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Termine des Microsoft Patchdays 2026

Posted on 16. Dezember 202513. Januar 2026 By Daniel Lensing 1 Kommentar zu Termine des Microsoft Patchdays 2026
Weißer Schriftzug „UPDATE“ auf schwarzem Hintergrund
Bild by Markus Winkler – https://www.instagram.com/m23

Im Standard veröffentlicht der Hersteller Microsoft an jedem 2ten Dienstag im Monat seine Aktualisierungen. Durch diese Vorgabe entstehen folgende Termine für das Jahr 2026:

13. JanuarBaseline-Patchday
10. FebruarHot-Patchday
10. MärzHot-Patchday
14. AprilBaseline-Patchday
12. MaiHot-Patchday
09. JuniHot-Patchday
14. JuliBaseline-Patchday
10. AugustHot-Patchday
08. SeptemberHot-Patchday
13. OktoberBaseline-Patchday
10. NovemberHot-Patchday
14. DezemberHot-Patchday

Hotpatching von Microsoft ist eine Methode, um Updates auf Windows Server sowie Windows Enterprise-Clients zu installieren, ohne dass ein Neustart erforderlich ist. Dabei wird der im Speicher befindliche Code laufender Prozesse gepatcht, ohne dass der Prozess neu gestartet werden muss.

Hotpatching ist besonders nützlich für Unternehmen, die eine hohe Verfügbarkeit ihrer Server benötigen und Ausfallzeiten minimieren möchten.

Bei allen anderen Systemen werden alle Patchdays inkl. der erforderlichen Neustarts durchgeführt

Client, Office, Patchday+Updates, Programme, Server, Windows 11, Windows Server 2019, Windows Server 2022, Windows Server 2025

Selbstextrahierende EXE-Datei mit 7-ZIP

Posted on 24. November 202522. November 2025 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Selbstextrahierende EXE-Datei mit 7-ZIP

Ein selbstextrahierendes Archiv (SFX) ist eine ausführbare Datei im EXE-Format, die ein komprimiertes Archiv und den passenden Entpacker kombiniert. Der Vorteil: Der Empfänger benötigt keine zusätzliche Software wie 7-Zip oder WinRAR, um die Dateien zu entpacken. Ein Doppelklick genügt, und die Inhalte werden automatisch extrahiert. Optional kann direkt im Anschluss ein Programm gestartet werden – ideal für Installationsroutinen.

Voraussetzungen

Um mit 7-Zip ein SFX-Archiv zu erstellen, benötigt man:

  • 7-Zip
    Diese kann sich auf der Herstellerseite heruntergeladen werden: 7-zip.org
  • SFX-Module
    Ebenfalls auf der Hersteller-Webseite zu bekommen: SDK-Download
  • Texteditor
    Dieser wird für die Konfigurationsdatei (config.txt) benötigt

🛠️ Schritt-für-Schritt-Anleitung

1. Archiv erstellen

  • Mit 7-Zip die gewünschten Dateien zu einem .7z-Archiv packen.
  • Empfohlene Einstellungen:
    • Format: 7z
    • Kompression: LZMA (hohe Kompressionsrate, gute Performance)

2. Arbeitsverzeichnis vorbereiten

  • Lege ein neues Verzeichnis an.
  • Kopiere hinein:
    • Das erstellte .7z-Archiv
    • Das SFX-Modul (7z.sfx)
    • Eine Konfigurationsdatei (config.txt)

3. Konfigurationsdatei erstellen

Die config.txt steuert das Verhalten der EXE. Beispiel mit festem Ordnerpfad:

;!@Install@!UTF-8!
Title="Mein Programm"
BeginPrompt="Möchten Sie die Dateien entpacken?"
ExtractTitle="Entpacke Dateien..."
InstallPath="C:\\MeinProgramm"
RunProgram="setup.exe"
GUIMode="2"
;!@InstallEnd@!
  • InstallPath:
    Legt den Zielordner fest, in den die Dateien extrahiert werden.
  • RunProgram:
    Startet nach dem Entpacken automatisch eine Anwendung.
  • GUIMode:
    Steuert die Benutzeroberfläche (z. B. stiller Modus oder Fortschrittsanzeige).
    Mode 0 – Standard-GUI mit allen Dialogen (z. B. Pfadauswahl, Fortschrittsanzeige)
    Mode 1 – Reduzierte GUI – Fortschrittsanzeige sichtbar, aber keine Pfadauswahl
    Mode 2 – Silent Mode – keine GUI, keine Dialoge, Entpackung läuft im Hintergrund

Tipp: Mit Umgebungsvariablen wie %ProgramFiles%, %TEMP% oder %USERPROFILE% kannst du flexible Pfade definieren.

