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Daniels Tagesmeldungen

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Kategorie: Gesundheit

#WmdedgT Februar 2024

Posted on 5. Februar 2024 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu #WmdedgT Februar 2024

Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“ – kurz WMDEDGT – fragt Frau Brüllen immer am Monatsfünften. Es soll die alte Tradition des Tagebuchbloggens zumindest für einen Tag im Monat beleben. Im Blog von Frau Brüllen werden die Beiträge dann immer gesammelt. Hier ist der aktuelle Monat.

Der Wecker ging um 05:30 Uhr, da ich eigentlich früh ins Büro wollte. Allerdings war ich 3 mal in der Nacht wach. Dementsprechend nahm ich meinen Nüchtern-Wert des Blutzuckers. Anschließend prokastinierte ich in Social Media sowie den täglichen Nachrichten aus dem RSS-Feed mit Musikuntermalung

Kurz vor 07:00 Uhr bekam ich dann die Kurve und startete mit der Morgentoilette in den Tag. Anschließend ging es auf die Autobahn und somit zum Büro-Standort der Firma. Während der Fahrt wurde noch der Podcast „Zuckerjunkies“ zur App Vitadio angehört.

Gegen 08:30 Uhr kam ich dann im Büro an. Wieder wurde der Blutzucker gemessen und nach dem Aufbau des Notebooks an der Dockingstation wurden zwei Vollkornbrote mit Käse zubereitet und mit Tee eingenommen.

Nach mehreren telefonischen Terminen fing ich mit der Bearbeitung von Aufträgen im Pomodoro-Stil. Dieses brachte mir die erforderliche Konzentration, um einiges abzuarbeiten bzw. auch zu erarbeiten. Recht schnell war dann auch schon 11:45 Uhr. Einmal bitte Blutzucker-Messung durchführen und anschließend zwei Vollkornbrot-Scheiben mit Käse verzehren.

Nach einer weiteren Telefonkonferenz konnte ich noch zwei Themen angehen, welche ich noch aus dem alten Jahr etwas „verdrängt“ habe. Anschließend muss ich bereits meinen Arbeitsplatz wieder einpacken.

Ich hatte noch einen persönlichen Arzt-Termin mit einer Fahrzeit von fast einer Stunde. Während der Fahrt habe ich noch 3 Gespräche per Handy geführt. Diese waren sehr positiv und haben Spaß gemacht.

Bei der Praxis wurde ich schnell und kompetent bedient. Ich habe mir ein Messgerät für Luftdurchfluß für die Nacht abgeholt. Ich bekamt eine Einweisung und konnte schnell wieder mich auf den Parkplatz begeben. Anschließend ging es nach Hause, wo wieder 2 Gespräche während des Weges geführt habe.Daheim angekommen wurden noch 2 Automatisierungen, welche ich morgens erstellt habe geprüft und produktiv gesetzt.

Gegen 18:15 Uhr nahm ich mit „Resteessen“ von gestern mein Abendbrot ein. Danach musste ich noch ein paar private Büroaktivitäten erledigen. Dabei wurde wieder Musik gehört. Bevor ich diesen Artikel geschrieben habe, habe ich noch ein paar Seiten in einem Krimi gelesen.

Jetzt, 21:30 Uhr, schreibe ich diesen Artikel. Entsprechend werde ich gleich das Gerät vom Arzt an meinem Körper anlegen und bin gespannt, wie die Nacht wird.

#t2dhero, Android-Apps, Gedanken, Gesundheit, iOS-Apps, Leben Beruf und Gesundheit

Krebs ist ein A… – Weltkrebstag 2024

Posted on 4. Februar 20244. Februar 2024 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Krebs ist ein A… – Weltkrebstag 2024

Am 4. Februar 2024 versammelt sich die Welt, um den Weltkrebstag zu begehen – einen Tag, der der Sensibilisierung, Prävention und Unterstützung im Kampf gegen eine der tückischsten Krankheiten gewidmet ist. Der Weltkrebstag ist nicht nur eine Gelegenheit, um auf die Herausforderungen hinzuweisen, denen Krebspatienten gegenüberstehen, sondern auch, um die Fortschritte bei der Forschung und Behandlung zu feiern.

Krebs ist nach wie vor eine der führenden Todesursachen weltweit. Millionen von Menschen kämpfen täglich gegen diese Krankheit, sei es als Patienten, Angehörige oder medizinisches Personal. Der Weltkrebstag bietet eine Plattform, um Bewusstsein zu schaffen und die Notwendigkeit von Prävention, Früherkennung und Forschung zu betonen.

