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Kategorie: Mobilfunk

QR‑Codes in Microsoft Word erstellen

Posted on 29. Juni 202626. Juni 2026 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu QR‑Codes in Microsoft Word erstellen

QR‑Codes sind längst im Alltag angekommen: Sie führen zu Webseiten, speichern Kontaktdaten, verbinden Geräte mit WLAN‑Netzen oder öffnen direkt eine E‑Mail. Viele Nutzerinnen und Nutzer wissen jedoch nicht, dass sich QR‑Codes auch direkt in Microsoft Word erzeugen lassen.

Was ist ein QR‑Code – und welche Daten kann er speichern?

Ein QR‑Code ist ein zweidimensionaler Code, der beliebige Textinformationen speichern kann. Scanner‑Apps interpretieren diesen Text und erkennen anhand bestimmter Formate, ob es sich um:

  • URLs
  • vCards
  • WLAN‑Zugangsdaten
  • E‑Mails
  • SMS
  • Geokoordinaten
  • Kalendereinträge
  • Zahlungsinformationen

handelt.

Technisch gesehen ist ein QR‑Code also nur ein Textcontainer – die Intelligenz steckt in der App, die ihn ausliest.

Was Microsoft Word tatsächlich unterstützt

Word bietet seit einigen Versionen die Feldfunktion:

DISPLAYBARCODE "<Inhalt>" QR

Damit kann Word einen QR‑Code aus beliebigem Text erzeugen. Die meisten Nutzer verwenden ihn für URLs, weil Word diese Option im Menü anbietet.

Doch wichtig ist:

Word unterstützt offiziell nur einfache Text‑QR‑Codes – keine speziellen Datentypen.

Word prüft auch nicht, ob der eingegebene Text einem bestimmten Format entspricht.

Der Trick: Word kann doch alle Datentypen

Da ein QR‑Code nur Text speichert, kannst du in Word jeden Datentyp erzeugen, indem du den passenden Format‑String selbst einfügst.

  • URL
https://www.dalecom.de
  • WLAN‑Zugangsdaten
WIFI:T:WPA;S:MeinNetz;P:geheimespasswort;;
  • vCards
BEGIN:VCARD
VERSION:3.0
N:Mustermann;Max;;;
TEL:0123456789
EMAIL:max@example.com
END:VCARD
  • Kalendereintrag
BEGIN:VEVENT
SUMMARY:Meeting
DTSTART:20260701T100000
DTEND:20260701T110000
END:VEVENT
  • E-Mails
mailto:max.mustermann@example.com?subject=Test&body=Hallo%20Max,%0Aich%20habe%20eine%20Frage.
  • SMS
SMSTO:+491713920039:Hallo, dieses ist eine Testnachricht.
  • Geokordinaten
geo:51.655081,7.852958
  • Sepaüberweisung
BCD
001
1
SCT
DEUTDEFFXXX
Max Mustermann
DE89370400440532013000
EUR12.50
Rechnung 2026-04
  • Paypal
https://www.paypal.me/MaxMustermann/12.50

Diese Textblöcke kann man direkt in Word in die Feldfunktion einfügen.

Notfalldaten im QR‑Code

Notfall‑QR‑Codes sind eine einfache Möglichkeit, lebenswichtige Informationen schnell zugänglich zu machen. Obwohl es keinen offiziellen globalen Standard gibt, haben sich vier Formate etabliert, die von Rettungskräften, Smartphones und medizinischen Apps zuverlässig erkannt werden.

  • vCard mit medizinischen Zusatzinformationen

Die vCard ist eigentlich ein Kontaktformat, eignet sich aber hervorragend für medizinische Hinweise. Sie erlaubt zusätzliche Felder wie Allergien, Blutgruppe oder chronische Erkrankungen. Viele Scanner‑Apps zeigen diese Informationen sofort an.

