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Kategorie: Leben Beruf und Gesundheit

Rauchen und Diabetes Typ-2: gefährliche Kombination

Posted on 31. Mai 202531. Mai 2025 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Rauchen und Diabetes Typ-2: gefährliche Kombination

Der 31. Mai wurde von der WHO (World Health Organisation) im Jahr 1987 als Weltnichtrauchertag (WNTD) eingeführt.

Rauchen ist eine der bekanntesten und tödlichsten Gewohnheiten, die die Gesundheit beeinträchtigen. Während viele Menschen sich der Risiken wie Lungenkrebs und Herzerkrankungen bewusst sind, wird oft übersehen, welche gravierenden Auswirkungen das Rauchen auf Diabetes Typ-2 haben kann. Tatsächlich ist Rauchen nicht nur ein Risikofaktor für die Entwicklung von Diabetes, sondern verschlimmert auch die Krankheit und ihre Begleiterscheinungen erheblich.

Wie Rauchen das Risiko für Diabetes Typ-2 erhöht

Studien zeigen, dass Raucher ein höheres Risiko haben, an Diabetes Typ-2 zu erkranken. Die Gründe dafür sind vielfältig:

  1. Insulinresistenz: Nikotin beeinflusst die Insulinempfindlichkeit der Zellen. Rauchen führt dazu, dass der Körper weniger effizient auf Insulin reagiert, was langfristig zu einer Insulinresistenz führen kann – ein Hauptauslöser für Diabetes Typ-2.
  2. Entzündungen im Körper: Das Rauchen erhöht das Niveau an Entzündungsstoffen im Körper, die zur Schädigung von Zellen und Organen beitragen und die Entstehung von Diabetes begünstigen.
  3. Veränderung des Fettstoffwechsels: Rauchen erhöht das Risiko für Fettstoffwechselstörungen, die mit Übergewicht und Fettleibigkeit in Verbindung stehen. Übergewicht ist wiederum ein entscheidender Risikofaktor für Diabetes Typ-2.

Rauchen verschlimmert die Folgen von Diabetes Typ-2

Für Menschen mit Diabetes Typ-2 ist das Rauchen besonders schädlich, da es die bereits bestehenden Gesundheitsprobleme zusätzlich verstärkt:

  • Erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Menschen mit Diabetes haben ohnehin ein höheres Risiko für Herzprobleme. Rauchen verstärkt dieses Risiko massiv, indem es die Blutgefäße schädigt und zu Arteriosklerose führt.
  • Schlechtere Durchblutung: Diabetes kann bereits die Durchblutung beeinträchtigen, insbesondere in den Extremitäten. Rauchen verschärft dieses Problem, was zu einem höheren Risiko für Amputationen und Wundheilungsstörungen führt.
  • Schädigung der Augen: Rauchen erhöht das Risiko für diabetische Retinopathie, eine Augenkrankheit, die zu Sehverlust führen kann.

Aufhören lohnt sich – Die positiven Effekte des Rauchstopps

Die gute Nachricht ist: Wer mit dem Rauchen aufhört, kann sein Diabetes-Risiko drastisch senken und seine Gesundheit langfristig verbessern. Bereits wenige Wochen nach dem Rauchstopp verbessern sich die Insulinempfindlichkeit und die Durchblutung. Langfristig reduziert sich das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erheblich.

#t2dhero, Gesundheit, Leben Beruf und Gesundheit

Kreditkarten vs. Debitkarten

Posted on 30. Mai 202525. Mai 2025 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Kreditkarten vs. Debitkarten

In der heutigen digitalen Welt stehen Verbraucher vor einer Vielzahl von Zahlungsmöglichkeiten. Während Kreditkarten traditionell als bevorzugtes Zahlungsmittel galten, gewinnen Debitkarten mit Mastercard- oder Visa-Unterstützung zunehmend an Bedeutung.

1. Was sind die grundlegenden Unterschiede?

Bevor wir in die Details gehen, ist es wichtig, die grundlegenden Merkmale von Kredit- und Debitkarten zu verstehen:

  • Kreditkarten: Diese ermöglichen es dem Karteninhaber, Einkäufe auf Kredit zu tätigen, wobei die Abrechnung erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgt. Nutzer haben üblicherweise ein festgelegtes Kreditlimit, und die Rückzahlung kann entweder vollständig oder in Raten erfolgen.
  • Debitkarten: Diese sind direkt mit einem Girokonto verbunden, sodass Zahlungen sofort abgebucht werden. Es gibt keinen Kreditrahmen, und man kann nur so viel ausgeben, wie auf dem Konto verfügbar ist.

