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Daniels Tagesmeldungen

Kleine IT-Episoden, der Diabetes & das wahre Leben

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Kategorie: Telekommunikation

Telekom Mobilfunk – 500 MB Datenvolumen im März

Posted on 1. März 201912. Dezember 2023 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Telekom Mobilfunk – 500 MB Datenvolumen im März

Im Februar 2019 wurden Nutzern der „Mein Magenta“-App des Mobilfunkanbieters Deutsche Telekom AG 300 MB Datenvolumen geschenkt. Für den März wurde dieses noch einmal aufgestockt. So werden nun 500 MB zusätzliches HighSpeed-Internet angeboten.

Diese Aufstockung gilt auch für die Prepaid-Reihe Xtra. Es muss allerdings bereits ein Datentarif gebucht sein. Altverträge ohne festes Datenkontigent können von diesem Angebot nicht partizipieren.

App für Android-Nutzer:

MeinMagenta: Handy & Festnetz
MeinMagenta: Handy & Festnetz
Download QR-Code
MeinMagenta: Handy & Festnetz
Entwickler: Telekom Deutschland GmbH
Preis: Kostenlos

App für iPhone-Nutzer

MeinMagenta: Handy & Festnetz
MeinMagenta: Handy & Festnetz
Download QR-Code
MeinMagenta: Handy & Festnetz
Entwickler: Telekom Deutschland GmbH
Preis: Kostenlos

Wenn man sich die App nicht auf sein Handy installieren möchte, kann man die Vergrößerung des Volumen auch über das Kundencenter im Internet buchen.

Am 31.03. endet die Aktion und nicht verbrauchtes Volumen verfällt. Generell wird nach Aktivierung des Daten-Geschenks erst dieses Kontingent genutzt und anschließend auf das HighSpeed-Volumen des Vertrages zugegriffen.

 

Mobilfunk

Telekom bietet neuen Prepaid-Datentarif

Posted on 1. Dezember 20151. Dezember 2015 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Telekom bietet neuen Prepaid-Datentarif

Die Deutsche Telekom bietet seit heute einen neuen Prepaid-Tarif im Bereich der Datenkommunikation an. Für 9,95 Euro kann eine SIM-Karte mit einem Guthaben von 10 Euro erstanden werden, welche mit 3 verschiedenen Datenpässen versorgt werden kann:

  • Data Start Flat S
    24 Stunden mit 500 MB für 2,95 Euro
  • Data Start Flat M
    7 Tage mit 750 MB für 9,95 Euro
  • Data Start Flat L
    30 Tage mit 1 GB für 14.95 Euro

Der Datenverkehr wird mit Übertragungsgeschwindigkeiten von 16 MBit/s Download- & 2 MBit/s Upload-Geschwindigkeit bis zum definierten Datenvolumen und dann auf 64 kbit/s Download- & 16 kbit/s Upload-Geschwindigkeit gedrosselt. Die Abrechnung erfolgt in 100 kb-Schritten.

Nutzer des Alt-Tarifes Xtra Data sollten sich überlegen, auf diese neue Karte umzusteigen, da zu den selben Preisen nur 500 MB Datenvolumen bei 8 Mbit/s Download- & 1 MBit/s Upload-Geschwindigkeit zur Verfügung gestellt werden.

Weitere Informationen: hier

Mobilfunk

Security: Das vernetzte Web und die persönlichen Daten

Posted on 26. Juli 201326. Juli 2013 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Security: Das vernetzte Web und die persönlichen Daten

Viele im Internet arbeiten mit einem Nickname. Manche auch mit einem besonders kreativen, damit man sie nicht erkennt. Im Zeitalter der Vernetzung im Internet ist es aber leider auch ganz unbedacht möglich an persönliche Daten zu kommen.

a) Paketdaten wie Sendungsnummern sind personenbezogene Daten:

Immer wieder werden im Netz Sendungsdaten wie Paketnummern veröffentlicht. Die Wege sind unterschiedlich aus versehen auf einem Social Media Account oder auch vielleicht mit Absicht bei einem Fotodienst wie Instagram. Was die meisten Bilder vereint, ist das verdecken der persönlichen Adresse. Leider wird dort oft die Sendungsnummer vergessen.

