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Kategorie: #t2dhero

113 – Gute Aussichten für die psychische Versorgung

Posted on 30. Juni 20251. Juli 2025 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu 113 – Gute Aussichten für die psychische Versorgung

Deutschland erweitert sein Notrufsystem: Neben den bekannten Nummern 110 für die Polizei und 112 für Feuerwehr und Rettungsdienst wird künftig die 113 als zentrale Anlaufstelle für psychische Notfälle eingeführt. Diese Maßnahme soll Menschen in akuten Krisensituationen schnelle und unkomplizierte Hilfe bieten und gleichzeitig Polizei und Rettungsdienste entlasten.

Warum eine neue Notrufnummer?

Die psychische Gesundheit ist ein essenzieller Bestandteil des Wohlbefindens, doch viele Menschen zögern, sich Hilfe zu suchen. Besonders in akuten Krisensituationen fehlt oft eine leicht zugängliche und bundesweit einheitliche Unterstützung. Die neue 113 soll genau diese Lücke schließen und eine rund um die Uhr erreichbare Hotline für Menschen in psychischen Notlagen bieten.

Funktionsweise der 113

Die Notrufnummer 113 wird bundesweit verfügbar sein und speziell für Menschen in psychischen Krisen konzipiert. Sie bietet:

  • Anonyme und barrierefreie Beratung durch geschulte Fachkräfte.
  • Direkte Weiterleitung an regionale Krisendienste, falls erforderlich.
  • Mehrsprachige Unterstützung, um möglichst vielen Menschen Hilfe zu ermöglichen.
  • Vernetzung mit bestehenden Hilfsangeboten, um eine umfassende Betreuung sicherzustellen.

Zielsetzung und gesellschaftliche Bedeutung

Die Einführung der 113 ist ein bedeutender Schritt zur Verbesserung der psychischen Gesundheitsversorgung in Deutschland. Sie soll dazu beitragen:

  • Suizide zu verhindern und Menschen in akuten Krisen frühzeitig zu unterstützen.
  • Die Belastung für Angehörige zu reduzieren, indem eine zentrale Anlaufstelle geschaffen wird.
  • Polizei und Rettungsdienste zu entlasten, die bisher oft für psychische Notfälle kontaktiert wurden.

Starttermin

Die neue Notfall-Rufnummer 113 soll laut aktuellen Planungen bis zum 30. Juni 2026 eingeführt werden. Bis dahin wird ein umfassendes Konzept entwickelt, um die Hotline mit bestehenden Hilfsangeboten zu vernetzen und eine effektive Unterstützung sicherzustellen.

Finanzierung

Die Finanzierung der neuen Notfall-Rufnummer 113 wird vom Bundesgesundheitsministerium übernommen. Zusätzlich soll eine zentrale Koordinierungsstelle eingerichtet werden, die gemeinsam mit den Bundesländern den Aufbau und Betrieb der Hotline organisiert

#t2dhero, Gedanken, Gesundheit, Leben Beruf und Gesundheit

Wie Parodontitis zur gefährlichen Nebenwirkung wird

Posted on 27. Juni 2025 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Wie Parodontitis zur gefährlichen Nebenwirkung wird

Diabetes mellitus, insbesondere Typ-2-Diabetes, ist längst zu einer Volkskrankheit geworden. Weniger bekannt ist jedoch, dass er nicht nur Herz, Nieren und Augen gefährden kann, sondern auch einen erheblichen Einfluss auf die Zahngesundheit hat – besonders im Hinblick auf Parodontitis, eine chronische Entzündung des Zahnhalteapparats.

Was ist Parodontitis?

Parodontitis (umgangssprachlich oft als Parodontose bezeichnet) ist eine bakterielle Entzündung des Zahnfleisches und des umgebenden Gewebes. Unbehandelt führt sie zum Rückgang des Zahnfleischs, zur Zerstörung des Kieferknochens und letztlich zu Zahnverlust. Die Erkrankung verläuft meist schleichend und wird oft erst in einem fortgeschrittenen Stadium erkannt.

