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Kategorie: Ubuntu (Linux)

Cryptomator: Sichere Cloud-VerschlĂĽsselung

Posted on 12. August 202512. August 2025 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Cryptomator: Sichere Cloud-VerschlĂĽsselung

In einer Welt, in der Cloud-Speicher allgegenwärtig sind, stellt sich eine entscheidende Frage: Wie sicher sind unsere Daten wirklich? Dienste wie Dropbox, Google Drive oder OneDrive bieten Komfort – aber oft auf Kosten der Privatsphäre. Wer sensible Dokumente, persönliche Fotos oder berufliche Daten in der Cloud speichern möchte, braucht eine Lösung, die Vertraulichkeit und Kontrolle garantiert. Genau hier kommt Cryptomator ins Spiel.

Was ist Cryptomator?

Cryptomator ist eine Open-Source-Verschlüsselungssoftware, die speziell dafür entwickelt wurde, Dateien lokal zu verschlüsseln, bevor sie in die Cloud hochgeladen werden. Das bedeutet: Selbst wenn jemand Zugriff auf deinen Cloud-Speicher erhält, sind die Inhalte unlesbar ohne dein Passwort.

Die Software funktioniert nach dem Zero-Knowledge-Prinzip – der Cloud-Anbieter weiß nichts über deine Daten. Cryptomator nutzt AES-256-Verschlüsselung, schützt auch die Dateinamen und bietet ein virtuelles Laufwerk, über das du wie gewohnt mit deinen Dateien arbeiten kannst.

Warum Cryptomator?

  • Einfach zu bedienen – keine komplizierte Einrichtung, keine technischen Vorkenntnisse nötig.
  • PlattformĂĽbergreifend – verfĂĽgbar fĂĽr Windows, macOS, Linux, Android und iOS.
  • Open Source & transparent – der Quellcode ist öffentlich einsehbar.
  • Keine Registrierung – du behältst die volle Kontrolle ĂĽber deine Daten.
  • Kompatibel mit allen gängigen Cloud-Diensten – Dropbox, Google Drive, OneDrive, Nextcloud u. v. m.

Plattform-Versionen im Detail

Cryptomator ist für alle wichtigen Betriebssysteme verfügbar – mit jeweils angepassten Funktionen:

Desktop-Versionen (Windows, macOS, Linux)

  • Kostenlos & voll funktionsfähig
  • Installation ĂĽber offizielle Website oder Paketmanager (Linux)
  • Virtuelles Laufwerk: Dateien erscheinen entschlĂĽsselt wie in einem normalen Ordner
  • GUI & CLI: Benutzerfreundliche Oberfläche + Kommandozeilenoptionen fĂĽr Profis
  • Automatische Updates und regelmäßige Sicherheitsverbesserungen

Mobile Versionen (Android & iOS)

Android:

  • Kostenpflichtig im Play Store, aber auch kostenlos ĂĽber F-Droid erhältlich
  • Zugriff auf bestehende Tresore, EntschlĂĽsselung und Bearbeitung möglich
  • Integration mit Dateimanagern und Cloud-Apps
  • Biometrische Entsperrung (Fingerprint, Face Unlock)

iOS:

  • Kostenloser Lesezugriff, In-App-Kauf fĂĽr Schreibzugriff
  • Integration mit der Dateien-App von iOS
  • Face ID / Touch ID zur schnellen Entsperrung
  • Tresore können aus iCloud Drive, Dropbox, etc. geöffnet werden

Besonderheiten:

Ein großer Vorteil von Cryptomator ist die vollständige Kompatibilität zwischen den verschiedenen Plattformen. Egal ob du mit Windows, macOS oder Linux arbeitest oder unterwegs ein Android- oder iOS-Gerät nutzt – du kannst denselben verschlüsselten Tresor auf allen Geräten öffnen und teilweise bearbeiten. Die mobile Apps sind besonders praktisch für den Zugriff auf sensible Daten unterwegs, etwa Reisedokumente oder berufliche Dateien. Dank Funktionen wie biometrischer Entsperrung (Face ID, Fingerabdruck) und Integration in die nativen Dateisysteme der Betriebssysteme ist die Nutzung nicht nur sicher, sondern auch komfortabel. Die Desktop-Versionen bieten zusätzlich ein virtuelles Laufwerk, das dir den Zugriff auf entschlüsselte Dateien so einfach macht, als würdest du mit einem normalen Ordner arbeiten.