2. Vorteile einer Kreditkarte

Trotz der zunehmenden Verbreitung von Debitkarten gibt es bestimmte Szenarien, in denen eine Kreditkarte von Vorteil sein kann:

  • Finanzielle Flexibilität
    Mit einer Kreditkarte können größere Anschaffungen getätigt werden, ohne dass sofort die gesamte Summe vom Konto abgebucht wird. Viele Anbieter gewähren eine zinsfreie Periode, sodass der Betrag erst am Monatsende fällig wird.
  • Besserer Schutz bei Online-Käufen
    Viele Kreditkarten bieten einen Käuferschutz, der bei Problemen mit Bestellungen oder Betrugsfällen hilfreich sein kann. Zudem lassen sich unautorisierte Transaktionen oft einfacher reklamieren.
  • Reisen und Mietwagen
    Hotels, Fluggesellschaften und Mietwagenanbieter verlangen oft eine Kreditkarte als Sicherheit. Debitkarten werden in diesen Fällen nicht immer akzeptiert.
  • Zusätzliche Versicherungen und Boni
    Viele Kreditkarten bieten Versicherungen (z. B. Reiseversicherung, Mietwagenversicherung) sowie Cashback- oder Bonusprogramme.

3. Vorteile einer Debitkarte

Debitkarten sind für viele Menschen die bevorzugte Wahl, insbesondere wenn es um Kostenkontrolle und Einfachheit geht:

  • Direkte Abbuchung ohne Zinsen
    Da die Beträge sofort vom Konto abgezogen werden, gibt es keine Gefahr, Schulden anzuhäufen oder hohe Zinsen zu zahlen.
  • Keine Bonitätsprüfung notwendig
    Im Gegensatz zu Kreditkarten, die oft eine gute Kreditwürdigkeit erfordern, kann fast jeder eine Debitkarte erhalten.
  • Niedrigere Gebühren
    Viele Debitkarten kommen ohne Jahresgebühr aus, und Bargeldabhebungen sind häufig kostenlos oder kostengünstiger als bei Kreditkarten.
  • Einfache Kostenkontrolle
    Da Ausgaben direkt das Konto belasten, behalten Nutzer leichter den Überblick über ihre Finanzen.

4. Wann lohnt sich welche Karte?

Die Wahl zwischen Kredit- und Debitkarte hängt stark von den individuellen Bedürfnissen ab:

  • Für Vielreisende
    Eine Kreditkarte kann hier vorteilhaft sein, da sie bei Hotelbuchungen, Mietwagenreservierungen und Flugtickets oft benötigt wird. Zusätzliche Reiseversicherungen können ebenfalls hilfreich sein.
  • Für Online-Shopping-Fans
    Wer häufig online einkauft, profitiert von dem Käuferschutz und den Sicherheitsfunktionen einer Kreditkarte.
  • Für Budgetbewusste
    Eine Debitkarte ist ideal für diejenigen, die ihre Ausgaben im Blick behalten möchten und keine zusätzlichen Kosten oder Zinsen riskieren wollen.
  • Für Menschen mit unregelmäßigen Einnahmen
    Falls das Einkommen schwankt, kann eine Kreditkarte kurzfristig finanzielle Flexibilität bieten.

Die richtige Wahl treffen

Die Entscheidung zwischen Kreditkarte und Debitkarte hängt von den persönlichen Präferenzen und finanziellen Gewohnheiten ab. Während Kreditkarten mehr Flexibilität und Vorteile bieten, sind Debitkarten eine risikoärmere Option für eine direkte Kostenkontrolle. Wer regelmäßig reist oder größere Anschaffungen plant, kann von einer Kreditkarte profitieren, während eine Debitkarte ideal für den Alltag und kleinere Ausgaben ist.

