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Daniels Tagesmeldungen

Kleine IT-Episoden, der Diabetes & das wahre Leben

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Kategorie: Client

All-Inkl-Netzlaufwerk per VPN unter Ubuntu verbinden

Posted on 13. August 201211. August 2012 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu All-Inkl-Netzlaufwerk per VPN unter Ubuntu verbinden

Ich nutze als Hoster „all-inkl.com“ Dort wird bei den größeren Webhosting-Tarifen auch eine Online-Festplatte angeboten. Diese Verbindung kann man über eine VPN-Verbindung absichern.

Für Windows und Mac OS konnte ich eine Unterstützung in Form von Infos und Tools auf der Webseite finden. Leider lag dort derzeit noch nichts für Unix oder wie in meinem Fall Ubuntu vor. Aus diesem Grund möchte ich hier mein Vorgehen dokumentieren.
 
Als erstes habe ich den Standard-Netzwerkmanager um die Funktion einer OpenVPN-Verbindung per VPN Plugin erweitert.
  • sudo service network-manager restart

Anschließend habe ich mir von der folgenden Webseite eine ZIP-Datei herunter gelanden, um die erforderlichen Zertifikate zu erhalten.

Download-Link

Nun wurde von mir ein Ordner angelegt um die Dateien abzulegen und um zur Konfiguration darauf zugreifen zu können.

  • sudo mkdir /opt/all-inkl-netshare

Anschließend habe ich dann die Dateien aus der heruntergeladenen ZIP-Datei im Ordner Downloads entpackt und die Dateien in den Ordner kopiert

  • sudo -s
  • cd Downloads/config
  • cp ca.crt VPNCLIENT.crt VPNCLIENT.key LOGIN.kasserver.com.ovpn /opt/all-inkl-netshare

Nun sollte man als nächstes die KAS-Administration seiner Domain öffnen, da man für die Festplatte einen Benutzer anlegen muss (falls noch nicht geschehen).
Für die weitere Einrichtung wird nur der Benutzername benötigt. Die weiteren Angaben zum Netzlaufwerk sind für die Einrichtung des VPN-Zugriffs irrelevant.

Nach dem Start des Netzwerk-Managers kann die grundlegende Konfiguration importiert werden. Dazu wird die folgende Datei genutzt

/opt/all-inkl-netshare/LOGIN.kasserver.com.ovpn

Folgende Anpassungen müssen bzw. können durchgeführt werden:

  • Kann: Anpassung des „Verbindungsname“
  • Kann: Abschaltung der automatischen Verbindung der VPN-Verbindung
  • Muss: Gateway-Adresse muss angepasst werdenDas Wort muss gegen den ausgetauscht werden
  • Kann: Zur Verfügungsstellung der VPN-Verbindung für alle Benutzer

Nun kann über das Netzwerk-Icon die Verbindung gestartet und auch wieder getrennt werden.

Ubuntu (Linux)

Citrix Reciver 12 unter Ubuntu 12.04 installieren

Posted on 10. August 201210. August 2012 By Daniel Lensing 1 Kommentar zu Citrix Reciver 12 unter Ubuntu 12.04 installieren

Am gestrigen Tag durfte ich in einer Kundenumgebung den Citrix Receiver für Ubuntu installieren.

Da dieses mit 2 kleinen Tücken verbunden ist, hier die erforderlichen Schritte in Kurzform:
  • Terminal öffnen
  • Befehl „sudo -s“ ausführen
  • Befehl „apt-get install libmotif4“ ausführen
    Ist die Voraussetzung zur Installation des Citrix Receivers
  • Citrix Receiver von der Citrix-Seite herunterladen 
    Download-Link
  • Per Doppelklick die Datei installieren
  • Lizenzbedingungen bestätigen
  • Befehl „sudo cp /usr/share/ca-certificates/mozilla/* /opt/Citrix/ICAClient/keystore/cacerts/“ ausführen
  • Kopieren der Zertifikate in das korrekte Verzeichnis, da sonst eine Fehlermeldung erscheint.

