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Kategorie: Telekommunikation

Onleihe24: Die 24-Stunden-Bibliothek im Internet

Posted on 3. Januar 20242. Januar 2024 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Onleihe24: Die 24-Stunden-Bibliothek im Internet
Silhouette eines Menschen in einer Bibliothek
Photo by Pixelbay

Onleihe24 ist ein Angebot von öffentlichen Bibliotheken im Regierungsbezirk Arnsberg, das Ihnen den Zugriff auf digitale Medien wie E-Books, E-Paper, E-Audios, E-Musik und E-Videos ermöglicht. Es können Medien ganz bequem rund um die Uhr – auch von zu Hause aus – entliehen und genutzt werden.

Onleihe24 ist ein Angebot der Stadtbüchereien Altena, Arnsberg, Bad Berleburg, Bergkamen, Bönen, Brilon, Burbach, Freudenberg, Hagen, Halver, Hamm, Hemer, Hilchenbach, Iserlohn, Kamen, Kierspe, Kreuztal, Lippstadt, Lüdenscheid, Lünen, Meinerzhagen, Menden, Meschede, Neuenrade, Neunkirchen, Olpe, Olsberg, Plettenberg, Schwerte, Siegen, Soest, Unna, Werdohl, Werl, Werne, Wickede und Wilnsdorf.

Neben dem Regierungsbezirk Arnsberg haben sich auch weitere Büchereien der divibib GmbH angeschlossen. Diese realisiert die vorgestellte Lösung. Ob deine Bücherei auch vertreten ist, kannst du hier nachschauen.

Um Onleihe24 zu nutzen, benötigt man nur einen gültigen Bibliotheksausweis einer der teilnehmenden Bibliotheken und einen Internetzugang. Damit kann man sich auf der Website des Anbietes anmelden. Es wird einem ein vielfältiges Angebot von über 20.000 Medien geboten. Du kannst bis zu 15 Medien gleichzeitig ausleihen und diese für eine bestimmte Zeit nutzen. Die Ausleihdauer variiert je nach Medium zwischen 1 und 21 Tagen. Nach Ablauf der Ausleihdauer werden die Medien automatisch zurückgegeben. Die Sorgen um Mahngebühren werden einem automatisch abgenommen.

Du kannst die Medien auf verschiedenen Geräten wie PC, Laptop, Tablet, Smartphone oder E-Reader nutzen. Dafür benötigt man je nach Medium eine entsprechende Software oder App. Diese kann kostenlos heruntergeladen werden.

Onleihe24 ist eine hervorragende Ressource für alle, die Zugang zu einer Vielzahl von digitalen Medien suchen. Mit der Möglichkeit, Medien rund um die Uhr auszuleihen und herunterzuladen, bietet der Dienst einen bequemen und einfachen Zugang zu Bildung und Unterhaltung.

Internet, Leben Beruf und Gesundheit, Lesestoff

Die Bedeutung von Multifaktorauthentifizierung

Posted on 22. Dezember 202316. Dezember 2023 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Die Bedeutung von Multifaktorauthentifizierung

In einer Welt, die zunehmend von digitalen Technologien geprägt ist, steht die Sicherheit unserer persönlichen Informationen an vorderster Stelle. Die ständig wachsende Bedrohung durch Cyberkriminalität erfordert innovative Lösungen, um unsere digitalen Identitäten zu schützen. In diesem Zusammenhang spielt die Multifaktorauthentifizierung (MFA) eine entscheidende Rolle.

Die herkömmliche Methode der Authentifizierung, die auf Benutzername und Passwort basiert, ist anfällig für verschiedene Arten von Angriffen. Phishing, Brute-Force-Angriffe und gestohlene Passwörter sind nur einige Beispiele für die Gefahren, denen wir täglich ausgesetzt sind. Hier setzt die Multifaktorauthentifizierung an, indem sie eine zusätzliche Sicherheitsebene hinzufügt und die Wahrscheinlichkeit von unbefugtem Zugriff erheblich reduziert.

Das grundlegende Prinzip der MFA besteht darin, dass der Benutzer sich nicht nur mit seinem Passwort anmelden muss, sondern auch einen zusätzlichen Faktor vorweisen muss. Dieser zusätzliche Faktor kann etwas sein, das der Benutzer weiß (Wissen), wie ein PIN-Code, etwas, das der Benutzer hat (Besitz), wie ein Smartphone oder ein Sicherheits-Token, oder etwas, das der Benutzer ist (Biometrie), wie Fingerabdrücke oder Gesichtserkennung.