Jeder kann über das entsprechende Transportunternehmen eine Sendungsverfolgung durchführen. Alle mir bekannten Anbieter geben immerhin die Postleitzahl oder der Empfangsort des Paketinhabers an.

Nun ist bereits der Wohnort des Empfängers bekannt, auch wenn ihm das vielleicht nicht bewusst ist.

b) Vernetzung von Diensten kann tückisch sein.

Viele Twitterer oder Facebook-Nutzer nutzen auch andere Dienste, die sie per Social Media veröffentlichen. Einige nutzen zum Beispiel Foursquare. Bei diesem Dienst geht es darum möglichst häufig sich an einem Ort einzuloggen, damit man dort „Mayor“ (Bürgermeister oder auch Held) wird.

Viele Leute nutzen dort auch ihre Privatadresse. Jetzt werden einige sagen, dass diese ja nicht direkt angegeben wird, stimmt das auch. Allerdings ist dann meistens schon mal der Stadtteil und ungefähre Straßennamen bekannt.

Auch die eine oder andere Sport-App wie Runtastic oder Runkeeper helfen um entsprechende Daten zu sammeln. Besonders schön finde ich es wenn Nutzer das Anzeigen alter Strecken sperren, so dass entweder nur freigegebene Personen oder der Sportler selbst diese Daten einsehen kann, sich aber bei der sportlichen Aktivität „anspornen“ lassen wollen und dabei die aktuellen Daten wie Startort und aktueller Standort preisgeben.

c) Man sollte sich einfach mal genauer das Internet vor Augen führen

Viele nutzen den Versanddienst der DHL. In der Sendungsverfolgung kann man sich zum Beispiel den Namen des Empfängers anzeigen lassen. Dazu ist nur eine Postleitzahl notwendig und es gibt keine Beschränkung wer dieses tut.

Bauen wir uns doch mal eine einfache Gleichung:

c=a+b

So einfach ist es an persönliche Daten zu gelangen, obwohl man vermeintlich harmlose Dienste nutzt und sich durch Verbergen von direkten Informationen sicher fühlt.

Fazit:

Durch Vernetzung von Diensten ist es halt auch immer einfacher möglich an persönliche Daten oder Informationen über eine Person zu erhalten. Funktionen, die für einen Komfort des Nutzers dienen sollen, können zweckentfremdet werden und somit eine Sicherheitslücke durch die Unachtsamkeit im Alltag verwendet werden.

Man sollte sich einfach bewusster durch das Internet bewegen. Es gibt viele Funktionen im Internet, die man sich vielleicht einfach mal genauer ansehen sollte und welche Auswirkungen sie für einen selber haben können.

Was mir wichtig ist: Dieser Artikel soll nicht dazu animieren Daten aus dem Internet auszuspähen, sondern wie unbewusst wir mit einzelnen Daten im Internet umgehen und durch die Vernetzung es entsprechenden „kreativen Menschen“ es möglich machen komplette Datensätze zu erhalten.

Internet

Sprachbefehle in Android deaktivieren

Posted on 19. Juni 201318. Juni 2013 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Sprachbefehle in Android deaktivieren

Hörbücher oder Podcast sind was schönes, wenn man sich damit ein wenig die Zeit vertreiben kann. Dieses hat auch mit einem Kopfhörer-Paar über die entsprechende Buchse immer sehr gut funktioniert.

Nun wollte ich diese Funktion auch über das per Bluetooth angebundene Autoradio nutzen. Leider trat es dann vereinzelt auf, dass Aufzeichnungen gestoppt oder vor- beziehungsweise zurück gespult wurden. Nach einer gewissen Zeit kam mir die Idee, dass es mit der Sprachsteuerung des MP3-Players unter Nutzung von S-Voice zu tun haben muss.