Einrichtung in wenigen Schritten

Die Einrichtung von Cryptomator ist bewusst benutzerfreundlich gestaltet. Nach dem Herunterladen und Installieren der Software auf deinem Gerät startest du die Anwendung und erstellst deinen ersten Tresor – das ist ein verschlüsselter Container, in dem deine Dateien sicher abgelegt werden. Du vergibst ein starkes Passwort, das als Schlüssel für die Entschlüsselung dient. Anschließend wählst du einen Speicherort für den Tresor, idealerweise einen Ordner, der von deinem bevorzugten Cloud-Dienst synchronisiert wird. Sobald der Tresor geöffnet ist, erscheint ein virtuelles Laufwerk auf deinem System. In dieses Laufwerk kannst du Dateien ganz normal kopieren oder verschieben – sie werden dabei automatisch verschlüsselt. Wenn du Cryptomator auf einem weiteren Gerät installierst, kannst du denselben Tresor öffnen, indem du ihn über den synchronisierten Cloud-Ordner auswählst und dein Passwort eingibst. So hast du überall sicheren Zugriff auf deine Daten, ohne dass sie jemals unverschlüsselt in der Cloud liegen.

Anwendungsfälle: So nutzt du Cryptomator sinnvoll

Privat

  • Steuerunterlagen, Ausweise, Verträge
    Sensible Dokumente sicher in der Cloud speichern – ohne Risiko.
  • Private Fotos & Videos
    Erinnerungen bleiben privat, auch wenn sie online gesichert sind.
  • TagebĂĽcher oder persönliche Notizen
    Gedanken und Texte, die niemand sonst lesen soll, bleiben geschĂĽtzt.

Beruflich

  • Kundendaten, Projektunterlagen, Angebote
    Ideal für Freelancer, Selbstständige und kleine Unternehmen.
  • Datenschutz in sensiblen Berufen
    Anwälte, Ärzte, Berater – alle, die mit vertraulichen Informationen arbeiten.
  • Remote-Arbeit & Homeoffice
    Sicherer Zugriff auf Arbeitsdokumente von ĂĽberall.

Unterwegs

  • Zugriff auf verschlĂĽsselte Daten via Smartphone
    Mit der mobilen App kannst du deine Tresore auch unterwegs öffnen.
  • Sicherer Dateiaustausch zwischen Geräten
    Dateien bleiben verschlĂĽsselt, auch wenn du sie ĂĽber die Cloud teilst.

Reisen

  • Reisedokumente sicher speichern
    Reisepass-Scans, Visa, Tickets – alles geschützt und jederzeit verfügbar.

Synchronisation über mehrere Geräte

Cryptomator selbst synchronisiert keine Daten – das übernimmt dein Cloud-Dienst. Du speicherst den Tresor in einem synchronisierten Ordner, installierst Cryptomator auf jedem Gerät und öffnest den Tresor dort mit deinem Passwort. Änderungen werden automatisch übernommen, sobald die Cloud synchronisiert hat.

Zusammenfassend

Cryptomator ist mehr als nur ein Tool – es ist ein Statement für digitale Selbstbestimmung. In einer Zeit, in der Datenschutz oft vernachlässigt wird, bietet es eine einfache, transparente und sichere Möglichkeit, deine Daten zu schützen. Ob privat, beruflich oder unterwegs: Mit Cryptomator hast du die Kontrolle – und das ganz ohne Kompromisse beim Komfort.

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Support-Ende fĂĽr Ubuntu 20.04

Posted on 29. April 202521. April 2025 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Support-Ende fĂĽr Ubuntu 20.04

Ubuntu 20.04 LTS (Focal Fossa) hat seit seiner Veröffentlichung im April 2020 viele Nutzer weltweit begleitet. Als Long-Term-Support-Version (LTS) bot es fünf Jahre lang Sicherheitsupdates und technische Unterstützung. Doch am 29. Mai 2025 endet der reguläre Support für diese Version.

Was bedeutet das Supportende?