4. EXE zusammenfügen

Mit der Windows-Kommandozeile:

copy /b 7z.sfx + config.txt + archiv.7z meinInstaller.exe
  • copy /b fügt die Dateien binär zusammen.
  • Ergebnis: Eine ausführbare Datei meinInstaller.exe, die sich selbst entpackt und optional ein Programm startet.

Erweiterte Möglichkeiten

  • Benutzerwahl des Pfades:
    Wenn du kein InstallPath setzt, erscheint ein Dialog zur Auswahl des Zielordners.
  • Automatisierung:
    Skripte können direkt nach dem Entpacken ausgeführt werden – praktisch für portable Tools oder Installationsroutinen.

Sicherheit & Einschränkungen

  • Adminrechte:
    Manche SFX-Archive verlangen erhöhte Rechte, insbesondere wenn Programme gestartet werden.
  • Kompatibilität:
    SFX-Module unterscheiden sich je nach Systemarchitektur (32-Bit vs. 64-Bit). Das sollte aber heute nicht mehr so ein Problem darstellen.
  • Alternative Tools:
    Neben 7-Zip existieren auch IExpress (Windows-Bordmittel), allerdings gilt es als veraltet und unsicher.

Zusammenfassend

Mit 7-Zip lassen sich kostenlose, flexible und portable selbstextrahierende EXE-Dateien erstellen. Dank der Möglichkeit, den Ordnerpfad direkt in der Konfiguration festzulegen, kannst du Installationen noch gezielter steuern. Ob fester Pfad oder Benutzerwahl – die Anpassung ist einfach und macht deine Distribution professionell und komfortabel.

AutoIT, Client, Eigene Tools, KiXtart, Powershell, Programme, Programmierung, Server, Software, VB.NET, Windows 11, Windows Server 2019, Windows Server 2022, Windows Server 2025

PSAppDeployToolkit 4.1.6: Stabilitäts-Upgrade

Posted on 20. Oktober 202519. Oktober 2025 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu PSAppDeployToolkit 4.1.6: Stabilitäts-Upgrade

Mit Version 4.1.6 liefert das PSAppDeployToolkit-Team ein solides Wartungsrelease, das zahlreiche Fehlerbehebungen und Verbesserungen bringt – insbesondere für das Dateikopiermodul Copy-ADTFile, das in vielen Deployment-Szenarien eine zentrale Rolle spielt. Wer mit modularen Frameworks, robuster Fehlerbehandlung und GUI-gestützten Installationen arbeitet, sollte sich dieses Update genauer ansehen.

Copy-ADTFile – endlich zuverlässig und fehlertolerant

Copy-ADTFile ist ein essenzieller Bestandteil vieler PSADT-Deployments, sei es für das Kopieren von Payloads, Konfigurationsdateien oder temporären Ressourcen. In früheren Versionen (v4.1.0–v4.1.5) gab es jedoch einige Stolpersteine:

  • Robocopy-Parameter und Wildcards
    Die Handhabung von Wildcards in Quellpfaden und die Kombination mit benutzerdefinierten Robocopy-Parametern war fehleranfällig. Jetzt funktioniert die Übergabe korrekt, auch bei komplexen Kopiermodi.
  • Fehlerbehandlung bei Teilkopien
    Früher konnten einzelne Kopierfehler das gesamte Deployment stoppen – selbst wenn ContinueFileCopyOnError gesetzt war. Dieses Verhalten wurde korrigiert: Fehler werden nun sauber protokolliert, ohne den Prozess unnötig abzubrechen.
  • Verbesserte Logging-Konsistenz
    Die Logausgaben bei Kopieroperationen sind nun klarer strukturiert und enthalten präzisere Statusmeldungen – ein Segen für Troubleshooting und Compliance-Dokumentation.

Weitere wichtige Fixes in Version 4.1.6

Auch abseits von Copy-ADTFile bringt das Update zahlreiche Verbesserungen, die das Toolkit stabiler und vielseitiger machen:

UI & Dialoge

  • Fluent Dialogs nutzen jetzt Software-Rendering – hilfreich bei Remote-Control-Tools wie ScreenConnect.
  • URLs im Dialogtext werden korrekt formatiert und verschachtelte Tags sauber interpretiert.
  • UI-Probleme bei erhöhtem explorer.exe wurden behoben.

