Der Koma-Client ist in der Standard-Installation 5 MB groß und kann somit auf USB-Sticks oder Netzlaufwerke zur Mitnahme abgelegt werden. Da die Software nicht installiert werden muss, taucht diese in den Standardinventarisierungstool nicht auf.

Der Client unterstützt POP3, IMAP sowie WEBDAV (Hotmail). Es können Kontakte sowie Termine verwaltet werden. Außerdem können RSS-Feed’s abgerufen werden.

Mit verschiedenen Profilen kann auch ein zentrales Tool realisiert werden, da die Profile Passwort geschützt werden.

Die Software unterstützt 14 verschiedene Sprachen.

Weitere Informationen und Download hier

Related posts:

  1. Windows 7 – Kein Mail-Client “out-of-the-box”
  2. VPN-Client im Windows 7-Virtual PC XP Mode
  3. 600 Elemente bei Mail for Exchange: Platzprobleme
  4. eyeOS – Der Bildschirm im Internet
  5. Befehl “callto” von Office Communicator-Client und Skype gleich