Das Ende des Supports bedeutet, dass keine Sicherheitsupdates, Fehlerbehebungen oder technische Unterstützung mehr bereitgestellt werden. Systeme, die weiterhin auf Ubuntu 20.04 laufen, sind anfällig für Sicherheitslücken und potenzielle Angriffe. Dies stellt ein erhebliches Risiko dar, insbesondere für Unternehmen, die auf dieser Version arbeiten.

Optionen fĂĽr Nutzer

  1. Upgrade auf eine neuere Version: Ubuntu empfiehlt ein Upgrade auf Ubuntu 22.04 LTS (Jammy Jellyfish) und anschlieĂźend auf Ubuntu 24.04 LTS (Noble Numbat). Beide Versionen bieten langfristigen Support und verbesserte Sicherheitsfunktionen.
  2. Ubuntu Pro: Für Nutzer, die ein Upgrade nicht durchführen können, bietet Canonical das erweiterte Support-Programm Ubuntu Pro an. Dieses Programm verlängert den Support für Ubuntu 20.04 um bis zu fünf Jahre und bietet Sicherheitsupdates für tausende Pakete.

Warum ist ein Upgrade wichtig?

Ein Upgrade schützt Ihre Infrastruktur vor Sicherheitsrisiken und ermöglicht den Zugang zu neuen Funktionen und Leistungsverbesserungen. Ubuntu 22.04 und 24.04 bieten nicht nur verbesserten Schutz, sondern auch langfristigen Support bis 2029 (bei 22.04.) oder 2032 (bei 24.04.).

Welche Kosten entstehen durch Ubuntu Pro?

Die Kosten fĂĽr Ubuntu Pro variieren je nach Nutzung und Supportumfang:

  1. Für Privatanwender: Ubuntu Pro ist kostenlos für bis zu 5 Geräte. Aktive Mitglieder in der Ubuntu-Community können es sogar auf bis zu 50 Geräten kostenlos nutzen.
  2. FĂĽr Unternehmen:
    • Desktop oder Workstation: Die Preise liegen zwischen 25 und 300 USD pro Jahr.
    • Server mit unbegrenzten virtuellen Maschinen: Die Kosten reichen von 500 bis 3.400 USD pro Jahr, abhängig vom gewählten Supportumfang (Self-Service, Infrastruktur-Support oder vollständiger Support).

Ubuntu Pro bietet Sicherheitsupdates für bis zu 10 Jahre und deckt Tausende von Paketen ab. Es ist besonders nützlich für Unternehmen, die langfristige Stabilität und Sicherheit benötigen.

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Ändere-dein-Passwort-Tag: Sicherheit im digitalen Raum

Posted on 1. Februar 202427. Mai 2024 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Ändere-dein-Passwort-Tag: Sicherheit im digitalen Raum

In einer Welt, in der unsere digitale Präsenz stetig zunimmt, gewinnt die Sicherheit unserer persönlichen Daten zunehmend an Bedeutung. Eines der einfachsten, aber oft vernachlässigten Mittel, um diese Sicherheit zu gewährleisten, ist das regelmäßige Ă„ndern von Passwörtern. Genau diesem Zweck dient der „Ă„ndere dein Passwort Tag“, der uns daran erinnert, wie wichtig es ist, unsere Online-Identität zu schĂĽtzen.

Warum ist das Ändern von Passwörtern wichtig? Die virtuelle Welt ist nicht immun gegenüber Bedrohungen, und Passwörter sind die erste Verteidigungslinie gegen Cyberangriffe. Durch regelmäßige Passwortänderungen minimieren wir das Risiko, Opfer von Identitätsdiebstahl, Hacking oder anderen Cyberbedrohungen zu werden. Ein starkes Passwort ist wie ein digitales Schloss, das unsere persönlichen Informationen schützt.