Session-Handling & Prozesse

  • Start-ADTProcessAsUser funktioniert nun auch ohne aktive Benutzersession.
  • TerminalServerMode verhält sich korrekt, wenn kein Terminalserver erkannt wird.
  • Argumente in Start-ADTProcess werden zuverlässig aufgelöst.

Registry, Umgebungsvariablen & Shortcuts

  • HKLM-Zugriffe im SID-Kontext sind stabilisiert.
  • Remove-ADTEnvironmentVariable entfernt nun die Variable vollständig.
  • Get-ADTShortcut funktioniert wieder für URL-Shortcuts.

MSI & Paketfunktionen

  • Start-AdtMsiProcess deinstalliert MSIs zuverlässiger.
  • New-ADTZipFile ist wieder funktionsfähig.
  • Get-ADTApplication liefert korrekte Ergebnisse, auch bei fehlerhaften MSI-Eigenschaften.

Zusammenfassend

Für Enterprise-Architekten, die auf robuste, dokumentierte und fehlertolerante Deployment-Frameworks setzen, ist PSADT 4.1.6 ein Pflicht-Update. Besonders die Verbesserungen rund um Copy-ADTFile machen das Toolkit wieder ein Stück zuverlässiger – gerade in heterogenen Umgebungen mit eingeschränkten Rechten oder komplexen Kopierlogiken.

Patchday+Updates, Powershell, Programme, Programmierung, Software, Windows 11, Windows Server 2022, Windows Server 2025

Veyon: freie Klassenraum-Management-Software

Posted on 29. September 202526. September 2025 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Veyon: freie Klassenraum-Management-Software

In einer zunehmend digitalisierten Bildungslandschaft ist die Kontrolle über Schülergeräte im Unterricht essenziell. Die Open-Source-Software Veyon (Virtual Eye On Networks) bietet Lehrkräften eine plattformübergreifende Lösung zur Überwachung, Steuerung und Präsentation in digitalen Lernumgebungen. Sie ist nicht nur kostenlos, sondern auch flexibel, sicher und datenschutzfreundlich – ideal für Schulen, Bildungseinrichtungen und Trainingszentren.

Was ist Veyon?

Veyon ist eine quelloffene Software zur Überwachung und Steuerung von Computern in Netzwerken. Sie wurde als Nachfolger des Projekts iTALC entwickelt und ist seit 2017 unter dem Namen Veyon verfügbar. Die Software ermöglicht es Lehrkräften, Schülerbildschirme zu beobachten, den eigenen Bildschirm zu übertragen, Geräte zu sperren oder sogar zentral ein- und auszuschalten.

Funktionen im Überblick

  • Bildschirmüberwachung: Lehrkräfte sehen alle Schülerbildschirme in einer übersichtlichen Icon-Ansicht und können per Klick einzelne Geräte öffnen oder Screenshots erstellen.
  • Bildschirmübertragung (Demo-Modus): Der eigene Bildschirm oder der eines Schülers kann live an alle anderen Geräte übertragen werden – wahlweise im Vollbild- oder Fenstermodus.
  • Steuerung und Sperrung: Mit einem Klick lassen sich Eingabegeräte sperren, Bildschirme einfrieren oder Geräte blockieren – ideal zur Fokussierung auf den Unterricht.
  • Fernsteuerung: Lehrkräfte können Schülergeräte fernsteuern, Programme starten oder schließen und sogar Geräte per Wake-on-LAN einschalten.
  • LDAP/AD-Integration: Veyon lässt sich nahtlos in bestehende Verzeichnisdienste wie LDAP oder Active Directory integrieren. So bleiben Standort- und Geräteinformationen stets aktuell.
  • Sicherheit durch RSA-Schlüssel: Die Authentifizierung erfolgt über ein RSA-Schlüsselpaar, das sicherstellt, dass nur autorisierte Lehrkräfte Zugriff auf Schülergeräte erhalten.

Installation und Einrichtung

Die Installation erfolgt getrennt für Lehrer- und Schülergeräte:

  • Lehrgerät: Installation mit „Veyon Master“, Konfiguration über den Veyon Configurator.
  • Schülergeräte: Installation ohne Master-Komponente, nur mit dem Veyon-Dienst.