Warum sind Diabetiker besonders gefährdet?

Menschen mit Diabetes haben ein deutlich erhöhtes Risiko, an Parodontitis zu erkranken:

  • Schwächung des Immunsystems: Ein erhöhter Blutzuckerspiegel beeinträchtigt die Abwehrfunktionen.
  • Durchblutungsstörungen: Sie verlangsamen die Heilung bei kleinsten Verletzungen im Mundraum.
  • Erhöhte Entzündungsbereitschaft: Der Körper reagiert überempfindlich auf bakterielle Reize im Mund.

Der Teufelskreis: Parodontitis verschlechtert den Blutzucker

Die chronische Entzündung bei Parodontitis kann die Insulinresistenz fördern und somit den Blutzuckerspiegel zusätzlich destabilisieren – was wiederum das Fortschreiten der Parodontitis beschleunigt. Ein gefährlicher Kreislauf entsteht.

Die besten Schutzmaßnahmen

Die Kombination aus sorgfältiger Mundhygiene, gesunder Lebensweise und zahnärztlicher Betreuung ist der Schlüssel zur Vorbeugung:

  1. Gründliche Mundpflege:
    Tägliches Zähneputzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta und Interdentalreinigung ist unerlässlich. Auch die Zunge sollte gereinigt werden, um Bakterien im Mundraum zu vermeiden. Optional kann auch zusätzlich eine Mundspülung genutzt werden.
  2. Professionelle Zahnreinigungen:
    Mindestens zweimal jährlich oder nach ärztlicher Empfehlung – bei erhöhtem Risiko sogar häufiger.
  3. Regelmäßige Zahnarztbesuche:
    Frühzeitige Erkennung von Zahnfleischproblemen kann das Fortschreiten verhindern.
  4. Gesunde Ernährung:
    Zuckerarme und vitaminreiche Ernährung stärkt das Zahnfleisch und reduziert Entzündungen.
  5. Stressbewältigung:
    Weniger Stress bedeutet auch weniger Belastung für das Immunsystem.

Fazit: Zähne schützen heißt Gesundheit schützen

Parodontitis ist mehr als nur Zahnfleischbluten – sie kann den Verlauf eines Diabetes maßgeblich verschlechtern. Umgekehrt stärkt eine gesunde Mundflora auch die allgemeine Gesundheit. Wer seine Zahngesundheit in den Alltag integriert, schützt nicht nur sein Lächeln, sondern auch sein Leben.

#t2dhero, Gesundheit, Leben Beruf und Gesundheit

Krank in den ersten 4 Wochen der Probezeit

Posted on 23. Juni 202524. Juni 2025 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Krank in den ersten 4 Wochen der Probezeit

Die ersten Wochen im neuen Job – man möchte motivieren, überzeugen, alles geben. Doch was, wenn genau dann eine Krankheit dazwischenfunkt? Gerade in der Probezeit sorgt das für Unsicherheit: Bekomme ich Lohnfortzahlung?

Gesetzliche Regelung zur Lohnfortzahlung

In den ersten vier Wochen eines neuen Arbeitsverhältnisses gilt: Es besteht noch kein Anspruch auf Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber nach dem Entgeltfortzahlungsgesetz (EFZG). Stattdessen greift die sogenannte „Wartezeit“.

Das bedeutet: Wer innerhalb dieser vier Wochen krank wird, erhält in der Regel kein Gehalt vom Arbeitgeber, sondern Krankengeld von der Krankenkasse – vorausgesetzt, man ist gesetzlich versichert und die Arbeitsunfähigkeit ist ärztlich bestätigt.

Was muss ich tun, wenn ich krank werde?

  • Sofort informieren: Du musst deinem Arbeitgeber am besten direkt zu Arbeitsbeginn Bescheid geben – telefonisch oder per E-Mail.
  • Krankschreibung einreichen: Spätestens am vierten Tag der Erkrankung muss eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorliegen (manche Arbeitgeber verlangen sie schon ab dem ersten Tag – das steht meist im Arbeitsvertrag).
  • Krankenkasse informieren: Für die Auszahlung des Krankengelds ist die Krankenkasse zuständig. Auch sie braucht die Krankschreibung rechtzeitig.