Tipps für sichere Passwörter:

  1. Länge und Komplexität: Ein sicheres Passwort sollte mindestens 12 Zeichen lang sein und sowohl Groß- als auch Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen enthalten.
  2. Einzigartigkeit: Verwende für verschiedene Plattformen und Konten unterschiedliche Passwörter, um das Risiko zu minimieren, dass bei einem Datenleck alle deine Konten gefährdet sind.
  3. Multi-Faktor-Authentifizierung: Wo es möglich ist, sollte diese eingerichtet werden. Es ist eine weitere Schutzfunktion für das jeweilige Konto. Zum Beispiel kann der Microsoft Authenticator genutzt werden. Es gibt eine iOS sowie für Android.
  4. Passwort-Manager: Wenn du Schwierigkeiten hast, komplexe Passwörter zu erstellen und zu verwalten, erwäge die Verwendung eines Passwort-Managers. Diese Tools generieren starke Passwörter und speichern sie sicher. Dafür kann die Software KeePass oder auch Bitwarden eingesetzt werden.

Der „Ă„ndere-dein-Passwort-Tag“ ist eine Gelegenheit, die Bedeutung der Cybersicherheit zu betonen. Durch einfache MaĂźnahmen wie regelmäßige Passwortänderungen können wir unsere digitale Identität schĂĽtzen

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Ubuntu: LTS-Versionen

Posted on 10. März 201416. Mai 2023 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Ubuntu: LTS-Versionen

Es gibt jeweils 2 Versionen des Desktop- und Server-Betriebssystems Ubuntu. In diesem Artikel soll es um die LTS-Versionen gehen. LTS bedeutet Long-Term-Support. Diese wird im Regelfall bei Servern eingesetzt und auch bei Desktops, wenn diese im Enterprise-Umfeld eingesetzt wird.

Mit den LTS-Versionen hat man 60 Monate (5 Jahre) Support fĂĽr Aktualisierungen. Die Versionen des „Small Term Support“ werden nur 9 Monate mit entsprechenden Updates versorgt wird. Entsprechend ist ein Versionssprung häufiger erforderlich.

Alle 2 Jahre erscheint eine neue LTS-Version, so dass genügend Zeit für Migrationen auf neue Versionen zur Verfügung bleibt. Die meisten Software-Produkte, welche auch im kommerziellen bzw. Kunden-Umfeld, sind auch auf entsprechende Betriebssysteme abgestimmt.

Die aktuelle Server Version 12.04 bietet den Support bis April 2017. Im kommenden Monat (April 14) wird auch die Version 14.04 veröffentlicht. Diese wird eine Supportzeit bis April 2021 enthalten.

Download Server-Version – hier
Download Client-Version – hier

Server, Ubuntu (Linux), Ubuntu Server

Spotify-Client unter Ubuntu

Posted on 4. Januar 201412. Dezember 2023 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Spotify-Client unter Ubuntu

Ich nutze viel Spotify um Musik zu hören und das an den unterschiedlichen Orten: Zuhause per Desktop, im Auto per Handy über Bluetooth oder auch im Büro per Handy über Kopfhörer.

Letztens hatte ich den Fall, dass ich in einem Hotel saĂź und verschiedene MusikstĂĽcke suchte. Dieses ist ĂĽber das Handy einfach etwas mĂĽhseliger als ĂĽber ein System mit Tastatur. Allerdings hatte ich nur ein System mit Ubuntu in der Tasche. Der Webplayer gefällt mir persönlich schon recht gut, nur war die vorhandene Internetanbindung etwas „wackelig“, so dass es häufiger zu VerbindungsabbrĂĽchen kam.

Bei meiner Suche fand ich heraus, dass es auch eine Vorversion eines Clients für Linux gibt, der sich auch mit wenigen Handgriffen und ohne Probleme installieren lässt:

  • sudo add-apt-repository ‚deb stable non-free‘
  • sudo apt-key adv –recv-keys –keyserver keyserver.ubuntu.com 94558F5
  • apt-get update
  • apt-get install spotify-client

Nun kann das Programm gestartet werden und nach der Authentifizierung mit den Benutzerdaten des Dienstes steht ein funktionstüchtiger Client zur Verfügung, der bis dato in der Benutzung sich genauso verhält wie die Windows-Version.

Weitere Informationen: Link

Ubuntu (Linux)

All-Inkl-Netzlaufwerk per VPN unter Ubuntu verbinden

Posted on 13. August 201211. August 2012 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu All-Inkl-Netzlaufwerk per VPN unter Ubuntu verbinden

Ich nutze als Hoster „all-inkl.com“ Dort wird bei den größeren Webhosting-Tarifen auch eine Online-Festplatte angeboten. Diese Verbindung kann man ĂĽber eine VPN-Verbindung absichern.

