Samsung Galaxy Buds – Keine direkte Beigabe beim Kauf

Aktuell wird das S10 sowie das S10+ vom Hersteller Samsung mit der kostenlosen Beigabe von Galaxy Buds beworben. Diese erhĂ€lt man allerdings nicht direkt bei der Übergabe des Handys.

Wenn man sich das Handy bei seinem Netz-Provider wie der Telekom, Vodafone oder Telefónica als Neuvertrag bzw. Vertragsupgrade bestellt muss man dieses bis zum 07.03.2019 tun. Des Weiteren muss man einen Samsung-Account. Mit diesem muss eine GerÀte Registrierung im Zeitraum zwischen dem 08.03.2019 und dem 05.04.2019 erfolgen. Im Anschluss erhÀlt man das Zubehör per Post.

Um an der Aktion generell teilzunehmen muss es sich um ein AktionsgerĂ€t handeln, welches fĂŒr den deutschen Markt bestimmt ist. Dieses wird ĂŒber definierte EAN-Codes gewĂ€hrleistet, welche auch auf den Verpackungen der GerĂ€te abgedruckt ist. Der KĂ€ufer eines solchen GerĂ€tes ist selber dafĂŒr verantwortlich zu prĂŒfen, ob er ein entsprechendes GerĂ€t beim HĂ€ndler erhalten hat.

Im Regelwerk zur Aktion ist ebenfalls definiert, dass die Zustellung der Zugabe in der Regel innerhalb von 45 Tagen nach der Registrierung innerhalb der App zur VerfĂŒgung gestellt wird.
Genaueres ist aus den Teilnahmebedingungen zu entnehmen.

Telekom Mobilfunk – 500 MB Datenvolumen im MĂ€rz

Im Februar 2019 wurden Nutzern der „Mein Magenta“-App des Mobilfunkanbieters Deutsche Telekom AG 300 MB Datenvolumen geschenkt. FĂŒr den MĂ€rz wurde dieses noch einmal aufgestockt. So werden nun 500 MB zusĂ€tzliches HighSpeed-Internet angeboten.

Diese Aufstockung gilt auch fĂŒr die Prepaid-Reihe Xtra. Es muss allerdings bereits ein Datentarif gebucht sein. AltvertrĂ€ge ohne festes Datenkontigent können von diesem Angebot nicht partizipieren.

App fĂŒr Android-Nutzer:

MeinMagenta: Handy & Festnetz
MeinMagenta: Handy & Festnetz

App fĂŒr iPhone-Nutzer

Wenn man sich die App nicht auf sein Handy installieren möchte, kann man die VergrĂ¶ĂŸerung des Volumen auch ĂŒber das Kundencenter im Internet buchen.

Am 31.03. endet die Aktion und nicht verbrauchtes Volumen verfĂ€llt. Generell wird nach Aktivierung des Daten-Geschenks erst dieses Kontingent genutzt und anschließend auf das HighSpeed-Volumen des Vertrages zugegriffen.

 

Telekom bietet neuen Prepaid-Datentarif

Die Deutsche Telekom bietet seit heute einen neuen Prepaid-Tarif im Bereich der Datenkommunikation an. FĂŒr 9,95 Euro kann eine SIM-Karte mit einem Guthaben von 10 Euro erstanden werden, welche mit 3 verschiedenen DatenpĂ€ssen versorgt werden kann:

  • Data Start Flat S
    24 Stunden mit 500 MB fĂŒr 2,95 Euro
  • Data Start Flat M
    7 Tage mit 750 MB fĂŒr 9,95 Euro
  • Data Start Flat L
    30 Tage mit 1 GB fĂŒr 14.95 Euro

Der Datenverkehr wird mit Übertragungsgeschwindigkeiten von 16 MBit/s Download- & 2 MBit/s Upload-Geschwindigkeit bis zum definierten Datenvolumen und dann auf 64 kbit/s Download- & 16 kbit/s Upload-Geschwindigkeit gedrosselt. Die Abrechnung erfolgt in 100 kb-Schritten.

