Marc hat eine Blogparade begonnen, der ich mich diemal einfach nicht entziehen kann…
Es handelt sich um mein persönlich liebstes und verhasstes Weihnachtslied.

Das mit dem negativen Touch kann ich schnell benennen: Last Christmas
Da ich allerdings davon ausgehe, dass dieses in der Parade bestimmt auch von anderen genannt wird, habe ich mir eins rausgesucht, was ich einfach nicht weihnachtlich finde trotz des Kontext im Titel:


Weihnachtssong (SIDO)
Zu den schönsten Weihnachtsliedern gehören ganz klar die folgenden, allerdings ohne Wertung:


What sweeter Music (geschrieben: John Rutter; gesungen: Kings College Cambridge)


Oh come all ye faithfull (geschrieben:John F. Wade; gesungen: Enya)


Wonderfull Christmas Time (geschrieben & gesungen: Paul McCartney)

Nachdem ich nun den Terminalserver im lokalen Netzwerk nutzen konnte, interessierte mich halt auch in wieweit man den Server direkt über das Internet erreichen konnte.

Es war logisch, dass Ports in der Firewall freigeschaufelt werden mussten. Neben dem Port für das HTTPS-Protokoll 443 musste auch der Port 3389 für den Remote Desktop (jeweils TCP) zum Server durchgeleitet werden. Mit diesen Einstellungen Gels mir. Dreist eine Benutzerauthentifizierung am Webinterface.

Leider war es mir über den bereits im Router eingerichteten DynDns-Account nicht möglich direkt auf die Applikationen zugreifen, da mir die Fehlermeldung mitteilte, dass er den Server nicht erreichen könne, wobei ich diesen per Remote Desktop direkt aufrufen konnte.

Mein Fehler lag in der Konfiguration des Remote Desktop Services. Dort hatte ich den lokalen Servernamen des Systems eingetragen. Nach dem ich nun den die Verbindungseinstellungen auf den DynDns-Eintrag angepasst hatte und einen Reboot durchführte war es mir nun möglich aus dem Internet auf den Dienst zuzugreifen.

Des Weiteren muss man sich darüber im klaren sein, dass aufgrund der nun aktivieren Einstellung auch für den internen Zugriff auf das System standardmässig die Verbindung über das Internet gewählt wird, so dass es zu einem entsprechenden Leistungsengpass auf der Netzwerkanbindung kommen kann.

Sollte man ein entsprechendes System länger im Internet betreiben sollen, sollten man sich auf jeden Fall weitere Gedanken über den Punkt Security machen. Zum Beispiel ist es ebenfalls in der Konfigurationsmaske des Host Servers möglich den Port des abhörenden RDP-Kanals auf einen anderen Port anzupassen, so das ein Direktzugriff per DNS-Auflösung und Standard-Port nicht entsprechend einfach möglich ist.

Folgendes wurde heute (24.10.2011) aus dem Pressezentrum der Deutschen Telekom AG bekannt gegeben:

Android Apps komfortabel per Mobilfunkrechnung bezahlen

  • Kostenpflichtige Apps aussuchen und einfach über die Telekom
    Mobilfunkrechnung oder Prepaid-Guthaben bezahlen
  • Praktische und sichere Alternative zur Kreditkartenzahlung

Einfach und komfortabel: Telekom Mobilfunkkunden können ab sofort auch kostenpflichtige Apps aus dem Android Market über ihre monatliche Mobilfunkrechnung oder über ihr Prepaid-Guthaben bezahlen. Mit dem neuen Service ermöglicht die Telekom Smartphone-Nutzern einen bequemen und integrierten Zugang zu Apps.

Derzeit bietet der Android Market mehr als 250.000 Apps. Um Apps über die Telekom zu bezahlen, wählen Kunden im Android Market das Mobilfunk-Konto als Bezahlverfahren. Kunden, die bisher ihre Apps über ihre Kreditkarte gekauft haben, können die Zahlungsart ebenfalls ändern. Die gekauften Apps werden dann automatisch über die Mobilfunkrechnung oder über das Prepaid-Guthaben bezahlt.

Für Telekom-Kunden entstehen durch die Abrechnung über das Mobilfunkkonto keine Zusatzkosten. Neben dem Android Market und dem Nokia Store bereitet die Telekom die Einführung dieses Services in weiteren App Markets und in weiteren europäischen Ländern vor.

 

Durch die neue Funktion Siri, die mit dem iPhone 4S zur Verfügung gestellt wird, kann trotz einer Code-Sperre auf Daten zugegriffen werden.
Bereits im geschützten Home Screen können über Siri auf Kontakte und weitere Daten des geschützen Gerätes per Sprachbefehl genutzt werden.

