Thinking Space:
Zur Erstellung von komplexen Themen nutze ich gerne zur Ideen-Bündelung ein MindMap-Programm, so dass ich erst einmal unstrukturiert die Daten aufnehmen kann, sie in eine nützliche Form bringe und eventuell auch noch Daten innerhalb der Aufzeichnung verknüpfe.

Mit “Thinking Space” gelingt mir dieses auch auf meinem Android. Es gibt eine Free- und eine Pro-Version, wobei ich für meine Ideensammlungen bis dato immer mit der kostenfreien Version gut ausgekommen bin.

Weitere Informationen:
Link

Wetterwarner:
Derzeit ist das Wetter bzw. die Unwetter doch recht häufig in NRW aufgetreten und auch unterwegs möchte man sich über den aktuellen Status informieren. Dazu hat ein Entwickler einen angepassten Browser geschrieben, der die Nutzung der mobilen Seite des Deutschen Wetterdienstes (DWD) deutlich vereinfacht.

Vom Anzeigen der Situation in Deutschland über das Bundesland sowie der Region bis auf Kreisebene bietet die App entsprechenden Komfort.

Weitere Informationen:
Link

Aufgrund eines anstehenden Software-Tests habe ich heute Nachmittag mal einen Citrix XenServer Free installiert. Da ich gerade keine freie Hardware zur Verfügung hatte, wollte ich es einfach mal virtualisieren und habe das ISO-File einfach in die VirtualBox eingehangen. Um eine VM-Maschine zur Verfügung zu stellen benötigt man nun noch das Citrix XenCenter.

Jetzt hatte ich ja nur das ISO-File und keine Lust einen ISO-Explorer oder CD-Emulator auf meinem Windows 7-System zu installieren. Um zu schauen, ob ich den Server ereichen kann habe ich nach dem üblichen Ping-Befehl einfach in einem Browser die IP-Adresse des Servers und ich fand die Sourcen.

Auf der Webseite ist neben der MSI-Datei für den XenCenter liegt dort auch noch mal die ISO-File für eine Neuinstallation.

In ein paar Tagen wird hier ein weiterer Artikel zu dem Test erscheinen, den ich dann auf einer “echten” Hardware durchführe, da eine Nutzung einer VM innerhalb der VirtualBox leider nicht möglich ist, da die VirtualBox ja bereits die Bios-Virtualisierungsunterstützung nutzt.

Weitere Informationen zum XenServer:
Link

Im Zeitalter der Smartphones, wo auch immer mehr Privatpersonen sich entsprechende Mini-Computer leisten können, ist es auch für Hacker immer interessanter sich Zugriff auf entsprechende mobile Geräte zu verschaffen.

In vielen Unternehmen ist es heutzutage möglich seine Daten auf das mobile Gerät mitzunehmen und sei es nur das E-Mail-Postfach. Vielleicht ist es in einigen Fällen sogar möglich sein privates Gerät mit dem Firmennetzwerk zu verbinden. Im Idealfall passiert das ganze über eine https-Verbindung, die einen gewissen Schutz im Strom des Internet bietet. Was passiert aber mit den Daten auf dem Endgerät?

Man erhält eine E-Mail mit einem Anhang. Um den Anhang zu lesen muss dieser meistens auf das Endgerät heruntergeladen werden, so dass dieser entweder im internen Speicher oder auf der SD-Karte zu finden ist. Bin ich mir sicher, dass nur ich Zugriff auf diese Daten habe?! Da gilt für das berufliche E-Mail-Konto mit dem letzten Meetingprotokoll wie für den privaten E-Mail-Account mit der Reisebuchungsbestätigung für den Sommerurlaub im PDF-Format.

Warum schreibe ich das hier?
Ich habe letztens mehrere Aktualisierungen für meine auf meinem Android-System installierten Programme erhalten. Dabei viel mir auf, dass sich bei einem Programm, die Berechtigung für nicht gerechtfertig fand.

Es gibt die App “How to Tie a Tie” zur Darstellung, wie man verschiedene Krawattenknoten bindet. Diese habe ich vor längerer Zeit mal installiert, da ich Sie testen und für meinen Blo9 beschreiben wollte. Das das Programm Zugriff auf das Internet haben möchte verstand ich ja und somit sah ich bei der Erst-Installation darin auch noch kein Problem. Nun sollte die Version 2.0 installiert werden und eine neue Berechtigung wurde zur Akzeptierung angezeigt: Telefonstatus lesen und identifizieren.

Was will die Applikation, die auch noch direkten Internetzugriff hat mit meinem Telefonstatus bzw. wen interessiert es wer mich anruft oder wen ich anrufe?! Für mich war zu dem Zeitpunkt die folgenden beiden Schritte klar:

  • Nicht-Durchführung des Updates
  • Deinstallation der App

Und um wieder zum eigentlichen Punkt zurückzukehren:
Welche Applikationen haben allerdings auch Zugriff auf meine SD-Karte, wo auch meine Anhänge von den Mails lieben??!

Vielleicht macht dieses Beispiel dem einen oder auch mehreren Blog-Lesern klar, wie wichtig es ist, bewusst mit der Installation von Software auf den beliebten Smartphones umzugehen ist.
Bei diesem Artikel geht es mir um die Sensibilisierung: Vielleicht denken wir einfach mal wieder über unsere Daten nach, die wir tagtäglich mit uns herumtragen und eventuell sogar unbewusst verteilen.