BEGIN:VCARD
VERSION:3.0
N:Mustermann;Max;;;
TEL;TYPE=CELL:01701234567
NOTE:Blutgruppe 0+, Penicillin-Allergie, Diabetes Typ 1
END:VCARD
  • CE‑Kontakt (In Case of Emergency)

Der ICE‑Kontakt ist international bekannt und wird von Rettungskräften oft zuerst gesucht. Ein QR‑Code kann diesen Kontakt direkt bereitstellen – inklusive Telefonnummer und Hinweis, zu wem der Kontakt gehört.

BEGIN:VCARD
VERSION:3.0
N:Mustermann;Anna;;;
TEL;TYPE=CELL:01709998877
NOTE:Notfallkontakt für Max Mustermann
END:VCARD
  • Freitext‑Notfalldaten

Die flexibelste Variante: Ein QR‑Code kann beliebigen Text enthalten. Dadurch lassen sich medizinische Informationen klar und ohne Formatvorgaben darstellen. Viele Rettungskräfte bevorzugen diese Form, weil sie sofort lesbar ist – unabhängig von der App.

Name: Max Mustermann
Blutgruppe: 0+
Allergien: Penicillin
Diagnosen: Diabetes Typ 1
Medikamente: Insulin
Notfallkontakt: 0170 9998877
  • MECARD mit Gesundheitsinformationen

MECARD ist ein kompaktes Kontaktformat, das ursprünglich aus Japan stammt. Es ist kürzer als eine vCard und eignet sich gut für QR‑Codes, die möglichst wenig Platz einnehmen sollen. Auch hier lassen sich medizinische Hinweise im „NOTE“-Feld unterbringen.

MECARD:N:Mustermann,Max;TEL:01701234567;NOTE:Allergie Penicillin, Blutgruppe 0+;;

Wie erzeugt man einen QR‑Code in Word

  1. STRG + F9 drücken → Word erzeugt Feldklammern { }
  2. Folgendes einfügen:CodeDISPLAYBARCODE "<dein Text>" QR
  3. Mit ALT + F9 zwischen Code und QR‑Code umschalten
  4. Fertig – Word generiert den QR‑Code automatisch

Damit kannst du alle Datentypen nutzen, die QR‑Codes unterstützen.

Android, Gesundheit, iOS, Leben Beruf und Gesundheit, Mobilfunk, Office, Programme, Telekommunikation

App „Nearby Glasses“ – Smart Glas-Finder

Posted on 15. Juni 202613. Juni 2026 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu App „Nearby Glasses“ – Smart Glas-Finder

Smart Glasses gehören zu den am schnellsten wachsenden Wearable‑Kategorien unserer Zeit. Sie kombinieren Kamera, Mikrofon, Sensorik und KI‑gestützte Funktionen in einem Gerät, das äußerlich kaum noch von einer normalen Brille zu unterscheiden ist. Genau diese Unsichtbarkeit macht sie faszinierend – und zugleich problematisch. Denn wer kann heute noch sicher sein, ob jemand im Café, im Fitnessstudio oder in der Bahn gerade unauffällig filmt.

Die App Nearby Glasses der myPocket PC GmbH setzt genau an diesem gesellschaftlichen Spannungsfeld an. Sie ist ein bewusst schlankes, aber technisch präzises Werkzeug, das Nutzer darüber informiert, wenn sich Smart‑Brillen in der Nähe befinden. Was zunächst simpel klingt, ist in Wahrheit ein hochrelevanter Beitrag zu digitaler Selbstbestimmung.

Technisches Werkzeug gegen soziale Unsicherheit

Nearby Glasses arbeitet mit Bluetooth Low Energy (BLE) und analysiert die sogenannten Company Identifiers, die Hersteller in ihren Werberahmen (Advertising Frames) hinterlegen. Viele Smart‑Brillen senden diese Signaturen permanent aus, sobald sie mit einem Smartphone gekoppelt sind. Die App nutzt diese Signale, um Modelle wie die Ray‑Ban Meta Smart Glasses, Snap Spectacles oder bestimmte Oakley‑Brillen zu erkennen.