Ein wichtiger Vorteil der Multifaktorauthentifizierung besteht darin, dass sie den menschlichen Faktor berücksichtigt. Selbst das stärkste Passwort kann durch Nachlässigkeit oder Unachtsamkeit gefährdet werden. MFA minimiert dieses Risiko, da selbst bei Kenntnis des Passworts zusätzliche Authentifizierungsmethoden erforderlich sind, um auf ein Konto oder System zuzugreifen.

Viele Unternehmen und Organisationen bieten bereits MFA als Option an. Durch die Aktivierung der Multifaktorauthentifizierung tragen wir nicht nur zur eigenen Sicherheit bei, sondern auch zum Schutz unserer persönlichen Daten und der digitalen Infrastruktur im Allgemeinen.

Es ist wichtig zu verstehen, dass die Multifaktorauthentifizierung nicht nur für Unternehmen relevant ist, sondern auch für den persönlichen Gebrauch. Unsere Online-Identitäten sind genauso wertvoll wie die Informationen von Unternehmen, und wir sollten dieselbe Sorgfalt walten lassen, um sie zu schützen.

In Zeiten zunehmender digitaler Vernetzung und fortschreitender Technologien müssen wir proaktiv handeln, um unsere Sicherheit zu gewährleisten. Die Multifaktorauthentifizierung ist ein einfaches und effektives Werkzeug, das uns dabei unterstützt, einen weiteren Schritt in Richtung einer sichereren digitalen Zukunft zu gehen.

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Vergleich zwischen Opt-in vs. Opt-out im Datenschutz

Posted on 18. Dezember 202316. Dezember 2023 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Vergleich zwischen Opt-in vs. Opt-out im Datenschutz
Schwarzes Android-Smartphone oben auf Weißbuch mit Kette umschlungen
Photo by Pixabay

Ich hatte am Freitag eine Erläuterung zum Opt-in und Opt-out geben dürfen. In dem Kreis hatten viele diese Begriffe schon einmal gehört. Es waren aber wenige, die es zuordnen konnten. Dadurch habe ich mich zu diesem Artikel entschieden.

Einleitung:

In der heutigen digitalen Ära, in der Daten einen zentralen Stellenwert einnehmen, stehen Unternehmen sowie Organisationen vor der Herausforderung, den Spagat zwischen Datenschutz und Benutzerfreundlichkeit zu meistern.

Opt-In = Die bewusste Zustimmung

Das Opt-In-Verfahren erfordert, dass Benutzer aktiv ihre Zustimmung geben, bevor ihre Daten gesammelt oder für bestimmte Zwecke verwendet werden dürfen. Dieser Ansatz setzt auf Transparenz und informierte Entscheidungen seitens der Nutzer. Beispiele für Opt-In-Szenarien sind Newsletter-Anmeldungen, Cookie-Zustimmungen oder die Freigabe persönlicher Informationen für gezielte Informationen.

Opt-Out = Die stillschweigende Erlaubnis

Im Gegensatz dazu ermöglicht das Opt-Out-Verfahren die automatische Datenerfassung, es sei denn, Benutzer widersprechen ausdrücklich. Hierbei werden standardmäßig Daten gesammelt, und Benutzer müssen aktiv Maßnahmen ergreifen, um sich von diesem Prozess abzumelden.

Vor- und Nachteile

MerkmalOpt-InOpt-Out
ZustimmungAktive Zustimmung erforderlichZustimmung erfolgt automatisch, es sei denn, der Nutzer widerspricht aktiv
TransparenzNutzer wissen genau, wofür ihre Daten verwendet werdenNutzer könnten sich übergangen fühlen
DatenqualitätQualitativ hochwertiger, da Nutzer aktiv ihre Zustimmung geben müssenDeutlich mehr Daten, aber möglicherweise geringere Qualität
Vergleichstabelle Opt-In und Opt-Out

Ein Beispiel

Nebem dem Internet gibt es weitere und persönlichere Bereiche, wo dieser Vergleich immer wieder diskutiert wird: Organspende

In Deutschland muss jeder, der Organe spenden möchte entweder einen Organspendeausweis bei sich führen oder sollte zumindest seine Entscheidung den nahstehenden Personen zumindest mitteilen. Aus diesem Grund ist die Anzahl der Organspender nur sehr gering. Würde man dieses Prinzip auf Opt-Out umstellen, müssten sich die Personen melden, welche dieses nicht möchten.

