Sprachbefehle in Android deaktivieren

Hörbücher oder Podcast sind was schönes, wenn man sich damit ein wenig die Zeit vertreiben kann. Dieses hat auch mit einem Kopfhörer-Paar über die entsprechende Buchse immer sehr gut funktioniert.

Nun wollte ich diese Funktion auch über das per Bluetooth angebundene Autoradio nutzen. Leider trat es dann vereinzelt auf, dass Aufzeichnungen gestoppt oder vor- beziehungsweise zurück gespult wurden. Nach einer gewissen Zeit kam mir die Idee, dass es mit der Sprachsteuerung des MP3-Players unter Nutzung von S-Voice zu tun haben muss.

Diese Funktion kann an folgender Stelle deaktiviert werden:

Einstellungen – Sprache und Eingabe – Sprachsuche – App-Sprachbefehle

Dort können einfach die Haken für die entsprechenden Apps entfernt werden:

  • Eingehende Anrufe
  • Alarm
  • Kamera
  • Musik
  • Radio

So kann auch individuell festgelegt werden, ob nur eine oder alle Funktionen angepasst werden sollen.

Dieses Vorgehen gilt zumindest für die Android-Version 4.1.2

Screenshot beim Samsung Galaxy S3

Manche werden sagen, dass es eigentlich ja gar keinen Blogartikel wert sein kann, aber ich kann mir Dinge, die ich hier schreibe besser merken und finde sie, falls ich es doch mal vergessen habe schnell wieder…

Beim Samsung Galaxy S III kann beim gleichzeitigen Drücken von Power- (Taste rechts am Gerät) und Home-Taste (Taste unten in der Mitte) ein Bildschirmabzug erstellt werden.

Dieser wird im Ordner „Screenshots“ unterhalb des Ordners „Pictures“ gespeichert, der bei Der Erstellung des ersten Bild angelegt wird. Entsprechend erscheinen diese Bilder auch in der Galerie.

Android: Ordner aus Galerie verstecken

Es kann Gründe geben, warum man Bilder aus der Galerie am Android-Tablet oder Smartphone ausblenden möchte, damit zum Beispiel beim Zeigen von Fotos bei Freunden und Bekannten nicht alle angezeigt werden.

Man muss nur einfach einen Ordner anlegen z.B. unter Pictures. Dieser wird im Standard-Fall auch als Unterordner mit dem entsprechenden Inhalt angezeigt. Möchte man dieses nicht, muss eine leere Datei mit dem Dateinamen „.nomedia“ angelegt werden.

Diese unterbindet die Indizierung des Ordners. Das gilt bei diesem Ordner allerdings nicht nur für die Bilder sondern auch für die weiteren Medien wie Töne, Musik und Video.

Die Datei selber ist am einfachsten über ein Linux-System anzulegen, da Windows die Datei immer mit einer Endung erstellen möchte. Des Weiteren besteht auch die Möglichkeit dieses per App oder Shell am Device anzulegen.

Die Datei selber wird beim Browsen des entsprechenden Ordners per Datei-Manager nicht angezeigt.