Ich habe gestern Abend eine Test-Version von Nero auf einem System installiert und musste feststellen, dass dieses Programm nicht die von mir gewünschten Optionen enthält. Nach ein wenig Recherche fand ich ein neues Tool, welches ich ebenfalls gerne installieren wollte, um die gewünschte Umsetzung durchzuführen. Leider bemängelte das Programm, dass das vorher installierte Nero noch auf dem Rechner zur Verfügung steht und es nicht gewährleistet werden könne, dass die Funktionen alle umgesetzt werden können.

Also dachte ich: Nichts leichter als dass; Deinstalliere ich halt Nero. Nun wechselte ich zu “Programme und Funktionen” in der “Systemsteuerung” und fand ca. 10 Programmeinträge vor, die ich hätte alle einzeln entfernen müssen. Da ich ja noch die Installationsdatei vorhanden hatte, ließ ich dann doch lieber Sie die gesammte Arbeit machen, was unter dem Strich bestimmt schneller gewesen ist.

Achtung: Es kann sein, dass es bei unterschiedlichen Versionsständen zu einer nicht kompletten Deinstallation kommt und Restbestände im System bleiben (Erfahrungswert aus täglicher Arbeit)
Dafür wird vom Hersteller allerdings das “Nero General CleanTool” angeboten, was die Reste ebenfalls beseitigt.
Link

Aufgrund einer Aufgabenstellung eines Kunden musste auf mehreren hundert Ordnern ein Benutzer hinzugefügt werden. Da in der Kundeninfrastruktur des Anforderers ein Windows Server 2008 zum Einsatz kommt, habe ich statt dem “alten” Befehls cacls den Befehl icacls genutzt:

icacls “Pfad” /grant “Benutzer oder Grupppe”:(OI)(CI)M  /T

Durch diesen Befehl wird auf dem angegebenen Pfad der Benutzer oder die Gruppe mit dem “Modify”-Recht ausgestattet. Dieses wird auch ab dieser Ebene auf alle weiter tieferliegende Gruppen vererbt.

Statt dem “Modify”-Recht können selbstverständlich auch andere Werte gesetzt werden:

  • F  = Vollzugriff (full access)
  • M = Ändern(modify access)
  • RX = Lesen und Ausführen (read and execute access)
  • R = Lesen (read-only access)
  • W = Schreiben (write-only access)

Weitere Informationen:
Link

Als Administrator benötigt man für einige Fehler oder Anforderungen, die im Alltag aufreten können die Technet-Artikel oder als weiteres Beispiel als Programmierer die MSDN-Datenbank. Es gibt allerdings auch Situationen in denen man Zugriff auf diese Informationen benötigt in denen es einem nicht möglich ist das Internet zu nutzen, um auf die entsprechenden Daten zugreifen zu können.

Dafür wurde das Tool “Package This” entwickelt, welches es einem ermöglich Artikel sowie Artikelbäume aus den Technet und MSDN-Strukturen zum Beispiel in eine CHM-Datei (Hilfe-Datei) umzuwandeln.

Neben den beiden verschiedenen Datenbanken kann auch die Sprache der zu herunterladenden Artikel eingestellt werden.

Tipp: Wenn man einen Artikelbaum zur Verfügung haben möchte, muss dieser mir der rechten Maustaste ausgewählt werden, da ansonsten mit einem einfachen Klick nur der entsprechende Artikel zur Verfügung gestellt wird.

Weitere Informationen:
Link

Heute habe ich wieder einen Artikel aus der Reihe “Meine Android-Apps”.

Hotspot LoginLink zum Market
Ich nutze gerne neben der aktivierten Datenverbindung an meinem Handy auch schon mal externes WLAN in Hotels oder bei einer großen amerikanischen FastFood-Kette, wenn ich mit dem Auto unterwegs bin. Die Verbindung ist meistens schneller und stabiler, wenn man dringend größere Datenmengen abfragen muss .

Mit diesem Tool kann man den nächsten Hotspot finden, aber selbstverständlich sich auch direkt an diesem anmelden, wenn einer in Reichweite ist. Sollte man eine HotSpot-Flatrate über seinen Telefonvertrag haben, kann man sogar die Benutzerdaten fest hinterlegen, und sich automatisch mit einem Tastendruck (Widget-Funktionalität) direkt verbinden lassen.

Diese App ist auch nicht Netzanbioeterbezogen, sondern kann mit allen SIM-Karten installiert werden.

Call ConfirmLink zum Market
Wer kennt es nicht, dass man einen Anruf bekommt, wo der Angerufene behauptet man hätte Ihn angerufen, man selber aber davon gar nichts weiß, da es entweder in der Hosentasche oder während des Transports in der Handtasche passiert ist. Eine Variante, die mir früher häufiger passiert ist, wäre das nicht korrekte Scrollen im Adressbuch, so dass man dann statt zu blättern einen Kotakt bereits gewählt hatte.

Dieses unterbindet diese App. Es wird ein zusätzliches Fenster vor den Anruf geschaltet, so dass man sich dann noch einmal entscheiden muss das Telefonat zu beginnen oder doch abzubrechen. Es ist zwar ein Tastendruck mehr, allerdings habe ich seit dem keinen “Fehl-Anruf” mehr getätigt.