Nutzer des Alt-Tarifes Xtra Data sollten sich ĂŒberlegen, auf diese neue Karte umzusteigen, da zu den selben Preisen nur 500 MB Datenvolumen bei 8 Mbit/s Download- & 1 MBit/s Upload-Geschwindigkeit zur VerfĂŒgung gestellt werden.

Weitere Informationen: hier

Security: Das vernetzte Web und die persönlichen Daten

Viele im Internet arbeiten mit einem Nickname. Manche auch mit einem besonders kreativen, damit man sie nicht erkennt. Im Zeitalter der Vernetzung im Internet ist es aber leider auch ganz unbedacht möglich an persönliche Daten zu kommen.

a) Paketdaten wie Sendungsnummern sind personenbezogene Daten:

Immer wieder werden im Netz Sendungsdaten wie Paketnummern veröffentlicht. Die Wege sind unterschiedlich aus versehen auf einem Social Media Account oder auch vielleicht mit Absicht bei einem Fotodienst wie Instagram. Was die meisten Bilder vereint, ist das verdecken der persönlichen Adresse. Leider wird dort oft die Sendungsnummer vergessen.

Jeder kann ĂŒber das entsprechende Transportunternehmen eine Sendungsverfolgung durchfĂŒhren. Alle mir bekannten Anbieter geben immerhin die Postleitzahl oder der Empfangsort des Paketinhabers an.

Nun ist bereits der Wohnort des EmpfÀngers bekannt, auch wenn ihm das vielleicht nicht bewusst ist.

b) Vernetzung von Diensten kann tĂŒckisch sein.

Viele Twitterer oder Facebook-Nutzer nutzen auch andere Dienste, die sie per Social Media veröffentlichen. Einige nutzen zum Beispiel Foursquare. Bei diesem Dienst geht es darum möglichst hĂ€ufig sich an einem Ort einzuloggen, damit man dort „Mayor“ (BĂŒrgermeister oder auch Held) wird.

Viele Leute nutzen dort auch ihre Privatadresse. Jetzt werden einige sagen, dass diese ja nicht direkt angegeben wird, stimmt das auch. Allerdings ist dann meistens schon mal der Stadtteil und ungefĂ€hre Straßennamen bekannt.

Auch die eine oder andere Sport-App wie Runtastic oder Runkeeper helfen um entsprechende Daten zu sammeln. Besonders schön finde ich es wenn Nutzer das Anzeigen alter Strecken sperren, so dass entweder nur freigegebene Personen oder der Sportler selbst diese Daten einsehen kann, sich aber bei der sportlichen AktivitĂ€t „anspornen“ lassen wollen und dabei die aktuellen Daten wie Startort und aktueller Standort preisgeben.

c) Man sollte sich einfach mal genauer das Internet vor Augen fĂŒhren

Viele nutzen den Versanddienst der DHL. In der Sendungsverfolgung kann man sich zum Beispiel den Namen des EmpfĂ€ngers anzeigen lassen. Dazu ist nur eine Postleitzahl notwendig und es gibt keine BeschrĂ€nkung wer dieses tut.

Bauen wir uns doch mal eine einfache Gleichung:

c=a+b

So einfach ist es an persönliche Daten zu gelangen, obwohl man vermeintlich harmlose Dienste nutzt und sich durch Verbergen von direkten Informationen sicher fĂŒhlt.

Fazit:

Durch Vernetzung von Diensten ist es halt auch immer einfacher möglich an persönliche Daten oder Informationen ĂŒber eine Person zu erhalten. Funktionen, die fĂŒr einen Komfort des Nutzers dienen sollen, können zweckentfremdet werden und somit eine SicherheitslĂŒcke durch die Unachtsamkeit im Alltag verwendet werden.

Man sollte sich einfach bewusster durch das Internet bewegen. Es gibt viele Funktionen im Internet, die man sich vielleicht einfach mal genauer ansehen sollte und welche Auswirkungen sie fĂŒr einen selber haben können.

Was mir wichtig ist: Dieser Artikel soll nicht dazu animieren Daten aus dem Internet auszuspĂ€hen, sondern wie unbewusst wir mit einzelnen Daten im Internet umgehen und durch die Vernetzung es entsprechenden „kreativen Menschen“ es möglich machen komplette DatensĂ€tze zu erhalten.