Wie viel Krankengeld bekomme ich?

Das Krankengeld beträgt etwa 70 % des Bruttoverdienstes, jedoch maximal 90 % des Nettogehalts. Es ist also geringer als das übliche Gehalt, was für manche Betroffene finanziell spürbar sein kann.

Kündigung wegen Krankheit in der Probezeit?

In der Probezeit kann jederzeit mit einer Frist von zwei Wochen gekündigt werden – auch während einer Krankheit. Es braucht keinen bestimmten Kündigungsgrund. Dennoch darf die Kündigung nicht diskriminierend oder willkürlich erfolgen, z. B. wegen Schwangerschaft oder einer Behinderung.

Wichtig zu wissen: Eine Kündigung wegen einer kurzen Erkrankung allein ist selten rechtlich angreifbar, sofern alle arbeitsrechtlichen Vorgaben eingehalten werden.

Tipps für die Praxis

  • Lies dir den Arbeitsvertrag genau durch – hier können zusätzliche Regelungen stehen, z. B. zur Vorlagepflicht der Krankmeldung.
  • Melde dich transparent und rechtzeitig krank, um Probleme mit dem Arbeitgeber zu vermeiden.
  • Hebe alle Dokumente auf – Krankschreibung, Nachweise über die Abgabe bei der Krankenkasse, etc.
  • Sprich mit deiner Krankenkasse, wenn du Fragen zum Krankengeld hast – sie sind dafür zuständig.

Zusammenfassend

Kranksein in der Probezeit ist natürlich nicht ideal – aber auch kein Tabu. Wichtig ist, seine Rechte und Pflichten zu kennen, transparent zu handeln und sich nicht unter Druck setzen zu lassen. Gesundheit geht immer vor – auch im neuen Job.

#t2dhero, Arbeitszimmer, Leben Beruf und Gesundheit

Global Running Day – Ein Fest für alle Läufer*innen

Posted on 4. Juni 20254. Juni 2025 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Global Running Day – Ein Fest für alle Läufer*innen

Jedes Jahr am ersten Mittwoch im Juni feiern Millionen von Menschen weltweit den Global Running Day – ein Tag, der dem Laufen gewidmet ist und Menschen aller Altersgruppen dazu inspiriert, aktiv zu sein. Ob Anfänger, Hobbyläufer oder erfahrene Marathonläufer, der Global Running Day bringt Laufbegeisterte zusammen und fördert das Bewusstsein für die positiven Auswirkungen von Bewegung auf Körper und Geist.

Lauffieber

Ich bin zum Thema Laufen beziehungsweise Bewegung zur Corona-Zeit gekommen. Man durfte für sportliche Aktivitäten nach draussen. Also habe ich mit Gehen und Power Walking angefangen. Dieses half mir auch durch den Alltag. Ich hatte einfache Sportschuhe, welche allerdings sogar ein gutes Fußbett hatten.

Allerdings kam ich irgendwann an zeitliche Grenzen auf meiner Stamm-Strecke. Ausserdem wollte ich gerne einen anderen Radius haben. Somit buchte ich mir einen Termin in einem Laden für Laufschuhe. Dort lies ich mich gut beraten und kaufte einen Schuh, der zu mir und meinem Laufstil passte.

Mir sagte man auch, dass der Schuh für das Power Walking „übermotorisiert“ ist. Dieses Modell ist mehr für Alltags- und Trainingsläufe geeignet. Irgendwann fing ich dann auch mal an mehr ins Jogging zu verfallen. Das machte mir zwischendurch mehr Spaß und die Strecken veränderten sich.

Aufgrund des festgestellten Diabetes und somit einem erfahrenen Ärzteteam um mich, riet man mir zum Lauf nach Puls. Dieses mache ich bis heute mit einer langsamen, aber gesunden, Pace von 6:45 min/km. Es haben sich die Schuhe sowie die Klamotten zwar noch verändert, aber es macht mir immer wieder Spaß.