Dabei geht es nicht darum, Kameraaktivitäten zu überwachen – das wäre technisch wie rechtlich unmöglich. Stattdessen schafft die App Transparenz über die Anwesenheit potenziell aufnahmefähiger Geräte. Das ist ein entscheidender Unterschied: Nearby Glasses ist kein Überwachungswerkzeug, sondern ein Informationsinstrument.

Warum diese App zur richtigen Zeit kommt

Die gesellschaftliche Debatte über Smart Glasses steckt noch in den Kinderschuhen. Während Smartphones sichtbar sind, verschwinden Kameras zunehmend in Alltagsgegenständen. Die Ray‑Ban Meta etwa sieht aus wie eine klassische Sonnenbrille – und filmt in 1080p mit Weitwinkelobjektiv.

Viele Menschen empfinden das als Eingriff in ihre Privatsphäre, weil sie nicht einschätzen können, ob sie gerade aufgenommen werden. Nearby Glasses adressiert genau dieses Gefühl der Unsicherheit. Die App ist damit weniger ein technisches Gadget als vielmehr ein digitales Frühwarnsystem für Situationen, in denen Menschen sich beobachtet fühlen könnten.

Datenschutz als Grundprinzip, nicht als Marketingversprechen

Ein herausragendes Merkmal der App ist ihre kompromisslose Datenschutzphilosophie. Nearby Glasses…

  • speichert keinerlei personenbezogene Daten,
  • enthält keine Werbung,
  • verzichtet vollständig auf Tracking,
  • arbeitet ausschließlich lokal auf dem Gerät,
  • ist vollständig Open Source (AGPL‑3.0).

Diese Transparenz ist nicht nur ein technisches Statement, sondern ein politisches. In einer Zeit, in der viele Apps mehr Daten sammeln als nötig, zeigt Nearby Glasses, dass Privatsphäre und Funktionalität kein Widerspruch sein müssen.

Der offene Quellcode ermöglicht unabhängige Sicherheitsprüfungen, Community‑Beiträge und eine langfristige Vertrauensbasis. Gerade bei einer App, die sich mit Überwachungstechnologien beschäftigt, ist das ein entscheidender Vertrauensfaktor.

Fehlalarme: Ein notwendiger Kompromiss

Die App arbeitet mit Herstellerkennungen, die nicht exklusiv für Smart‑Brillen reserviert sind. Manche VR‑Headsets oder andere Wearables nutzen ähnliche Identifikatoren. Dadurch kann es zu Fehlalarmen kommen.

Doch dieser Kompromiss ist technisch unvermeidbar – und er ist ehrlich kommuniziert. Die App behauptet nicht, mehr zu können, als technisch möglich ist. Sie liefert Hinweise, keine Urteile. Genau diese Zurückhaltung macht sie seriös.

Ein Blick hinter die Kulissen: Wer die App entwickelt hat

Nearby Glasses wurde von Yves Jeanrenaud entwickelt und wird von der myPocket PC GmbH bereitgestellt, einem Schweizer Unternehmen mit Sitz in Wolhusen. Die Firma ist seit Jahren im Bereich mobiler Softwarelösungen aktiv und hat sich einen Ruf für technisch saubere, datenschutzfreundliche Anwendungen erarbeitet.

Die App ist im Apple App Store und Google Play Store verfügbar und läuft auf:

  • iOS und iPadOS ab Version 16 – Link zum Apple Store
  • Android – Link zu Google Play

Praktische Einsatzszenarien: Wo Nearby Glasses wirklich hilft

Die App entfaltet ihren Nutzen überall dort, wo Menschen sich unbeobachtet fühlen möchten oder müssen. Dazu gehören:

  • öffentliche Verkehrsmittel, in denen Nähe unvermeidbar ist,
  • Fitnessstudios, wo ungewollte Aufnahmen besonders sensibel sind,
  • Cafés und Restaurants, in denen Gespräche privat bleiben sollen,
  • Schulen und Universitäten, wo Aufnahmen oft verboten sind,
  • Veranstaltungen, bei denen Künstler oder Sprecher Kontrolle über ihre Inhalte behalten möchten.