Arbeitszimmer, Auto, Bahn, Flugzeug, Fortbewegung, Gedanken, Internet, Leben Beruf und Gesundheit

Dinkel-Roggen-Nuss-Brot

Posted on 29. Mai 202529. Mai 2025 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Dinkel-Roggen-Nuss-Brot

Zutaten:

  • 250 g Dinkel-Vollkornmehl
  • 125 g Roggen-Vollkornmehl
  • 50 g gemahlene Walnüsse
  • 80 g grob gehackte Pekannüsse
  • 1 TL Salz
  • 1 Päckchen (7 g) Trockenhefe
  • 1 TL Apfelessig
  • 220 ml lauwarmes Wasser
  • 2 EL Olivenöl

Zubereitung:

  1. Trockenhefe aktivieren: Trockenhefe mit Apfelessig in lauwarmem Wasser auflösen und ca. 10 Minuten stehen lassen.
  2. Teig vorbereiten: Beide Mehlsorten, gemahlene Walnüsse und Salz in eine Schüssel geben. Die Hefemischung und Olivenöl hinzufügen und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Falls der Teig zu fest erscheint, noch etwas Wasser hinzufügen.
  3. Teig gehen lassen: Den Teig abdecken und an einem warmen Ort etwa 45 Minuten gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert hat.
  4. Pekannüsse einarbeiten: Die gehackten Pekannüsse unter den Teig kneten und in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Kastenform geben.
  5. Zweite Gehzeit: Nochmals 30 Minuten gehen lassen.
  6. Backen: Den Ofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen und das Brot etwa 35–40 Minuten backen.
  7. Abkühlen lassen: Nach dem Backen das Brot aus der Form nehmen und auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen.

Das Rezept ist für eine 25 cm-Kastenform ausgelegt.

Durch die Pekannüsse bekommt dein Brot eine leicht süßliche, buttrige Note. Ich habe hier im Rezept bereits die Menge der „grob gehackten Pekannüsse“ vergrößert. Das Bild wurde mit einer Menge von 50 gr. Nüsse erstellt.

Ich kann mir dieses auch gut mit einer Messerspitze Pfeffer oder Paprika Sorte edelsüß vorstellen.

Die Farbe des Brotes ist wirklich braun. Ich hatte bei Testern die Rückfrage, ob Malz oder andere Farbmittel eingesetzt wurden.

#t2dhero, Leben Beruf und Gesundheit, Lebensmittel & Essen

Die Magnet-Zertifizierung in der Pflege

Posted on 28. Mai 202526. Mai 2025 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Die Magnet-Zertifizierung in der Pflege

Die Qualität der Pflege ist ein entscheidender Faktor für die Gesundheit und Zufriedenheit von Patienten sowie die Arbeitsbedingungen von Pflegekräften. In diesem Zusammenhang hat sich die Magnet-Zertifizierung als richtungsweisendes Konzept etabliert. Ursprünglich aus den USA stammend, steht sie für exzellente Pflegepraxis, bessere Arbeitsbedingungen und höhere Patientenzufriedenheit.

Was ist die Magnet-Zertifizierung?

Die Magnet-Zertifizierung wird vom American Nurses Credentialing Center (ANCC) vergeben und basiert auf fünf zentralen Prinzipien:

  1. Transformationale Führung – Eine positive und innovative Führungskultur stärkt Pflegekräfte und verbessert die Patientenversorgung.
  2. Strukturelle Befähigung – Pflegekräfte erhalten mehr Autonomie und Mitspracherecht, was die Arbeitszufriedenheit erhöht.
  3. Exzellente Pflegepraxis – Hohe Fachkompetenz und evidenzbasierte Pflege sorgen für bessere Behandlungsergebnisse.
  4. Neue Wissensentwicklung – Forschung und Innovation werden gefördert, um die Pflege kontinuierlich zu verbessern.
  5. Empirische Ergebnisse – Magnet-Krankenhäuser erzielen nachweislich bessere Patienten- und Mitarbeiterergebnisse.

Vorteile der Magnet-Zertifizierung für Patienten

Krankenhäuser mit Magnet-Zertifizierung weisen zahlreiche Verbesserungen in der Patientenversorgung auf:

  • Geringere Komplikations- und Sterblichkeitsraten
  • Erhöhte Patientensicherheit durch bessere Pflegepraktiken
  • Höhere Patientenzufriedenheit aufgrund einer intensiveren Betreuung
  • Weniger Krankenhausinfektionen durch evidenzbasierte Maßnahmen
  • Schnellere Genesung durch interdisziplinäre Zusammenarbeit

Diese Vorteile resultieren direkt aus der verbesserten Arbeitsumgebung für Pflegekräfte, die motivierter und engagierter arbeiten.