Aufgrund der regelmäßigen Eingriffe am Auge durch Intravitreale operative Medikamentenapplikation und weil ich eher Gut-Wetter-Läufer bin, rutsche wieder aus meinem Rhythmus und schaffe es manchmal schwer wieder zurück.

Komisch ist es allerdings, dass ich es immer wieder irgendwie schaffe, wenn ich mich in Berlin aufhalte, eine Runde am Tempelhofer Feld zu absolvieren. Das ist irgendwie zu einem Ritual geworden und ich bin fast beleidigt, wenn es nicht funktioniert.

Die Bedeutung des Global Running Day

Der Global Running Day wurde ins Leben gerufen, um Menschen zu motivieren, sich zu bewegen, unabhängig von ihrem Leistungsniveau. Es geht nicht um Geschwindigkeit oder Distanz, sondern darum, Freude an der Bewegung zu haben. Der Tag erinnert daran, dass Laufen nicht nur ein Sport, sondern auch eine Möglichkeit ist, Stress abzubauen, die mentale Gesundheit zu fördern und neue Energie zu tanken.

#t2dhero, Beinarbeit, Fortbewegung, Leben Beruf und Gesundheit, Sport

Rauchen und Diabetes Typ-2: gefährliche Kombination

Posted on 31. Mai 202531. Mai 2025 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Rauchen und Diabetes Typ-2: gefährliche Kombination

Der 31. Mai wurde von der WHO (World Health Organisation) im Jahr 1987 als Weltnichtrauchertag (WNTD) eingeführt.

Rauchen ist eine der bekanntesten und tödlichsten Gewohnheiten, die die Gesundheit beeinträchtigen. Während viele Menschen sich der Risiken wie Lungenkrebs und Herzerkrankungen bewusst sind, wird oft übersehen, welche gravierenden Auswirkungen das Rauchen auf Diabetes Typ-2 haben kann. Tatsächlich ist Rauchen nicht nur ein Risikofaktor für die Entwicklung von Diabetes, sondern verschlimmert auch die Krankheit und ihre Begleiterscheinungen erheblich.

Wie Rauchen das Risiko für Diabetes Typ-2 erhöht

Studien zeigen, dass Raucher ein höheres Risiko haben, an Diabetes Typ-2 zu erkranken. Die Gründe dafür sind vielfältig:

  1. Insulinresistenz: Nikotin beeinflusst die Insulinempfindlichkeit der Zellen. Rauchen führt dazu, dass der Körper weniger effizient auf Insulin reagiert, was langfristig zu einer Insulinresistenz führen kann – ein Hauptauslöser für Diabetes Typ-2.
  2. Entzündungen im Körper: Das Rauchen erhöht das Niveau an Entzündungsstoffen im Körper, die zur Schädigung von Zellen und Organen beitragen und die Entstehung von Diabetes begünstigen.
  3. Veränderung des Fettstoffwechsels: Rauchen erhöht das Risiko für Fettstoffwechselstörungen, die mit Übergewicht und Fettleibigkeit in Verbindung stehen. Übergewicht ist wiederum ein entscheidender Risikofaktor für Diabetes Typ-2.

Rauchen verschlimmert die Folgen von Diabetes Typ-2

Für Menschen mit Diabetes Typ-2 ist das Rauchen besonders schädlich, da es die bereits bestehenden Gesundheitsprobleme zusätzlich verstärkt:

  • Erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Menschen mit Diabetes haben ohnehin ein höheres Risiko für Herzprobleme. Rauchen verstärkt dieses Risiko massiv, indem es die Blutgefäße schädigt und zu Arteriosklerose führt.
  • Schlechtere Durchblutung: Diabetes kann bereits die Durchblutung beeinträchtigen, insbesondere in den Extremitäten. Rauchen verschärft dieses Problem, was zu einem höheren Risiko für Amputationen und Wundheilungsstörungen führt.
  • Schädigung der Augen: Rauchen erhöht das Risiko für diabetische Retinopathie, eine Augenkrankheit, die zu Sehverlust führen kann.