Nearby Glasses ersetzt keine Hausordnung und keine gesetzlichen Regelungen – aber sie schafft Bewusstsein. Und Bewusstsein ist der erste Schritt zu Selbstbestimmung.

Stärken und Schwächen – realistisch betrachtet

Die App überzeugt durch ihre Klarheit: Sie tut genau das, was sie verspricht, und nicht mehr. Ihre größten Stärken sind der Datenschutz, die Offenheit des Codes, die Plattformvielfalt und die intuitive Bedienung.

Die Schwächen liegen naturgemäß in der Technologie: Sie erkennt nur Geräte, die Bluetooth‑Signale aussenden, und kann nicht feststellen, ob eine Kamera aktiv ist. Doch das ist kein Versäumnis, sondern eine technische Grenze, die kein Gerät dieser Art überschreiten kann.

Fazit: Werkzeug für eine neue Ära der Privatsphäre

In einer Welt, in der Kameras immer kleiner, leistungsfähiger und unsichtbarer werden, ist Nearby Glasses ein wichtiges Gegengewicht. Die App ist kein Alarmismus‑Tool, sondern ein nüchternes, technisch sauberes Instrument, das Menschen wieder ein Stück Kontrolle über ihre Umgebung gibt.

Sie ist ein Beispiel dafür, wie Open‑Source‑Software gesellschaftliche Probleme adressieren kann – pragmatisch, transparent und ohne kommerzielle Hintergedanken.

Android-Apps, Forschung, Gesundheit, Internet, iOS-Apps, Konferenzen, Leben Beruf und Gesundheit, Lehre, Mobilfunk, Programme, Telekommunikation, Veranstaltung

Zeitzone am Handy kann falsch sein – Urlaubsanekdote

Posted on 22. Juli 202422. Juli 2024 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Zeitzone am Handy kann falsch sein – Urlaubsanekdote

Im Rahmen eines Urlaubs befand ich mich mit meinen Android-Devices in einer anderen Zeitzone als die auf Deutschland übliche. Da es nur eine Stunde Zeitunterschied war, hier es sich der Jetlag in Grenzen.

Am Flughafen stellte sich das Handy auch in die korrekte Zeitzone. Auch die an der Smartwatch zusätzliche der Anzeige hinzugefügte Uhrzeit mit der deutsche Zeitzone wurde passend dargestellt. Man fuhr ins Hotel und bekam seine WLAN-Zugangsdaten.

Aufgrund eines Automatismus wird bei mir bei fremden WLAN-Netzen automatisch eine VPN-Verbindung zu meinem Netzwerk nach Hause aufgebaut. Dieses finde ich auch in Hotels oder Verkehrsmitteln innerhalb Deutschlands sehr praktisch.

Im Laufe des folgenden Tages schaute ich auf die Uhr. Dabei stellte ich fest, dass die angezeigte Zeit nicht passen konnte. Zusätzlich stimmte diese mit der Zeit in Deutschland als zweiten Zeitzone überein.

Ich musste doch etwas grübeln und ging in die Einstellungen der Uhr des Handys. Dort gibt es mehrere passende Einstellungen

  • Datum und Uhrzeit automatisch stellen
    Von deinem Netzwerk bereitgestellte Datums- und Uhrzeitangaben verwenden
  • Automatische Zeitzone
    Die von deinem Mobilen Netz bereitgestellte Zeitzone verwenden
  • Zeitzone durch Standort festlegen
    Verwende den Standort deines Telefons, um die Zeitzone zu bestimmen. Dies kann nützlich sein, wenn dein Mobilfunknetz die falsche Zeitzone angibt.

Bei mir waren die ersten beiden Optionen aktiv und die Standort-Zeitzonen-Definition deaktiviert. Entsprechend bekam ich über mein Netzwerk bei aktivierten VPN die Uhrzeit aus Deutschland zur Verfügung gestellt.

Durch die Aktivierung der Option mit der Definition der Zeitzone nach Standort wurden die anderen beiden Funktionalitäten überspielt. Somit erhielt ich wieder die korrekte Uhrzeit auf den Geräten.