Prävention und Früherkennung sind nach wie vor entscheidende Faktoren im Kampf gegen Krebs. Ein gesunder Lebensstil, regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und das Bewusstsein für mögliche Risikofaktoren können Leben retten. Der Weltkrebstag erinnert uns daran, dass wir gemeinsam dazu beitragen können, das Risiko von Krebserkrankungen zu minimieren.

Erfreulicherweise gibt es kontinuierliche Fortschritte in der Krebsforschung. Neue Therapien, innovative Medikamente und individualisierte Behandlungsansätze zeigen vielversprechende Ergebnisse. Der Weltkrebstag ist eine Gelegenheit, die Bedeutung von Forschung und Entwicklung in der medizinischen Welt zu unterstreichen und diejenigen zu würdigen, die unermüdlich an der Entdeckung neuer Heilungsmöglichkeiten arbeiten.

Der Kampf gegen Krebs erfordert nicht nur wissenschaftliche Durchbrüche, sondern auch Solidarität und Unterstützung für diejenigen, die betroffen sind. Der Weltkrebstag ermutigt uns dazu, Mitgefühl zu zeigen, uns zu informieren und uns aktiv für bessere Versorgungsmöglichkeiten und die Erforschung neuer Therapieansätze einzusetzen.

#t2dhero, Gedanken, Gesundheit, Leben Beruf und Gesundheit, Lebensmittel & Essen

Welt-Braille-Tag

Posted on 4. Januar 20244. Januar 2024 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Welt-Braille-Tag
Hände, die auf einem Braille-Buch fühlen, welches auf einem Tisch liegt
Photo by Yan Krukov – https://www.instagram.com/yankrukov/

Am 4. Januar wird weltweit der Welt-Braille-Tag gefeiert, um die Erfindung der Brailleschrift zu würdigen. Louis Braille, ein französischer Pädagoge, entwickelte diese einzigartige Schrift, die Blinden und Sehbehinderten die Möglichkeit gibt, zu lesen und zu schreiben.

Braille ist ein taktiles Schriftsystem, das speziell für blinde oder stark sehbehinderte Menschen entwickelt wurde. Die Schrift besteht aus erhabenen Punkten oder Noppen, die in einem festen Raster von zwei mal drei Punkten angeordnet sind. Jeder Buchstabe des Alphabets, Zahlen, Interpunktionszeichen und sogar musikalische Noten werden durch unterschiedliche Kombinationen dieser Punkte dargestellt. Die Brailleschrift ermöglicht es Informationen durch Berührung zu erfassen und somit aktiv am Lesen und Schreiben teilzunehmen.

Louis Braille, selbst blind, entwickelte die Brailleschrift im Jahr 1824, als er erst 15 Jahre alt war. Inspiriert von einem Militärcode, begann er, ein System zu entwerfen, das einfach zu erlernen und effektiv in der Kommunikation sein sollte. Seine Erfindung revolutionierte die Bildung und Integration von blinden Menschen in die Gesellschaft, da sie nun Zugang zu Wissen und Informationen hatten.

Der Welt-Braille-Tag erinnert uns daran, wie wichtig die Brailleschrift für die Unabhängigkeit, Bildung und soziale Integration von blinden Menschen ist. Durch die Fähigkeit zu lesen und zu schreiben können sie nicht nur ihre kognitiven Fähigkeiten weiterentwickeln, sondern auch aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Braille öffnet Türen zu Literatur, Wissenschaft, Mathematik und anderen Wissensbereichen, die für das persönliche und berufliche Wachstum entscheidend sind.

Trotz der Fortschritte in der Technologie und der Verfügbarkeit von Sprachausgaben und Screenreadern bleibt Braille weiterhin von entscheidender Bedeutung. Der taktile Zugang zu Informationen ermöglicht eine präzise Rechtschreibung und erleichtert das Verständnis komplexer Texte. Daher ist es wichtig, Fazit: Der Welt-Braille-Tag erinnert uns daran, dass der Zugang zu Information und Bildung ein grundlegendes Recht für alle Menschen ist, unabhängig von ihrer Sehfähigkeit. Die Brailleschrift hat die Lebensqualität vieler blinder Menschen erheblich verbessert und zeigt, dass die Überwindung von Herausforderungen durch Innovation und Entschlossenheit möglich ist. Lassen Sie uns diesen Tag nutzen, um die Bedeutung der Brailleschrift zu würdigen und uns weiterhin für die Inklusion und Gleichberechtigung von Menschen mit Sehbehinderungen einzusetzen.

#t2dhero, Gedanken, Gesundheit, Leben Beruf und Gesundheit

Das neue Jahr hat angefangen

Posted on 1. Januar 20241. Januar 2024 By Daniel Lensing 2 Kommentare zu Das neue Jahr hat angefangen

Mit dem Klang der Mitternachtsglocken und einem bunten Feuerwerk haben wir das alte Jahr verabschiedet und ein neues, unbeschriebenes Kapitel vor uns.