Auswirkungen auf die Zufriedenheit von Pflegekräften

Pflegekräfte in Magnet-Krankenhäusern profitieren erheblich von diesem Konzept:

  • Höhere Autonomie und Mitspracherecht in Entscheidungen
  • Weniger Burnout und Stress durch bessere Arbeitsbedingungen
  • Attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten für berufliche Entwicklung
  • Mehr Teamarbeit und Unterstützung unter medizinischem Personal

Diese Faktoren führen zu einer geringeren Fluktuation, sodass Krankenhäuser langfristig ihr Pflegepersonal halten können.

Magnet-Krankenhäuser in Deutschland

In Deutschland gibt es mehrere Krankenhäuser, die sich aktiv am Magnet-Konzept orientieren oder an der Magnet4Europe-Studie teilnehmen. Zu den bekannten Magnet-Kliniken gehören unter anderem:

  • Deutsches Herzzentrum Berlin
  • Universitätsklinikum Bonn
  • Universitätsklinikum Düsseldorf
  • Universitätsklinikum Freiburg
  • Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
  • Robert Bosch Krankenhaus Stuttgart

Das RKU (Rehabilitationskrankenhaus Ulm) strebt derzeit die vollständige Magnet-Zertifizierung an und könnte das erste offiziell zertifizierte Magnet-Krankenhaus in Deutschland werden.

Unterschiede zu anderen Gesundheitszertifizierungen

Die Magnet-Zertifizierung hebt sich deutlich von anderen Zertifizierungen wie ISO 9001 oder KTQ (Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen) ab:

  • Fokus auf die Pflegequalität statt auf Managementstrukturen
  • Langfristige Auswirkungen auf Mitarbeiterzufriedenheit und Patientenergebnisse
  • Internationale Anerkennung und evidenzbasierte Pflegepraxis

Fazit

Die Magnet-Zertifizierung setzt neue Maßstäbe in der Pflege und verbessert sowohl die Arbeitsbedingungen von Pflegekräften als auch die Versorgung von Patienten. Während sie in den USA bereits weit verbreitet ist, gewinnt sie auch in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Durch die Implementierung dieses Konzepts können Krankenhäuser ihre Pflegequalität nachhaltig verbessern und sich als attraktive Arbeitgeber für Pflegekräfte positionieren.

#t2dhero, Gesundheit, Leben Beruf und Gesundheit

Podcast: OBSESSED – Döner Papers

Posted on 22. Mai 202521. Mai 2025 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Podcast: OBSESSED – Döner Papers

Ein jahrzehntelanges Rätsel aufdeckt

Das ikonische Döner-Logo – ein Mann mit Schnurrbart, Kochmütze und einem imposanten Dönerspieß – ist in ganz Deutschland bekannt. Es schmückt Dönerverpackungen, T-Shirts und wurde sogar für politische Kampagnen genutzt. Doch wer hat es erschaffen? Genau dieser Frage geht der Podcast „OBSESSED – Döner Papers„ des Bayrischen Rudfunks auf den Grund. Die investigative Serie taucht tief in die Geschichte dieses Symbols ein und bringt faszinierende Enthüllungen ans Licht.

Die Ursprünge des Döners in Deutschland

Bevor wir über das Logo sprechen, lohnt sich ein Blick auf die Geschichte des Döners. Ursprünglich aus der Türkei stammend, erlebte der Döner durch türkische Gastarbeiter in den 1970er Jahren seine Geburt in Deutschland. Was zunächst als einfache Imbiss-Speise begann, entwickelte sich schnell zum Fast-Food-Liebling der Nation.

Die mysteriöse Herkunft des Logos

Seit Jahrzehnten war die Herkunft des Döner-Logos ein Mysterium. Trotz intensiver Internetrecherchen gab es keine klare Antwort darauf, wer es geschaffen hatte. Der Podcast bringt schließlich die Wahrheit ans Licht: Der Düsseldorfer Grafiker Mehmet Unay entwarf das Bild 1987 für einen Flyer eines Döner-Restaurants. Was als kleine Grafik begann, fand durch massenhafte Kopien und Weiterverbreitung den Weg in die deutsche Popkultur.

Die Bedeutung des Logos in der Popkultur

Das Logo ist nicht nur ein Werbemittel – es hat Symbolcharakter.

