“Dieses ist eine Wahlwerbung für die die entsprechende Ministerin selber verantwortlich ist.”
Bitte nicht ernst nehmen…
[BILD ENTFERNT]
29.07. Noch auf der Sixt-Seite aktiv.
09.08. Inzwischenzeit neu Werbung
Kleine IT-Episoden, der Diabetes & das wahre Leben
“Dieses ist eine Wahlwerbung für die die entsprechende Ministerin selber verantwortlich ist.”
Bitte nicht ernst nehmen…
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In NRW gilt nun seit Samstag, den 18.07.09 ebenfalls wie in Bayern, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt ebenfalls ein Verbot für Fluglampions, welches mit einer Geldstrafe bei Missachtung bis zu 1000 Euro geahndet wird.
Auch die Bundesländer Thüringen und Hessen haben Verbote angekündigt.
Zur Urlaubsvorbereitung nutzen viele Leute die unterschiedlichsten Bewertungsseiten, die es im Internet gibt. Häufig liest man Aussagen wie „Entspricht nicht einem X-Sterne-Hotel“. Aber was sind die Richtlinien für die unterschiedlichen Sterne?
In Deutschland gibt es die DEHOGA (Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e.V.), die sich um die offizielle Vergabe der Sterne-Klassifizierungen kümmern.
Es gibt zwei Kategorien:
– Deutsche Hotelklassifizierung
– Deutsche Klassifizierung für Gasthäuser, Gasthöfe und Pensionen
Bewertet werden folgende Punkte:
– Gebäude/Raumangebot
– Einrichtung/Ausstattung
– Service
– Ausstattung
– Angebotsgestalltung
– hauseigener Tagungsbereich
Eine entsprechende genaue Übersicht ist über die folgenden Links:
Link Hotelklassifizierung
Link Gasthaus, Gasthof, Pension-Klassifizierung
Dort kann auch das entsprechende Hotel gesucht werden, ob die Angabe der Sterne auch stimmt.
Zusätzlich gibt es für Europa eine Webseite, die die entsprechenden Links für die entsprechenden Länder zur Verfügung stellt: Link
Somit kann man sich auch für das entsprechende Urlaubsland wie Italien oder Spannien, auch die dort geltenden Regularien vor dem Urlaubsantritt bereits ansehen und selber entscheiden, in welcher Kategorie man sein Bett stehen haben möchte.
Wer kennt noch eine Telefonkarte ?! Genau, ungefährt so groß wie eine EC-Karte und ebenfalls mit einem Chip, womit das enthaltene Guthaben in öffentlichen Telefonzellen genutzt werden konnte. Gibt es denn auch jemanden, der noch die „HolidayCard“ kennt ?!
Als Nachfolger kann die „Telefonkarte Comfort“ genutzt werden. Sie kann mit 5 oder 10 Euro erworben werden und ist nicht nur in Telefonzellen nutzbar, sondern auch an handelsüblichen Telefonen.
Wer viel unterwegs ist, kennt das Problem mit der fehlenden Akkuleistung am Handy und kann mit dieser Karte nun auch Gespräche aus der guten alten Telefonzelle führen. Die Karte funktioniert selbstverständlich auch im Ausland zu teilweise billigeren Konditionen als die Hotelgebühren.
Zusätzlich kann dieses allerdings auch am Arbeitsplatz genutzt weren, wo manche Arbeitgeber Privatgespräche protokollieren und durch die Einwahl mit einer 0800er kostenfreien Telefonnummer dem Arbeitgeber weder Kosten noch Nachweise entstehen.
Ich möchte nun allerdings nicht zum Dauertelefonieren während der Arbeitszeit aufrufen, sondern nur die Möglichkeit dalegen, was mit der Karte alles denkbar ist.
Es gibt auch Eltern, die diese Karte ihren Kindern geben, damit die berühmte Aussage „Ich hatte kein Geld oder Strom mehr auf meinem Handy“ und im Notfall doch noch telefoniert werden kann.
Zu erwerben ist diese in den T-Shops und kann sogar über das Internet aufgeladen werden.
Link
Ich habe mich ja schon häufiger über die Kosten der Bedürfnisanstalt in Hamm aufgeregt. 60 Cent für einen Toilettengang fand ich schon recht happig.
Was ich allerdings am Samstag in Hannover gesehen habe, fand ich schon echt heftig: 1 Euro.
Okay, es ist wenigstens im Gegensatz zu Hamm zusätzlich zum Drehkreuz sogar ein Mensch innerhalb der Anlage, der wahrscheinlich unregelmäßig auch die Örtlichkeiten kontrollierte und hoffentlich auch sich für eventuelle Reinigungen zur Verfügung steht.
Trotzdem finde ich den Preis schon ganz schön “Durchfall”-fördernd.
Kleiner Tipp für 1.Klasse-Reisende:
In der DB-Lounge gibt es kostenlose Toilettennutzung und auch einen kostenlosen Kaffeeautomaten sowie Kaltgeräte zum Auffüllen.
Ich musste mir heute einen englischen Text übersetzen und fand einige Unregelmäßige Verben in diesem.
Da ich die zu meiner Realschulzeit auswendig lernen musste, wollte ich doch mal schauen, wie viele ich denn noch kann und habe eine klasse Internet gefunden.
Dort sind sogar Auflistungen für die Verben zu Alters bzw. Klassenstufen zugeordnet.
Ab dem heutigen Tage ist es den Herstellern möglich Artikel in unterschiedlichen Größen anzubieten, da es auf Grund einer EU-Richtlinie die festen Verpackungsgrößen nicht mehr gibt.
Entsprechend kann es „versteckte“ Preiserhöhungen geben, da es zum Beispiel statt einer 100g-Schokoladen Tafel auch eine 92 Gramm-Verpackung geben kann.
Feste Größen gibt es dann nur noch für Wein, Schaumwein, und Spirituosen.
Also, Augen auf mein Einkauf!