Das vergangene Jahr mag Höhen und Tiefen gehabt haben, doch es war auch ein Jahr voller Erlebnisse, Wachstum und kostbarer Momente. Vielleicht haben wir uns persönliche Ziele gesetzt, Herausforderungen gemeistert oder einfach das Glück in kleinen Augenblicken gefunden.

Inmitten der Hektik des Alltags vergessen wir oft, wie wichtig es ist, dankbar für die kleinen Freuden zu sein. Ein spontanes Lachen, ein inspirierendes Gespräch oder ein Sonnenuntergang, der den Himmel in warme Farben taucht.

Ein neues Jahr ist wie eine leere Leinwand, bereit, mit den Farben unserer Träume und Vorhaben gefüllt zu werden. Es bietet uns die Chance für Neuanfänge, für das Setzen neuer Ziele und das Entfalten von ungeahnten Potenzialen. Die bevorstehenden 365 Tage sind eine Einladung, unser Leben bewusst zu gestalten und die besten Versionen von uns selbst zu entdecken.

Während wir neue Pläne schmieden und uns auf kommende Herausforderungen vorbereiten, sollten wir nicht vergessen, dass Selbstfürsorge und persönliches Wachstum Schlüssel für ein erfülltes Jahr sind.

In der Gewissheit, dass das neue Jahr mit bis dato unentdeckten Momenten und aufregenden Möglichkeiten gefüllt ist, wünsche ich uns allen ein Frohes Neues Jahr! Möge es ein Jahr der Liebe, des Lachens, des Wachstums und der unvergesslichen Momente sein. Lasst uns das Lebens feiern und voller Zuversicht in die Zukunft blicken.

#t2dhero, Gedanken, Gesundheit, Leben Beruf und Gesundheit

Das Wunder der Sternenlichtnacht

Posted on 24. Dezember 202324. Dezember 2023 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Das Wunder der Sternenlichtnacht

Es war einmal in einem kleinen Dorf namens Lichtental, wo die Menschen sich auf das schönste Ereignis des Jahres vorbereiteten – Weihnachten. Doch in diesem Jahr lag ein Schatten über der festlichen Stimmung, da die Bewohner von finanziellen Schwierigkeiten und Sorgen geplagt wurden.

Inmitten dieser Herausforderungen lebte die Familie Schneider. Frau Schneider, eine liebevolle Mutter, kämpfte darum, ihren Kindern ein festliches Weihnachten zu ermöglichen. Die kleinen Gesichter der Geschwister Lisa und Max spiegelten den Wunsch nach Freude und Zauber wider, den die Mutter so sehr herbeisehnte.

Eines Abends, als der Schnee sanft auf die Dächer von Lichtental fiel, sah Lisa einen leuchtenden Stern am Himmel. „Schau, Mama, der Stern! Er sieht aus wie ein Weihnachtsengel, der uns etwas Besonderes zeigen möchte“, rief sie aus.

Frau Schneider lächelte und erklärte ihren Kindern, dass dies der magische Stern der Sternenlichtnacht sei, der in jedem Jahr Hoffnung und Wunder in die Herzen der Menschen brachte. Die Kinder schauten gebannt zum Himmel und spürten, dass dieser funkelnde Stern etwas Magisches verhieß.

Am nächsten Tag erfuhren die Schneiders von einer geheimnisvollen Spende, die im Dorf anonym abgegeben worden war. In einem hübsch verzierten Paket fanden sie Lebensmittel, warme Kleidung und sogar Geschenke für die Kinder. Ein kleiner Brief begleitete die Spende und verkündete: „In der Sternenlichtnacht geschehen Wunder, wenn Menschen einander Liebe schenken.“

Das Dorf Lichtental blühte auf, als immer mehr anonyme Spenden eintrafen. Die Menschen erkannten, dass die wahre Freude darin besteht, einander zu helfen und die Liebe zu teilen. Gemeinsam schmückten die Bewohner das Dorf mit funkelnden Lichtern, und die festliche Atmosphäre kehrte zurück.

Am Heiligabend versammelten sich die Menschen auf dem Dorfplatz unter dem leuchtenden Sternenhimmel. Gemeinsam sangen sie Weihnachtslieder und spürten die Magie der Sternenlichtnacht in ihren Herzen. Die Familie Schneider umarmte sich, dankbar für die Wunder, die in ihrem Leben geschehen waren.