Android, Android-Apps, Client, Gedanken, Internet, Mobilfunk

Telekom-Datenvolumen unbegrenzt zur EM 2024

Posted on 3. Juni 20243. Juni 2024 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Telekom-Datenvolumen unbegrenzt zur EM 2024

Zur Fussball-EM 2024 stellt die Deutsche Telekom kostenlos Datenvolumen zur Verfügung. Diese Erweiterung wird im Zeitraum vom 14. Juni bis 14. Juli gewährt.

Berechtigt sind die folgenden Tarife:

  • MagentaMobil
  • MagentaMobil Young
  • MagentaMobil Data
  • PlusKarten
  • Family Card (inkl. Basic und Kids & Teens)
  • CombiCards
  • MagentaEINS Unlimited inkl. Community Cards (sofern sie nach 2011 gebucht wurden)
  • Prepaid-Tarife mit inkludiertem Datenvolumen

Ausgenommen sind die folgenden Tarife:

  • MagentaMobil Speedbox
  • MagentaMobil GÖNN
  • Smart Connect

Um dieses Datenvolumen muss über die App „Mein Magenta“ freigeschaltet werden. Zum Ablauf des Aktionszeitraums muss für diese Aktionsoption keine Kündigung ausgesprochen werden. Es wird automatisch das Volumen aus dem Vertrag weitergenutzt.

Auch für Urlauber gibt es einen weiteren Interessanten Fakt. Für das Europäische Ausland sowie Großbritannien wird für den Zeitraum ein Datenvolumen von 66 GB zur Verfügung gestellt. Entsprechend können zum Anfang der Schulferien Reisefreudige aus Niedersachen, Bremen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen das Volumen auf ausserhalb Deutschlands nutzen. Für Nordrhein-Westfalen reicht es leider nur für die erste Ferienwoche.

Weitere Informationen stellt die Deutsche Telekom zur Verfügung

IT-Nachrichten, Leben Beruf und Gesundheit, Mobilfunk, Telekommunikation

Das „stille“ Handy

Posted on 16. September 202315. September 2023 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Das „stille“ Handy
Homescreen mit Programicon „Mail“ – Photo by Brett Jordan
https://www.instagram.com/instabrettjordan/

Es gab Tage, da nervte mich mein Handy sehr. Unterschiedliche Maileingänge sowie Kalender, ToDo-Listen, Social Media-Kanäle fordern Aufmerksamkeit von einem. Da es sich bei mir um 2 Geräte handelt, habe ich mit die Zeit genommen, die erforderlichen Einstellungen anzupassen.

Android:
Einstellungen - Benachrichtigungen - App-Benachrichtigungen
iPhone:
Einstellungen - Mitteilungen

Somit ist nur noch eine kleine Auswahl an Applikationen an den jeweiligen Geräten berechtigt eine Benachrichtigung abzusenden:

  • Banking
  • Cell Broadcast
  • Multi-Factor-Authenticator
  • Nina
  • Telefon
  • WarnWetter
  • Wecker

Viele wird es wundern, dass Mail und Kalender nicht mehr Teil der „Meldungen“ ist. Diese Applikationen nutze ich hauptsächlich an den Handys, wenn ich neue Termine eintragen muss. Selten benötige ich diese zur Erinnerung an einen Termin oder Information an einen Maileingang.

Im dienstlichen Kontext habe ich die entsprechenden Programme mit derselben Funktionalität geöffnet. Im privaten Umfeld schaue ich eigentlich gezielt auf mein Handy, wenn ich die Zeit dazu habe. Zusätzlich besteht die Möglichkeit einzelne Programme temporär wieder zu aktivieren. Dazu gehört zum Beispiel der DB Navigator bei Reisen wegen Umsteigezeiten.

Dieses Profil nutze ich nun seit über 3 Wochen. Bis dato hatte ich keinen Moment, bei dem ich mich nicht informiert fühlte oder eine Information zu spät erhalten habe.