Die Einrichtung umfasst:

  • Erzeugung eines RSA-Schlüsselpaares
  • Definition von Standorten und Geräten
  • Auswahl eines VNC-Servers (z. B. UltraVNC)
  • Konfiguration des Netzwerkobjektverzeichnisses

Plattformübergreifend und mehrsprachig

Veyon läuft unter Windows und Linux und unterstützt heterogene Umgebungen – ein Linux-Lehrgerät kann problemlos Windows-Schülergeräte steuern und umgekehrt. Die Software ist in zahlreichen Sprachen verfügbar, darunter Deutsch, Englisch, Französisch und viele weitere.

Lizenz und Community

Veyon steht unter der GNU General Public License (GPL) und wird aktiv von der Community weiterentwickelt. Die offizielle Website veyon.io bietet umfangreiche Dokumentation, Handbücher und Support.

Einsatzszenarien

  • Schulen: Kontrolle über Schülergeräte im Unterricht, Bildschirmübertragung für Präsentationen.
  • Trainingszentren: Fernsteuerung und Demonstration von Softwareabläufen.
  • IT-Administration: Remote-Wartung und Monitoring in Netzwerken.

Zusammenfassend

Veyon ist ein Paradebeispiel für gelungene Open-Source-Software im Bildungsbereich. Sie bietet Lehrkräften die nötige Kontrolle, ohne Kompromisse bei Datenschutz oder Flexibilität einzugehen. Wer eine kostenlose, leistungsfähige und transparente Lösung für den digitalen Unterricht sucht, sollte Veyon unbedingt ausprobieren.

Client, Forschung, Lehre, Lehren & Lernen, Programme, Software, Windows 11

PowerShell: Skript mit sequenzieller RDP-Verbindung

Posted on 9. September 20258. September 2025 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu PowerShell: Skript mit sequenzieller RDP-Verbindung

Es gibt Routine-Aufgaben, bei denen man sich auf mehrere Systeme per RDP-Verbindung verbinden muss. Dazu verbinde ich mich gerne nacheinander mit den Servern. Dazu nutze ich ein Skript, welches die Aufrufe sequentiell abarbeitet. Der Code ist hier folgend anhängig:

# Liste der Server
$serverList = @(
    "server001",
    "server003",
    "server004",
    "server007",
    "server008",
    "server009",
    "server010",
    "server011",
    "server012",
    "server014",
    "server015"
)

foreach ($server in $serverList) {
    Write-Host "Starte Verbindung zu $server..."

    # Starte mstsc und speichere den Prozess
    $process = Start-Process "mstsc.exe" -ArgumentList "/v:$server" -PassThru

    # Warte, bis die mstsc-Sitzung geschlossen wird
    $process.WaitForExit()

    Write-Host "Verbindung zu $server beendet."
}

Client, Exchange Server, Powershell, Programmierung, Server, Windows 10, Windows 11, Windows Server 2022, Windows Server 2025

Kleines Tool mit großer Wirkung für das psychische Wohlbefinden

Posted on 1. September 202531. August 2025 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Kleines Tool mit großer Wirkung für das psychische Wohlbefinden

In einer Welt, die immer schneller, komplexer und fordernder wird, ist es wichtiger denn je, auf das eigene psychische Wohlbefinden zu achten.

Was ist der WHO-5 Fragebogen?

Der WHO-5 Well-Being Index ist ein kurzer, standardisierter Fragebogen, der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) entwickelt wurde. Ziel ist es, das subjektive psychische Wohlbefinden einer Person zu erfassen – und das in weniger als einer Minute.

Er besteht aus nur fünf Fragen, die sich auf die letzten zwei Wochen beziehen und positive Aspekte des Erlebens abfragen. Die Fragen lauten:

  1. Ich habe mich fröhlich und gut gelaunt gefühlt.
  2. Ich habe mich ruhig und entspannt gefühlt.
  3. Ich hatte genug Energie für den Alltag.
  4. Ich hatte ein gutes Selbstwertgefühl.
  5. Mein Alltag war voller Dinge, die mich interessieren.

Wie funktioniert die Auswertung?

Die Antworten werden auf einer sechsstufigen Skala bewertet:

Die Gesamtpunktzahl liegt zwischen 0 und 25. Je höher der Wert, desto besser das subjektive Wohlbefinden. Die Punktzahl liefert eine erste Einschätzung des psychischen Zustands:

  • 19–25 Punkte: Sehr gutes Wohlbefinden
  • 13–18 Punkte: Zufriedenstellendes Wohlbefinden
  • 10–12 Punkte: Hinweis auf reduziertes Wohlbefinden
  • Unter 10 Punkte: Deutlich eingeschränktes Wohlbefinden
  • Unter 7 Punkte: Verdacht auf klinische Depression

Wichtig: Der WHO-5 ist kein Diagnoseinstrument, sondern ein Screening-Tool. Bei auffälligen Werten sollte eine weiterführende Diagnostik durch Fachpersonal erfolgen.