Ob dieses wie im folgenden Artikel beschriebe wirklich nur ein Problem für das Berufliche Umfeld sein kann, wage ich zu bezweifeln, da auch bei privaten Einsatz auf Daten zugegriffen werden kann.
Nicht jeder möchte, dass Unbefugte zugriff auf das Telefonbuch haben, sonst würde die Code-Sperre durch diese Nutzer nicht aktiviert werden.

Weitere Informationen: Link

UPDATE:
Bei den Einstellungen der Code-Sperre kann definiert werden, ob Siri ohne Code-Sperre auf die Daten zugreifen darf.

Für ein Projekt durfte ich mich mit dem Remote Desktop Web Access beschäftigen, welcher in meinem Fall unter den Remote Desktop Services einer Windows Server 2008 R2 zur Verfügung gestellt wird.

Nach der Installation sollte statt dem Standard-Seiten-Titel “Remote Desktop Services Default Connection” ein individueller Name erscheinen. Dieses war möglich in dem eine Änderung in der folgenden Datei durchgeführt wurde:

Datei:  C:\Windows\Web\RDWeb\App_Data\RDWebAccess.Config
Eintrag: <WorkspaceSettings Name=”RD WEB ACCESS – DEMO”>
Dort kann nach der oben genannten Bezeichnung gesucht werden, um das Ersetzen zu erleichtern, da “RD WEBACCESS – DEMO” nur ein Beispiel darstellt

Anschließend wurde bemängelt,  das es eine theoretische Möglichkeit gibt, dass Anwender sich auf ihren eigenen PC oder auf die Server-Landschaft über den Eintrag “Remote Desktop” verbinden könnten. Dieses wurde über eine Änderung einer anderen Datei nur für Administratoren erlaubt:

Datei: C:\Windows\Web\RDWeb\Pages\en-US\Default.aspx
alter Eintrag:
    if (ConfigurationManager.AppSettings["ShowDesktops"].ToString() == “true”)
    {
%>
                              <td width=”15″>&nbsp;</td>
                              <td>|</td>
                              <td width=”15″>&nbsp;</td>
                              <td><a href=”Desktops.aspx” target=”_self” id=’PORTAL_REMOTE_DESKTOPS’><%=L_DesktopTab_Text%></a></td>
<%
    }
neuer Eintrag:
    if (RDWebAccessConfig.UseRDWebAccessConfiguration() && fUserAdmin)
    {
%>
                              <td width=”15″>&nbsp;</td>
                              <td>|</td>
                              <td width=”15″>&nbsp;</td>
                              <td><a href=”Desktops.aspx” target=”_self” id=’PORTAL_REMOTE_DESKTOPS’><%=L_DesktopTab_Text%></a></td>
<%
    }

Somit steht der Bereich um eine Remote Desktop-Verbindung herzustellen nur noch für Administratoren zur Verfügung.

Da ich davon ausgehe, dass ich noch weitere Anpassungen durchführen werde habe ich hinter der Überschrift eine “1″ gesetzt; für eine “2″ habe ich auf jedenfall noch Stoff, der ausgearbeitet werden will.

Wie ich in den letzten Tagen der lokalen Presse entnehmen konnte, wird die Sparkasse Hamm ihr Online-Banking-Verfahren zum neuen Jahr sicherer gestalten. Dieses soll per SMS-TAN oder per Generator in Zusammenspiel mit der Bank-Karte realisiert werden.

Der Einsatz und auch die Umsetzung dieser neuen Technologien kostet der Bank selbstverständlich Geld. Was ich allerdings schade finde, ist, das diese Kosten zum Teil auf die Kontoinhaber umgelegt werden sollen, da der Generator einmalig 10 Euro kosten soll oder die TAN per SMS-Versand pro Mitteilung 0,10 Euro. Durch den Einsatz des Internets sparen Banken generell an Öffnungszeiten und Personal sowie an Geräten, die die Überweisungen entgegennehmen und somit auch wieder an technischen Angestellten für Wartungen und Überwachungen der entsprechenden Systeme.

Ich verstehe es allerdings nicht, dass diese sicherheitsorientierte Lösung, die ja nicht nur zum Schutz des Kontoinhabers eingerichtet wird sondern auch der erbrachten Leistung seitens der Bank nützt sowie das Vertrauen in den Service und zur Zukunftsorientierung des Geldinstituts beiträgt für den Kunden kostenneutral angeboten wird.

Aufgrund eines Software-Updates mehrerer Mobilfunk-Endgeräte, welches über Active Sync 4.5 durchgeführt werden musste, bin ich auf folgenden Registrykey gestossen:

Pfad: HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows CE Services
Name: GuestOnly
Typ: REG_DWORD
Wert: 0×00000001 (1)

Mit dieser Einstellung werden die Verbindungen aller angeschlossenen Geräte des Programms Active Sync automatisch nur in eine Gast-Partnerschaft übernommen. Die Abfrage, ob das Gerät eine Synchronisation mit dem System aufnehmen soll entfällt.