  • Mode & Merchandise: Ob auf Hoodies oder als Sticker – das Bild hat einen festen Platz in der Popkultur.
  • Social Media & Memes: Durch seine schlichte, universelle Ästhetik eignet es sich perfekt für ironische Internet-Posts.
  • Politische & gesellschaftliche Nutzung: Es wurde mehrfach als Symbol für türkische Kultur in Deutschland verwendet und taucht auf Protesten und Veranstaltungen auf.

Ein Puzzle aus vielen kleinen Teilen

Die Suche nach der Herkunft des Logos war keine leichte Aufgabe. Die Podcast-Macher*innen durchforsteten Archive, befragten Zeitzeugen und sprachen mit Expert*innen der Designbranche. Die Geschichte zeigt, wie oft Kulturgüter entstehen, ohne dass ihre Urheber im Rampenlicht stehen. Jede Episode des Podcasts nimmt einen anderen Aspekt der Geschichte unter die Lupe.

Fazit

Wenn du dich für Popkultur, Designgeschichte und investigative Recherche interessierst, ist „OBSESSED – Döner Papers“ ein Bereicherung. Die Folgen sind unter anderem in der ARD Audiothek und bei Apple Podcast verfügbar.

Audio, Leben Beruf und Gesundheit

Wiedereintritt in die Kirche

Posted on 21. Mai 202519. Mai 2025 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Wiedereintritt in die Kirche

Der Austritt aus der Kirche ist eine persönliche Entscheidung, die aus verschiedenen Gründen getroffen wird. Doch manchmal verspüren Menschen den Wunsch, wieder Teil der kirchlichen Gemeinschaft zu werden. Der Wiedereintritt in die katholische oder evangelische Kirche ist möglich und oft unkomplizierter, als viele denken.

Gründe für den Wiedereintritt

Menschen entscheiden sich aus unterschiedlichen Gründen für den Wiedereintritt in die Kirche:

  • Spirituelle Rückkehr: Eine erneute Hinwendung zum Glauben und zur kirchlichen Gemeinschaft.
  • Familiäre oder soziale Gründe: Zum Beispiel die Taufe eines Kindes oder die kirchliche Hochzeit.
  • Engagement in der Gemeinde: Viele möchten aktiv am Gemeindeleben teilnehmen.
  • Seelsorgerische Unterstützung: Der Wunsch nach spiritueller Begleitung und Beratung.

Wiedereintritt in die evangelische Kirche

Der Wiedereintritt in die evangelische Kirche ist in der Regel unkompliziert und kann direkt bei der zuständigen Gemeinde erfolgen. Die wichtigsten Schritte sind:

  1. Kontaktaufnahme mit der Gemeinde
    Wende dich an die Pfarrerin oder den Pfarrer deiner Heimatgemeinde oder eine Wiedereintrittsstelle.
  2. Persönliches Gespräch
    In einem Gespräch kannst du deine Beweggründe erläutern und offene Fragen klären. Es gibt keine festen Voraussetzungen oder Prüfungen.
  3. Formale Anmeldung
    In der Regel benötigst du eine Taufbescheinigung und eine Austrittsbescheinigung. Die Gemeinde hilft dir bei der Beschaffung dieser Dokumente.
  4. Offizielle Aufnahme
    Der Wiedereintritt kann durch eine einfache Erklärung oder eine kleine Feier in der Gemeinde erfolgen.

Wiedereintritt in die katholische Kirche

Der Wiedereintritt in die katholische Kirche ist ebenfalls möglich, erfordert jedoch eine formelle Aufnahme durch die Kirche. Die Schritte sind:

  1. Kontaktaufnahme mit einem katholischen Seelsorger
    Der Wiedereintritt erfolgt nicht über eine staatliche Behörde, sondern direkt über die Kirche.
  2. Gespräch mit einem Priester
    Ein Gespräch mit einem Priester oder Seelsorger ist erforderlich, um die Beweggründe zu besprechen und den Wiedereintritt vorzubereiten.
  3. Einholung der Zustimmung des Bischofs
    Der Priester beantragt beim Bischof die Wiederaufnahme. Dafür benötigst du eine Taufbescheinigung und eine Austrittsbescheinigung.
  4. Offizielle Wiederaufnahme
    Nach der Zustimmung des Bischofs erfolgt die Wiederaufnahme durch eine feierliche Erklärung, die entweder im Pfarrbüro oder im Rahmen eines Gottesdienstes stattfinden kann.