Nun sollte die Verbindung zum gewünschten Zielsystem funktionieren

Ubuntu (Linux)

Probleme bei .NET Framework 4-Updates

Posted on 25. Juli 201216. Mai 2023 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Probleme bei .NET Framework 4-Updates

Bei einer meiner Installationen kam es zu Problemen bei der Aktualisierung durch diefolgenden Microsoft-Updates:

  • Update für Microsoft .NET Framework 4 unter Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows 7, Windows Server 2008 x86 (KB2533523)
  • Sicherheitsupdate für Microsoft .NET Framework 4 unter Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows 7, Windows Server 2008 x86 (KB2656351)
  • Update für Microsoft .NET Framework 4 unter Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows 7, Windows Server 2008 x86 (KB2468871)
  • Sicherheitsupdate für Microsoft .NET Framework 4 unter Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows 7, Windows Server 2008 x86 (KB2604121)
  • Sicherheitsupdate für Microsoft .NET Framework 4 unter Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows 7, Windows Server 2008 x86 (KB2487367)
  • Sicherheitsupdate für Microsoft .NET Framework 4 unter Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows 7, Windows Server 2008 x86 (KB2656368)
  • Sicherheitsupdate für Microsoft .NET Framework 4 unter Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows 7, Windows Server 2008 x86 (KB2656405)
  • Sicherheitsupdate für Microsoft .NET Framework 4 unter Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows 7, Windows Server 2008 x86 (KB2686827)
  • Update für Microsoft .NET Framework 4 unter Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows 7, Windows Server 2008 x86 (KB2600217)

Ich konnte diese Installationsmöglichkeit mit der Funktion „Software“ der Systemsteuerung (adaptiv „Programme und Funktionen“ seit Windows Vista) wieder zur Verfügung stellen.

Ich musste dafür die Software „.NET Framework 4 Client Profile“ reparieren. Sollte der Button „Ändern/Entfernen“ nicht zur Verfügung stehen, muss nur das entsprechende MSI-Paket von Microsoft geladen werden und die Reparatur-Funktion wird bei der Ausführung angeboten.

Client, VB.NET, Windows 7, Windows Server, Windows Vista, Windows XP

WSUS-Update per Batch erzwingen

Posted on 23. Juli 201223. Juli 2012 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu WSUS-Update per Batch erzwingen

Leider machen auch ansonsten gut funktionierende Systeme mal Fehler. In diesem Fall wollten sich 9 Updates, die über einen WSUS-Server verteilt werden, nicht installieren. Diese Meldungen hatte sich schon mehrere Tage bemerkbar gemacht, allerdings bin ich erst heute dazu gekommen mich damit zu beschäftigen.

Leider musste passieren, was in solchen Momenten immer passiert laut eines gewissen Herrn Murphey: Der Fehler konnte in dem Moment, wo ich einen entsprechenden Ansprechpartner an der Strippe hatte nicht nachgestellt werden. Also fühlte ich mich in der Beweispflicht, nach dem wir uns auf den kommenden Tag verabredete hatten, den Fehler jederzeit nachstellen zu können.

Dazu nutze ich nun folgendes Skript, welches ich in einer Batch-Datei nutze:

net stop wuauserv
REG DELETE "HKLM\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\WindowsUpdate\Auto Update" /v LastWaitTimeout /f
REG DELETE "HKLM\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\WindowsUpdate\Auto Update" /v DetectionStartTime /f
Reg Delete "HKLM\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\WindowsUpdate\Auto Update" /v NextDetectionTime /f
net start wuauserv
wuauclt /detectnow

Nach einer gewissen Zeit werden mir nun, die immer noch fehlerhaften Updates zur Installation angeboten. Mit diesem Skript wird allerdings generell alle vom WSUS-Server zur Verfügung gestellten Pakete geprüft, so dass es auch bei Installationsroutinen genutzt werden kann.