Immer wieder kommt es beidem Thema zu Diskussionen. Kritiker betonen, dass die individuelle Entscheidungsfreiheit gewahrt werden sollte. Das Recht, über den eigenen Körper zu entscheiden, ist ein grundlegendes ethisches Prinzip, das nicht leichtfertig aufgegeben werden sollte.

Befürworter des Opt-Out-Systems argumentieren, dass die Annahme des Stillschweigens in vielen Lebensbereichen bereits existiert (z.B. bei der Zustimmung zu medizinischen Maßnahmen) und somit in der Organspende eine sinnvolle Erweiterung darstellt.

Unabhängig vom System ist eine umfassende Aufklärung und Information der Bevölkerung entscheidend. Dies könnte mögliche Bedenken zerstreuen und sicherstellen, dass Menschen in der Lage sind, informierte Entscheidungen zu treffen.

Ich glaube das ist auch generell das Wichtigste bei allen Dingen: Aufklärung und Information

Gedanken, Gesundheit, Internet, Leben Beruf und Gesundheit

Das „stille“ Handy

Posted on 16. September 202315. September 2023 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Das „stille“ Handy
Homescreen mit Programicon „Mail“ – Photo by Brett Jordan
https://www.instagram.com/instabrettjordan/

Es gab Tage, da nervte mich mein Handy sehr. Unterschiedliche Maileingänge sowie Kalender, ToDo-Listen, Social Media-Kanäle fordern Aufmerksamkeit von einem. Da es sich bei mir um 2 Geräte handelt, habe ich mit die Zeit genommen, die erforderlichen Einstellungen anzupassen.

Android:
Einstellungen - Benachrichtigungen - App-Benachrichtigungen
iPhone:
Einstellungen - Mitteilungen

Somit ist nur noch eine kleine Auswahl an Applikationen an den jeweiligen Geräten berechtigt eine Benachrichtigung abzusenden:

  • Banking
  • Cell Broadcast
  • Multi-Factor-Authenticator
  • Nina
  • Telefon
  • WarnWetter
  • Wecker

Viele wird es wundern, dass Mail und Kalender nicht mehr Teil der „Meldungen“ ist. Diese Applikationen nutze ich hauptsächlich an den Handys, wenn ich neue Termine eintragen muss. Selten benötige ich diese zur Erinnerung an einen Termin oder Information an einen Maileingang.

Im dienstlichen Kontext habe ich die entsprechenden Programme mit derselben Funktionalität geöffnet. Im privaten Umfeld schaue ich eigentlich gezielt auf mein Handy, wenn ich die Zeit dazu habe. Zusätzlich besteht die Möglichkeit einzelne Programme temporär wieder zu aktivieren. Dazu gehört zum Beispiel der DB Navigator bei Reisen wegen Umsteigezeiten.

Dieses Profil nutze ich nun seit über 3 Wochen. Bis dato hatte ich keinen Moment, bei dem ich mich nicht informiert fühlte oder eine Information zu spät erhalten habe.

Android-Apps, Arbeitszimmer, iOS-Apps, Mobilfunk

Android: Notfall-SOS

Posted on 10. Januar 20239. Januar 2023 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Android: Notfall-SOS

Durch einen Artikel in einem medizinischen Forum bin ich auf die Funktion „Notfall-SOS“ unter Android aufmerksam geworden. Diese muss mit einem der letzten Updates eingeführt worden sein. Zusätzlich ist die neue Einstellung direkt aktiviert.

Nach fünfmaligen Drücken der „Funktionstaste“ kommt ein Countdown, welcher zwischen 5 und 30 Sekunden definiert werden kann. Wenn dieser nicht abgebrochen wird, wird automatisch 112 angerufen. Zur Auswahl stehen aber auch 110 sowie 911 oder eine benutzerdefinierte Zielrufnummer. die persönlich einzustellende Nummer hat auch keine Begrenzung auf 3 Zeichen.