Kosten und Kirchensteuer

Der Wiedereintritt selbst ist kostenlos. Allerdings bist du nach dem Wiedereintritt wieder verpflichtet, Kirchensteuer zu zahlen, sofern du ein steuerpflichtiges Einkommen hast.

Gedanken, Leben Beruf und Gesundheit

Die historische Verteilung von Singles und Paaren

Posted on 18. Mai 202517. Mai 2025 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Die historische Verteilung von Singles und Paaren

Die Beziehungsmuster in Deutschland haben sich über die Jahrzehnte erheblich verändert. Während in früheren Jahrhunderten die Ehe und feste Partnerschaften dominierend waren, erleben wir heute eine zunehmende Diversität an Lebensformen.

1. Die traditionelle Ehegesellschaft (bis ins 19. Jahrhundert)

In vormodernen Gesellschaften war die Ehe der zentrale Lebensentwurf für die meisten Menschen. Wirtschaftliche und gesellschaftliche Strukturen förderten feste Partnerschaften.

  • Arrangierte Ehen: Besonders in Adelskreisen und ländlichen Regionen waren Ehen häufig nicht aus Liebe, sondern zur Sicherung von Besitz und sozialen Stellungen geschlossen.
  • Kaum alleinlebende Personen: Singles waren eine Seltenheit und oft sozial benachteiligt.

2. Industrialisierung und veränderte Lebensstrukturen (19. – frühes 20. Jahrhundert)

Mit der Industrialisierung kam es zu einem Wandel: Menschen zogen in Städte, die Unabhängigkeit nahm zu und klassische Familienstrukturen begannen sich zu lockern.

  • Spätere Eheschließungen: Viele Menschen heirateten erst nach wirtschaftlicher Stabilisierung.
  • Mehr Singles: Besonders in Städten lebten erstmals viele Menschen allein.

3. Nachkriegszeit: Die Hochphase der traditionellen Familie (1950–1970)

Nach den Weltkriegen kam es zu einem Heiratsboom. Die Ehe war das dominierende Lebensmodell.

  • Hohe Heiratsrate: Fast jeder Erwachsene war verheiratet.
  • Sozialer Druck zur Ehe: Es galt als ungewöhnlich, langfristig allein zu bleiben.

4. Liberalisierung und Individualisierung (1970er–2000er Jahre)

Mit der kulturellen Liberalisierung der 1970er Jahre entstanden alternative Lebensentwürfe. Die Ehe wurde nicht mehr als zwingend erforderlich angesehen.

  • Mehr Singles: Die Akzeptanz des Alleinlebens wuchs.
  • Steigende Scheidungsrate: Lockerere Scheidungsgesetze führten zu mehr Trennungen.
  • Neue Partnerschaftsmodelle: Unverheiratete Lebensgemeinschaften nahmen zu.

5. Gegenwart und Zukunft: Die Diversifizierung von Beziehungsmodellen

Heute gibt es eine Vielfalt an Lebensformen, von klassischen Ehen bis hin zu alternativen Lebensgemeinschaften und Single-Haushalten.

Aktuelle Statistiken zur Verteilung

  • Anstieg der Singles: Der Anteil der Singles ist auf 30 % der Menschen zwischen 18 und 69 Jahren gestiegen.
  • Veränderung der Verheirateten: 1996 waren 91 % der zusammenlebenden Paare verheiratet, 2023 nur noch 84 %.
  • Mehr Alleinlebende: Zwischen 2013 und 2023 stieg die Zahl der Alleinlebenden um 1,3 Millionen (+8 %).
  • Unverheiratete Lebensgemeinschaften: Diese stiegen zwischen 2013 und 2023 um 22 %.
  • Digitale Partnersuche: Heute haben 24 % der Liierten zwischen 18 und 49 Jahren ihren Partner online kennengelernt.

Ein flexibleres Beziehungsmodell für die Zukunft

Die historischen Entwicklungen zeigen, dass Beziehungsmuster stark von gesellschaftlichen Veränderungen beeinflusst werden. Die Zukunft dürfte weiterhin von Wahlfreiheit und individuellen Lebensentwürfen geprägt sein.

Gedanken, Leben Beruf und Gesundheit

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Daniel Lensing

Ich betreibe diesen Blog, bei dem ich meine Erfahrungen aus der IT & dem Berufsalltag sowie dem Wahnsinn des Lebens mit Höhen und Tiefen. Darunter meine „Erlebnisreise“ zum Planeten „Diabetes mellitus Typ-2“.

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