
Haferflocken sind im eingeweichten Zustand magenfreundlicher und haben aufgrund des höheren Volumens ein höheres Sättigungsgefühls. Zusätzlich werden Teile der Phytinsäuren abgebaut, so dass Nährstoffe wie Eisen, Zink und Magnesium besser aufgenommen werden können.
Aus diesem Grund mein Rezept:
- 25 Gramm zarte Haferflocken
- 25 Gramm kernige Haferflocken
- 150 Milliliter Milch oder Pflanzendrink
- 100 Gramm Magerquark oder Naturjoghurt
- 1 Esslöffel Leinsamen oder Chiasamen
Als Topping:
- 50 Gramm frische Beeren (bei mir Blaubeeren)
- 1 Esslöffel gehackte Nüsse
- Gewürze (Zimt oder Kakaopulver)
Alle trockene Zutaten in ein verschließbares Gefäß geben und verrühren für gleichmäßige Verteilung. Anschließend die feuchten Lebensmittel einfügen. Der Inhalt kräftig verrühren, so dass eine Homogene Masse entsteht. Anschließend das Gefäß verschließen und für 8-12 Stunden im Kühlschrank lagern. Vor dem Essen dann die Toppings auf die Masse geben.
Was ich festgestellt habe: Bei der Nutzung von TK-Früchten ergibt es Sinn die bereits mit den feuchten Zutaten in die Masse zu verrühren. Durch den gefrorenen Zustand und der Kälte bei der Aufbewahrung haben diese keine weiche Konsistenz, aber sind ebenfalls so aufgetaut, dass sie sehr gut zu essen sind.
Auf dem Bild sieht man eine Edelstahl-Dose, welche ich mit ins Büro genommen habe. Die schwankt bei dem Weg im Rücksack und sieht dadurch entsprechend aus.