Außerdem ist es möglich an die eingetragenen Notfallkontakte eine Benachrichtigung zu senden. Diese wird mit dem Standort ergänzt, so dass auch diese Personen einen Notruf auslösen bzw. den Standort erreichen können. Erweiternd können auch Bilder per Front und Hauptkamera gleichzeitig erstellt werden sowie eine 5 Sekunden lange Audio-Aufnahme angehangen werden.

Ich habe diese Funktion für den Standard erst einmal deaktiviert. Wenn man das Handy im „Kleidungswinterbetrieb“ viel in der Hosentasche transportiert, ist es schnell möglich, dass man 5 mal an die Funktionstaste kommt. Einen Anruf bei der Polizei auszulösen habe ich auch eher weniger Lust darauf.

Generell finde ich die Möglichkeit sehr gut. Besonders, wenn man mal alleine unterwegs ist. Vielleicht sollte diese als Anbieter aber nicht automatisch aktiv setzen. Alternativ wäre eine Info nach dem Update ebenfalls hilfreich.

Android, Client, Mobilfunk, Patchday+Updates

Gigaset: Änderung der System-Pin aktiviert Fernbedienung

Posted on 30. Mai 202129. Mai 2021 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Gigaset: Änderung der System-Pin aktiviert Fernbedienung

Ich habe letztens einem Freund ein Gigaset-Festnetz-Telefon mit Mobilteil eingerichtet. Selbstverständlich habe ich in diesem Fall auch die System-PIN verändert. Standardgemäß ist diese auf „0000“ eingestellt.

Jetzt bekam ich einen Anruf, dass irgendwann beim Klingeln eine Computerstimme nach einer PIN fragt und den Anrufer iritiert. Nach etwas Recherche im Handbuch kam ich darauf, dass die Funktionalität der „Fernbedienung“ dieses auslöst. Diese ist auch aktiv, wenn der Anrufbeantworter deaktiviert ist. Leider kann man diese Funktionalität weder über die vorhandene Web-Oberfläche noch über das Telefon deaktivieren.

Um die Anfrage zu verhindern, kann nur die System-PIN wieder auf auf den Auslieferungszustand definiert werden.

Ein Support-Ticket beim Hersteller ist gestellt. Ein Update des Artikels erfolgt entsprechend der Rückmeldung.

Festnetz

Samsung Galaxy Buds – Keine direkte Beigabe beim Kauf

Posted on 4. März 20194. März 2019 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Samsung Galaxy Buds – Keine direkte Beigabe beim Kauf

Aktuell wird das S10 sowie das S10+ vom Hersteller Samsung mit der kostenlosen Beigabe von Galaxy Buds beworben. Diese erhält man allerdings nicht direkt bei der Übergabe des Handys.

Wenn man sich das Handy bei seinem Netz-Provider wie der Telekom, Vodafone oder Telefónica als Neuvertrag bzw. Vertragsupgrade bestellt muss man dieses bis zum 07.03.2019 tun. Des Weiteren muss man einen Samsung-Account. Mit diesem muss eine Geräte Registrierung im Zeitraum zwischen dem 08.03.2019 und dem 05.04.2019 erfolgen. Im Anschluss erhält man das Zubehör per Post.

Um an der Aktion generell teilzunehmen muss es sich um ein Aktionsgerät handeln, welches für den deutschen Markt bestimmt ist. Dieses wird über definierte EAN-Codes gewährleistet, welche auch auf den Verpackungen der Geräte abgedruckt ist. Der Käufer eines solchen Gerätes ist selber dafür verantwortlich zu prüfen, ob er ein entsprechendes Gerät beim Händler erhalten hat.

Im Regelwerk zur Aktion ist ebenfalls definiert, dass die Zustellung der Zugabe in der Regel innerhalb von 45 Tagen nach der Registrierung innerhalb der App zur Verfügung gestellt wird.
Genaueres ist aus den Teilnahmebedingungen zu entnehmen.

Mobilfunk

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Daniel Lensing

Ich betreibe diesen Blog, bei dem ich meine Erfahrungen aus der IT & dem Berufsalltag sowie dem Wahnsinn des Lebens mit Höhen und Tiefen. Darunter meine „Erlebnisreise“ zum Planeten „Diabetes mellitus Typ-2“.

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