In dieser Nacht wurde klar, dass die wahre Bedeutung von Weihnachten nicht in teuren Geschenken liegt, sondern in der Liebe, Freundlichkeit und der Bereitschaft, einander zu helfen. Die Sternenlichtnacht hatte Lichtental verzaubert und den Bewohnern die Gewissheit geschenkt, dass selbst in den dunkelsten Zeiten das Licht der Hoffnung immer strahlt.

#t2dhero, Gedanken, Gesundheit, Leben Beruf und Gesundheit

Vergleich zwischen Opt-in vs. Opt-out im Datenschutz

Posted on 18. Dezember 202316. Dezember 2023 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Vergleich zwischen Opt-in vs. Opt-out im Datenschutz
Schwarzes Android-Smartphone oben auf Weißbuch mit Kette umschlungen
Photo by Pixabay

Ich hatte am Freitag eine Erläuterung zum Opt-in und Opt-out geben dürfen. In dem Kreis hatten viele diese Begriffe schon einmal gehört. Es waren aber wenige, die es zuordnen konnten. Dadurch habe ich mich zu diesem Artikel entschieden.

Einleitung:

In der heutigen digitalen Ära, in der Daten einen zentralen Stellenwert einnehmen, stehen Unternehmen sowie Organisationen vor der Herausforderung, den Spagat zwischen Datenschutz und Benutzerfreundlichkeit zu meistern.

Opt-In = Die bewusste Zustimmung

Das Opt-In-Verfahren erfordert, dass Benutzer aktiv ihre Zustimmung geben, bevor ihre Daten gesammelt oder für bestimmte Zwecke verwendet werden dürfen. Dieser Ansatz setzt auf Transparenz und informierte Entscheidungen seitens der Nutzer. Beispiele für Opt-In-Szenarien sind Newsletter-Anmeldungen, Cookie-Zustimmungen oder die Freigabe persönlicher Informationen für gezielte Informationen.

Opt-Out = Die stillschweigende Erlaubnis

Im Gegensatz dazu ermöglicht das Opt-Out-Verfahren die automatische Datenerfassung, es sei denn, Benutzer widersprechen ausdrücklich. Hierbei werden standardmäßig Daten gesammelt, und Benutzer müssen aktiv Maßnahmen ergreifen, um sich von diesem Prozess abzumelden.

Vor- und Nachteile

MerkmalOpt-InOpt-Out
ZustimmungAktive Zustimmung erforderlichZustimmung erfolgt automatisch, es sei denn, der Nutzer widerspricht aktiv
TransparenzNutzer wissen genau, wofür ihre Daten verwendet werdenNutzer könnten sich übergangen fühlen
DatenqualitätQualitativ hochwertiger, da Nutzer aktiv ihre Zustimmung geben müssenDeutlich mehr Daten, aber möglicherweise geringere Qualität
Vergleichstabelle Opt-In und Opt-Out

Ein Beispiel

Nebem dem Internet gibt es weitere und persönlichere Bereiche, wo dieser Vergleich immer wieder diskutiert wird: Organspende

In Deutschland muss jeder, der Organe spenden möchte entweder einen Organspendeausweis bei sich führen oder sollte zumindest seine Entscheidung den nahstehenden Personen zumindest mitteilen. Aus diesem Grund ist die Anzahl der Organspender nur sehr gering. Würde man dieses Prinzip auf Opt-Out umstellen, müssten sich die Personen melden, welche dieses nicht möchten.

Immer wieder kommt es beidem Thema zu Diskussionen. Kritiker betonen, dass die individuelle Entscheidungsfreiheit gewahrt werden sollte. Das Recht, über den eigenen Körper zu entscheiden, ist ein grundlegendes ethisches Prinzip, das nicht leichtfertig aufgegeben werden sollte.

Befürworter des Opt-Out-Systems argumentieren, dass die Annahme des Stillschweigens in vielen Lebensbereichen bereits existiert (z.B. bei der Zustimmung zu medizinischen Maßnahmen) und somit in der Organspende eine sinnvolle Erweiterung darstellt.

Unabhängig vom System ist eine umfassende Aufklärung und Information der Bevölkerung entscheidend. Dies könnte mögliche Bedenken zerstreuen und sicherstellen, dass Menschen in der Lage sind, informierte Entscheidungen zu treffen.

Ich glaube das ist auch generell das Wichtigste bei allen Dingen: Aufklärung und Information

Gedanken, Gesundheit, Internet, Leben Beruf und Gesundheit

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Daniel Lensing

Ich betreibe diesen Blog, bei dem ich meine Erfahrungen aus der IT & dem Berufsalltag sowie dem Wahnsinn des Lebens mit Höhen und Tiefen. Darunter meine „Erlebnisreise“ zum Planeten „Diabetes mellitus Typ-2“.

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