Für Windows und Mac OS konnte ich eine Unterstützung in Form von Infos und Tools auf der Webseite finden. Leider lag dort derzeit noch nichts für Unix oder wie in meinem Fall Ubuntu vor. Aus diesem Grund möchte ich hier mein Vorgehen dokumentieren.
 
Als erstes habe ich den Standard-Netzwerkmanager um die Funktion einer OpenVPN-Verbindung per VPN Plugin erweitert.
  • sudo service network-manager restart

AnschlieĂźend habe ich mir von der folgenden Webseite eine ZIP-Datei herunter gelanden, um die erforderlichen Zertifikate zu erhalten.

Download-Link

Nun wurde von mir ein Ordner angelegt um die Dateien abzulegen und um zur Konfiguration darauf zugreifen zu können.

  • sudo mkdir /opt/all-inkl-netshare

AnschlieĂźend habe ich dann die Dateien aus der heruntergeladenen ZIP-Datei im Ordner Downloads entpackt und die Dateien in den Ordner kopiert

  • sudo -s
  • cd Downloads/config
  • cp ca.crt VPNCLIENT.crt VPNCLIENT.key LOGIN.kasserver.com.ovpn /opt/all-inkl-netshare

Nun sollte man als nächstes die KAS-Administration seiner Domain öffnen, da man für die Festplatte einen Benutzer anlegen muss (falls noch nicht geschehen).
Für die weitere Einrichtung wird nur der Benutzername benötigt. Die weiteren Angaben zum Netzlaufwerk sind für die Einrichtung des VPN-Zugriffs irrelevant.

Nach dem Start des Netzwerk-Managers kann die grundlegende Konfiguration importiert werden. Dazu wird die folgende Datei genutzt

/opt/all-inkl-netshare/LOGIN.kasserver.com.ovpn

Folgende Anpassungen müssen bzw. können durchgeführt werden:

  • Kann: Anpassung des „Verbindungsname“
  • Kann: Abschaltung der automatischen Verbindung der VPN-Verbindung
  • Muss: Gateway-Adresse muss angepasst werdenDas Wort muss gegen den ausgetauscht werden
  • Kann: Zur VerfĂĽgungsstellung der VPN-Verbindung fĂĽr alle Benutzer

Nun kann ĂĽber das Netzwerk-Icon die Verbindung gestartet und auch wieder getrennt werden.

Ubuntu (Linux)

Citrix Reciver 12 unter Ubuntu 12.04 installieren

Posted on 10. August 201210. August 2012 By Daniel Lensing 1 Kommentar zu Citrix Reciver 12 unter Ubuntu 12.04 installieren

Am gestrigen Tag durfte ich in einer Kundenumgebung den Citrix Receiver fĂĽr Ubuntu installieren.

Da dieses mit 2 kleinen TĂĽcken verbunden ist, hier die erforderlichen Schritte in Kurzform:
  • Terminal öffnen
  • Befehl „sudo -s“ ausfĂĽhren
  • Befehl „apt-get install libmotif4“ ausfĂĽhren
    Ist die Voraussetzung zur Installation des Citrix Receivers
  • Citrix Receiver von der Citrix-Seite herunterladen 
    Download-Link
  • Per Doppelklick die Datei installieren
  • Lizenzbedingungen bestätigen
  • Befehl „sudo cp /usr/share/ca-certificates/mozilla/* /opt/Citrix/ICAClient/keystore/cacerts/“ ausfĂĽhren
  • Kopieren der Zertifikate in das korrekte Verzeichnis, da sonst eine Fehlermeldung erscheint.

Nun sollte die Verbindung zum gewĂĽnschten Zielsystem funktionieren

Ubuntu (Linux)

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Daniel Lensing

Ich betreibe diesen Blog, bei dem ich meine Erfahrungen aus der IT & dem Berufsalltag sowie dem Wahnsinn des Lebens mit Höhen und Tiefen. Darunter meine „Erlebnisreise“ zum Planeten „Diabetes mellitus Typ-2“.

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