Einsatzgebiete und Vorteile

Der WHO-5 wird weltweit in über 30 Sprachen eingesetzt und ist besonders beliebt in der Psychiatrie, Psychotherapie, Allgemeinmedizin und Forschung. Seine Vorteile:

  • Schnell und einfach: Bearbeitungszeit unter einer Minute
  • Wissenschaftlich validiert: Hohe Aussagekraft in Studien
  • Kostenlos verfügbar: Für Fachleute und Privatpersonen
  • Breit einsetzbar: Für Erwachsene, Jugendliche und sogar Kinder

Medien

Den Fragebogen gibt es zum Beispiel bei der Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Psychologie, DDG als Online-Abstimmung mit Auswertung oder auch bei der WHO als PDF-Datei zum Ausdrucken in verschiedenen Sorachen

Kleine Fragen, große Erkenntnisse

Der WHO-5 Fragebogen zeigt, wie effektiv einfache Mittel sein können, um das psychische Wohlbefinden zu erfassen. In Zeiten, in denen mentale Gesundheit immer mehr in den Fokus rückt, bietet er eine wertvolle Möglichkeit zur Selbstreflexion – und kann ein erster Schritt sein, um Hilfe zu suchen, wenn sie gebraucht wird.

#t2dhero, Gesundheit, Leben Beruf und Gesundheit

Powershell: CSV-Datei in MediaWiki-Tabelle fomatieren

Posted on 26. August 202526. August 2025 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Powershell: CSV-Datei in MediaWiki-Tabelle fomatieren

Ich hatte die Anforderung den Inhalt einer CSV-Datei in einer Tabelle in einem MediaWiki zu importieren. Bei wenigen Zeilen ist dieses manuell noch möglich. Es gab auch längere Dateien. Dazu habe ich mir ein Powershell-Skript erstellt:

Param(
    [Parameter(Mandatory)]
    [string]$InputCSV,

    [Parameter(Mandatory)]
    [string]$OutputFile,

    [string]$TableClass = 'wikitable sortable'
)

# 1. Datei komplett als Text einlesen
$raw = Get-Content -Path $InputCSV -Raw -ErrorAction Stop

# 2. Ersten Zeile extrahieren und Delimiter bestimmen
$firstLine = ($raw -split "`r?`n")[0]
$commaCount     = ($firstLine | Select-String -Pattern ',' -AllMatches).Matches.Count
$semicolonCount = ($firstLine | Select-String -Pattern ';' -AllMatches).Matches.Count
$delimiter = if ($semicolonCount -gt $commaCount) { ';' } else { ',' }
Write-Host "Erkannter Delimiter: '$delimiter'"

# 3. CSV-Daten parsen
$data = $raw |
    ConvertFrom-Csv -Delimiter $delimiter

if (-not $data) {
    Write-Error "Keine Daten gefunden oder Parsing-Fehler."
    exit 1
}

# 4. MediaWiki-Markup aufbauen
$headers = $data[0].PSObject.Properties.Name
$out = @()
$out += "{| class=""$TableClass"""
$out += '! ' + ($headers -join ' !! ')

foreach ($row in $data) {
    $out += "|-"
    $cells = foreach ($h in $headers) { 
        # Sonderzeichen oder Pipes maskieren 
        ($row.$h -replace '\|','|') -replace "`r?`n"," "
    }
    $out += '| ' + ($cells -join ' || ')
}

$out += "|}"

# 5. In Datei schreiben (UTF8 ohne BOM)
$out | Set-Content -Path $OutputFile -Encoding UTF8

Write-Host "Datei erstellt."

Die Datei kann wie folgt gestartet werden:

.\MediaWikiCreateTable.ps1 -InputCSV C:\CSV_Daten.csv -OutputFile C:\MW_Tabelle.txt
MediaWiki, Powershell, Programmierung, Web-Installationen

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Daniel Lensing

Ich betreibe diesen Blog, bei dem ich meine Erfahrungen aus der IT & dem Berufsalltag sowie dem Wahnsinn des Lebens mit Höhen und Tiefen. Darunter meine „Erlebnisreise“ zum Planeten „Diabetes mellitus Typ-2“.

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