Android-Apps, Arbeitszimmer, iOS-Apps, Mobilfunk

Android: Notfall-SOS

Posted on 10. Januar 20239. Januar 2023 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Android: Notfall-SOS

Durch einen Artikel in einem medizinischen Forum bin ich auf die Funktion „Notfall-SOS“ unter Android aufmerksam geworden. Diese muss mit einem der letzten Updates eingeführt worden sein. Zusätzlich ist die neue Einstellung direkt aktiviert.

Nach fünfmaligen Drücken der „Funktionstaste“ kommt ein Countdown, welcher zwischen 5 und 30 Sekunden definiert werden kann. Wenn dieser nicht abgebrochen wird, wird automatisch 112 angerufen. Zur Auswahl stehen aber auch 110 sowie 911 oder eine benutzerdefinierte Zielrufnummer. die persönlich einzustellende Nummer hat auch keine Begrenzung auf 3 Zeichen.

Außerdem ist es möglich an die eingetragenen Notfallkontakte eine Benachrichtigung zu senden. Diese wird mit dem Standort ergänzt, so dass auch diese Personen einen Notruf auslösen bzw. den Standort erreichen können. Erweiternd können auch Bilder per Front und Hauptkamera gleichzeitig erstellt werden sowie eine 5 Sekunden lange Audio-Aufnahme angehangen werden.

Ich habe diese Funktion für den Standard erst einmal deaktiviert. Wenn man das Handy im „Kleidungswinterbetrieb“ viel in der Hosentasche transportiert, ist es schnell möglich, dass man 5 mal an die Funktionstaste kommt. Einen Anruf bei der Polizei auszulösen habe ich auch eher weniger Lust darauf.

Generell finde ich die Möglichkeit sehr gut. Besonders, wenn man mal alleine unterwegs ist. Vielleicht sollte diese als Anbieter aber nicht automatisch aktiv setzen. Alternativ wäre eine Info nach dem Update ebenfalls hilfreich.

Android, Client, Mobilfunk, Patchday+Updates

Samsung Galaxy Buds – Keine direkte Beigabe beim Kauf

Posted on 4. März 20194. März 2019 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Samsung Galaxy Buds – Keine direkte Beigabe beim Kauf

Aktuell wird das S10 sowie das S10+ vom Hersteller Samsung mit der kostenlosen Beigabe von Galaxy Buds beworben. Diese erhält man allerdings nicht direkt bei der Übergabe des Handys.

Wenn man sich das Handy bei seinem Netz-Provider wie der Telekom, Vodafone oder Telefónica als Neuvertrag bzw. Vertragsupgrade bestellt muss man dieses bis zum 07.03.2019 tun. Des Weiteren muss man einen Samsung-Account. Mit diesem muss eine Geräte Registrierung im Zeitraum zwischen dem 08.03.2019 und dem 05.04.2019 erfolgen. Im Anschluss erhält man das Zubehör per Post.

Um an der Aktion generell teilzunehmen muss es sich um ein Aktionsgerät handeln, welches für den deutschen Markt bestimmt ist. Dieses wird über definierte EAN-Codes gewährleistet, welche auch auf den Verpackungen der Geräte abgedruckt ist. Der Käufer eines solchen Gerätes ist selber dafür verantwortlich zu prüfen, ob er ein entsprechendes Gerät beim Händler erhalten hat.

Im Regelwerk zur Aktion ist ebenfalls definiert, dass die Zustellung der Zugabe in der Regel innerhalb von 45 Tagen nach der Registrierung innerhalb der App zur Verfügung gestellt wird.
Genaueres ist aus den Teilnahmebedingungen zu entnehmen.

Mobilfunk

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Daniel Lensing

Ich betreibe diesen Blog, bei dem ich meine Erfahrungen aus der IT & dem Berufsalltag sowie dem Wahnsinn des Lebens mit Höhen und Tiefen. Darunter meine „Erlebnisreise“ zum Planeten „Diabetes mellitus Typ-2“.

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