitere in diesen Informationsspeicher ablegen möchte.
Dieses ist über den Befehl “outlook.exe /importnk2″ möglich, wobei der Name der Datei mit dem Profilnamen der Outlook-Konfiguration übereinstimmen und am Standardablageordner zur Verfügung gestellt werden muss.
Weitere Informationen
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Ich habe mich heute stark gewundert, dass ich eine E-Mailkonfiguration nicht mehr über das Suchfeld über den Aufruf “Mail” starten.
Wie ich nun durch einige Tests herausfinden konnte, hat sich die Bezeichnung durch die Installation von Office 2010 auf “E-Mail” geändert. Somit muss man sich auch mit dem entsprechenden Befehl in der Systemsteuerung sowie dem Suchfeld anfreunden.
Um sich das Scannen in Word zu vereinfachen haat Christian Haberl einen Artikel in seinem Blog veröffentlicht.
Damit kann man einen neuen Menüeintrag erstellen, der das direkte Scannen in Word ermöglicht.
Weiteres in diesem
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Ich habe gedacht, dass ich diesen Artikel bereits geschrieben hätte; musste allerdings nun feststellen, dass dieses ein Trugschluß war.
Wenn jemand mit einer STandard.Konfiguration in Outlook ein Elemet in einem anderen Postfach löscht, wird dieses Element im Postfach der Person abgelegt, die das Element gelöscht hat und nicht in dem Postfach , wo es gelöscht wurde. Dieses führt gerne bei Nutzung von Blackberrys zu Problemen.
Um dieses Verhalten zu ändern, muss nur ein Registry-Key gesetzt werden:
Key: HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\14.0\Outlook\Options\General
Objekt: DelegateWastebasketStyle (DWORD)
Wert: 4
So werden nun die Elemente im eingebundenen Postfach belassen und ein Blackberry-User mit einer Assistentin kann auch die Stellvertreterin Mails löschen und der Blackberry bekommt dieses mit.
Zur Vollständigkeit:
In meinem Beispiel beziehe ich mich auf Office 2010 (14.0). Dieses kann selbstverständlich für Office 2007 (12.0) oder 1003 (11.0) angepasst werden. Sollte man den Wert auf 8 stellen, verhält sich das Outlook wie unkonfiguriert und legt die gelöschten Elemente im Postfach des Löschenden ab.
Ausserdem sollten Mail bei der Blackberry-Nutzung nie von einem Mail-Client aus direkt unwiderruflich gelöscht werden, da dann der Blackberry leider nicht mehr in der Lage ist diese Mail zu löschen und verbleibt im Gerät
In Office 2007 konnte man noch mit einem Rechtsklick auf einem Termin noch die automatische Formatierung von Terminen definieren.
Dieses versteckt sich leider unter Office 2010 ein wenig, so dass mehrere Klicks erforderlich sind:
- Rechtsklick auf Termin
- Menüpunkt “Ansichtseinstellungen” auswählen
- Button “Bedingte Formatierung” anklicken
Dort können dann wieder die gewohnten Regelungen eingestellt werden.
Es ist ein englisches, kostenloses E-Bokk der Firma Microsoft erschienen, welches einen Überblick von Microsoft Office 2010 gibt.
Das Buch enthält dieselben Programme wie die Office Suite der Edition Professional Plus.
Das Buch ist in 2 verschiedenen Formaten erhältlich:

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