Sprachbefehle in Android deaktivieren

HörbĂŒcher oder Podcast sind was schönes, wenn man sich damit ein wenig die Zeit vertreiben kann. Dieses hat auch mit einem Kopfhörer-Paar ĂŒber die entsprechende Buchse immer sehr gut funktioniert.

Nun wollte ich diese Funktion auch ĂŒber das per Bluetooth angebundene Autoradio nutzen. Leider trat es dann vereinzelt auf, dass Aufzeichnungen gestoppt oder vor- beziehungsweise zurĂŒck gespult wurden. Nach einer gewissen Zeit kam mir die Idee, dass es mit der Sprachsteuerung des MP3-Players unter Nutzung von S-Voice zu tun haben muss.

Diese Funktion kann an folgender Stelle deaktiviert werden:

Einstellungen – Sprache und Eingabe – Sprachsuche – App-Sprachbefehle

Dort können einfach die Haken fĂŒr die entsprechenden Apps entfernt werden:

  • Eingehende Anrufe
  • Alarm
  • Kamera
  • Musik
  • Radio

So kann auch individuell festgelegt werden, ob nur eine oder alle Funktionen angepasst werden sollen.

Dieses Vorgehen gilt zumindest fĂŒr die Android-Version 4.1.2

YouTube-Link mit Startzeit versehen

Ich nutze gerne mal YouTube-Links auch fĂŒr PrĂ€sentationen, allerdings benötige ich dann meistens nur einen Ausschnitt aus vorliegenden Videos.

Die Startzeit eines solchen Videos kann allerdings mit hinzugefĂŒgten Zeichen im Link sogar direkt mitgegeben werden:

#t=YmXXs

Das bedeutet zum Beispiel, wenn das Lied „Angels“, gesungen von den Wise Guys, direkt ab der Zeit 1:02 abgespielt werden soll, dass der Link wie folgt aussieht:

http://www.youtube.com/watch?v=SAfBjk3DbeY#t=1m02s

Es darf allerdings bei der Nutzung in Twitter oder anderen Social Medias nicht durch automatische ShortUrl-Tools angepasst werden, da diese mit dem Zusatz leider nicht klar kommen.

Telekom: Android Apps per Mobilfunk-Rechnung bezahlen

Folgendes wurde heute (24.10.2011) aus dem Pressezentrum der Deutschen Telekom AG bekannt gegeben:

Android Apps komfortabel per Mobilfunkrechnung bezahlen

  • Kostenpflichtige Apps aussuchen und einfach ĂŒber die Telekom
    Mobilfunkrechnung oder Prepaid-Guthaben bezahlen
  • Praktische und sichere Alternative zur Kreditkartenzahlung

Einfach und komfortabel: Telekom Mobilfunkkunden können ab sofort auch kostenpflichtige Apps aus dem Android Market ĂŒber ihre monatliche Mobilfunkrechnung oder ĂŒber ihr Prepaid-Guthaben bezahlen. Mit dem neuen Service ermöglicht die Telekom Smartphone-Nutzern einen bequemen und integrierten Zugang zu Apps.

Derzeit bietet der Android Market mehr als 250.000 Apps. Um Apps ĂŒber die Telekom zu bezahlen, wĂ€hlen Kunden im Android Market das Mobilfunk-Konto als Bezahlverfahren. Kunden, die bisher ihre Apps ĂŒber ihre Kreditkarte gekauft haben, können die Zahlungsart ebenfalls Ă€ndern. Die gekauften Apps werden dann automatisch ĂŒber die Mobilfunkrechnung oder ĂŒber das Prepaid-Guthaben bezahlt.

FĂŒr Telekom-Kunden entstehen durch die Abrechnung ĂŒber das Mobilfunkkonto keine Zusatzkosten. Neben dem Android Market und dem Nokia Store bereitet die Telekom die EinfĂŒhrung dieses Services in weiteren App Markets und in weiteren europĂ€ischen LĂ€ndern vor.