Diese Funktion kann an folgender Stelle deaktiviert werden:

Einstellungen – Sprache und Eingabe – Sprachsuche – App-Sprachbefehle

Dort können einfach die Haken für die entsprechenden Apps entfernt werden:

  • Eingehende Anrufe
  • Alarm
  • Kamera
  • Musik
  • Radio

So kann auch individuell festgelegt werden, ob nur eine oder alle Funktionen angepasst werden sollen.

Dieses Vorgehen gilt zumindest für die Android-Version 4.1.2

Android, Android-Apps, Mobilfunk

YouTube-Link mit Startzeit versehen

Posted on 4. Dezember 201112. Dezember 2023 By Daniel Lensing 2 Kommentare zu YouTube-Link mit Startzeit versehen

Ich nutze gerne mal YouTube-Links auch für Präsentationen, allerdings benötige ich dann meistens nur einen Ausschnitt aus vorliegenden Videos.

Die Startzeit eines solchen Videos kann allerdings mit hinzugefügten Zeichen im Link sogar direkt mitgegeben werden:

#t=YmXXs

Das bedeutet zum Beispiel, wenn das Lied „Angels“, gesungen von den Wise Guys, direkt ab der Zeit 1:02 abgespielt werden soll, dass der Link wie folgt aussieht:

Es darf allerdings bei der Nutzung in Twitter oder anderen Social Medias nicht durch automatische ShortUrl-Tools angepasst werden, da diese mit dem Zusatz leider nicht klar kommen.

Internet

Telekom: Android Apps per Mobilfunk-Rechnung bezahlen

Posted on 24. Oktober 201124. Oktober 2011 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Telekom: Android Apps per Mobilfunk-Rechnung bezahlen

Folgendes wurde heute (24.10.2011) aus dem Pressezentrum der Deutschen Telekom AG bekannt gegeben:

Android Apps komfortabel per Mobilfunkrechnung bezahlen

  • Kostenpflichtige Apps aussuchen und einfach über die Telekom
    Mobilfunkrechnung oder Prepaid-Guthaben bezahlen
  • Praktische und sichere Alternative zur Kreditkartenzahlung

Einfach und komfortabel: Telekom Mobilfunkkunden können ab sofort auch kostenpflichtige Apps aus dem Android Market über ihre monatliche Mobilfunkrechnung oder über ihr Prepaid-Guthaben bezahlen. Mit dem neuen Service ermöglicht die Telekom Smartphone-Nutzern einen bequemen und integrierten Zugang zu Apps.

Derzeit bietet der Android Market mehr als 250.000 Apps. Um Apps über die Telekom zu bezahlen, wählen Kunden im Android Market das Mobilfunk-Konto als Bezahlverfahren. Kunden, die bisher ihre Apps über ihre Kreditkarte gekauft haben, können die Zahlungsart ebenfalls ändern. Die gekauften Apps werden dann automatisch über die Mobilfunkrechnung oder über das Prepaid-Guthaben bezahlt.

Für Telekom-Kunden entstehen durch die Abrechnung über das Mobilfunkkonto keine Zusatzkosten. Neben dem Android Market und dem Nokia Store bereitet die Telekom die Einführung dieses Services in weiteren App Markets und in weiteren europäischen Ländern vor.

 

Mobilfunk

Twitter-Block-Funktion: falsch gedacht

Posted on 17. Mai 2011 By Daniel Lensing 1 Kommentar zu Twitter-Block-Funktion: falsch gedacht

Ich habe gestern zum ersten Mal die Block-Funktion von Twitter genutzt und musste feststellen, das man mit dem Wort „Blockieren“ auch eine falsche Funktion verbinden kann.

Die Blockier-Funktion innerhalb von Twitter schützt den jenigen, der blockt, vor den Nachrichten des Schreibenden. Der Schreibende kann aber weiterhin Nachrichten das Blockierenden lesen und auch die ReTweet-Funktion nutzen.

Der Blockierende sieht nur keine Nachricht des Blockierten.

Internet

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Daniel Lensing

Ich betreibe diesen Blog, bei dem ich meine Erfahrungen aus der IT & dem Berufsalltag sowie dem Wahnsinn des Lebens mit Höhen und Tiefen. Darunter meine „Erlebnisreise“ zum Planeten „Diabetes mellitus Typ-2“.

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