Windows 7, Windows Vista, Windows XP

acctinfo.dll bei einem 64-Bit-System

Posted on 11. Juni 201227. Mai 2024 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu acctinfo.dll bei einem 64-Bit-System

Bei 32-Bit-Systemen habe ich die acctinfo.dll schon häufiger genutzt, um zum Beispiel das Passwort-Ablaufdatum oder auch die SID eines Benutzers zu ermitteln. Heute wurde ich allerdings angesprochen, wie das Tool unter einem Windows 7-System, welches auf der 64-Bit-Technologie basiert, eingesetzt werden kann.

Die Dll ist Bestandteil eines Tool-Packs „Account Lockout and Management Tools“, welches unter dem folgenden Link heruntergeladen werden kann.

Download

Nach dem Entpacken sollte die DLL sowie die Datei „lockoutstatus.exe“ in den folgenden Pfad kopiert werden:

%SystemRoot%\SysWOW64\

Anschließend muss der folgende Befehl mit administrativen Rechten ausgeführt werden, um die DLL in das System zu importieren:

regsvr32.exe %SystemRoot%\SysWOW64\acctinfo.dll 

Wenn man nun die Konsole des SnapIns „Active Directory Benutzer und Computer“ öffnet, erhält man bei den direktem Benutzerobjekt trotzdem nicht die zusätzliche Registerkarte.

Hierfür muss eine Konsole in einer 32-Bit-Umgebung gestartet werden. Dieses kann entweder durch das Öffnen der Manangment Konsole im 32-Bit-Kontext und dem Einbinden des SnapIns durch den folgendne Befehl:

mmc.exe -32

Ein weiterer Weg ist der Aufruf des direkten SnapIns; ebenfalls im 32-Bit-Kontext:

dsa.msc -32

Eine weitere und nicht unwerwähnte Möglichkeit ist die entsprechende Erweiterung für 64-Bit-Systeme zu nutzen, die unter dem Dateinamen „acctinfo2.dll“ auch in einer 64-Bit-Version erhältlich ist. Diese ist allerdings nicht seitens Microsoft supportet.

Des Weiteren ist darauf hinzuweisen, dass der zusätzliche Reiter nur erscheint, wenn man direkt das Objekt aus dem Objektbaum öffnet und nicht über die auch im SnapIn implementierte Suche aufruft.  

Windows 7

„Administrative Tools“ aus Programme und Startmenü entfernen

Posted on 19. April 201219. April 2012 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu „Administrative Tools“ aus Programme und Startmenü entfernen

Nach der Installation der „Remote Server Administration Tools“, die zum Beispiel für die Verwaltung einer Active Directory oder zum Erstellen von Gruppenrichtlinien verwandt wird, erscheinen diese als Programmgruppe unter dem Punkt „Alle Programme“ sowie als Unterpunkt im „Startmenü“.

Dieses kann per Registry-Key getrennt voneinander ausgeblendet werden.

Eintrag „Administrative Tools“ im Startmenü verbergen:

Pfad: HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Advanced
Objekt: StartMenuAdminTools
Objekttyp: DWORD
Value: 0

Programmgruppe unter „Alle Programme“ verbergen:

Pfad: HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Advanced
Objekt: Start_AdminToolsRoot
Objekttyp: DWORD
Value: 0

Der generellte Zugriff auf die eingebundenen Management-Konsolen ist weiterhin möglich und wird durch diese Registrywerte nicht beeinträchtigt.

Windows 7, Windows Server

Apple: OTA-Größe für App-Downloads angepasst

Posted on 1. April 20121. April 2012 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Apple: OTA-Größe für App-Downloads angepasst

Bis zum 20.03.2012 war ein Download aus dem iTunes direkt vom Endgerät per Mobilfunkanbindung nur möglich, wenn der der Download nicht größer als 20 MB war. Größere Downloads konnten nur per Kabel oder WLAN geladen werden. Nun hat Apple dieses Limit auf 50 MB erhöht, so dass auch größere Datenvolumen aus dem App-Store per Mobilfunk geladen werden können.

Link

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Daniel Lensing

Ich betreibe diesen Blog, bei dem ich meine Erfahrungen aus der IT & dem Berufsalltag sowie dem Wahnsinn des Lebens mit Höhen und Tiefen. Darunter meine „Erlebnisreise“ zum Planeten „Diabetes mellitus Typ-2“.

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