Aufhören lohnt sich – Die positiven Effekte des Rauchstopps

Die gute Nachricht ist: Wer mit dem Rauchen aufhört, kann sein Diabetes-Risiko drastisch senken und seine Gesundheit langfristig verbessern. Bereits wenige Wochen nach dem Rauchstopp verbessern sich die Insulinempfindlichkeit und die Durchblutung. Langfristig reduziert sich das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erheblich.

#t2dhero, Gesundheit, Leben Beruf und Gesundheit

Dinkel-Roggen-Nuss-Brot

Posted on 29. Mai 202529. Mai 2025 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Dinkel-Roggen-Nuss-Brot

Zutaten:

  • 250 g Dinkel-Vollkornmehl
  • 125 g Roggen-Vollkornmehl
  • 50 g gemahlene Walnüsse
  • 80 g grob gehackte Pekannüsse
  • 1 TL Salz
  • 1 Päckchen (7 g) Trockenhefe
  • 1 TL Apfelessig
  • 220 ml lauwarmes Wasser
  • 2 EL Olivenöl

Zubereitung:

  1. Trockenhefe aktivieren: Trockenhefe mit Apfelessig in lauwarmem Wasser auflösen und ca. 10 Minuten stehen lassen.
  2. Teig vorbereiten: Beide Mehlsorten, gemahlene Walnüsse und Salz in eine Schüssel geben. Die Hefemischung und Olivenöl hinzufügen und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Falls der Teig zu fest erscheint, noch etwas Wasser hinzufügen.
  3. Teig gehen lassen: Den Teig abdecken und an einem warmen Ort etwa 45 Minuten gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert hat.
  4. Pekannüsse einarbeiten: Die gehackten Pekannüsse unter den Teig kneten und in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Kastenform geben.
  5. Zweite Gehzeit: Nochmals 30 Minuten gehen lassen.
  6. Backen: Den Ofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen und das Brot etwa 35–40 Minuten backen.
  7. Abkühlen lassen: Nach dem Backen das Brot aus der Form nehmen und auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen.

Das Rezept ist für eine 25 cm-Kastenform ausgelegt.

Durch die Pekannüsse bekommt dein Brot eine leicht süßliche, buttrige Note. Ich habe hier im Rezept bereits die Menge der „grob gehackten Pekannüsse“ vergrößert. Das Bild wurde mit einer Menge von 50 gr. Nüsse erstellt.

Ich kann mir dieses auch gut mit einer Messerspitze Pfeffer oder Paprika Sorte edelsüß vorstellen.

Die Farbe des Brotes ist wirklich braun. Ich hatte bei Testern die Rückfrage, ob Malz oder andere Farbmittel eingesetzt wurden.

#t2dhero, Leben Beruf und Gesundheit, Lebensmittel & Essen

Die Magnet-Zertifizierung in der Pflege

Posted on 28. Mai 202526. Mai 2025 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Die Magnet-Zertifizierung in der Pflege

Die Qualität der Pflege ist ein entscheidender Faktor für die Gesundheit und Zufriedenheit von Patienten sowie die Arbeitsbedingungen von Pflegekräften. In diesem Zusammenhang hat sich die Magnet-Zertifizierung als richtungsweisendes Konzept etabliert. Ursprünglich aus den USA stammend, steht sie für exzellente Pflegepraxis, bessere Arbeitsbedingungen und höhere Patientenzufriedenheit.

Was ist die Magnet-Zertifizierung?

Die Magnet-Zertifizierung wird vom American Nurses Credentialing Center (ANCC) vergeben und basiert auf fünf zentralen Prinzipien:

  1. Transformationale Führung – Eine positive und innovative Führungskultur stärkt Pflegekräfte und verbessert die Patientenversorgung.
  2. Strukturelle Befähigung – Pflegekräfte erhalten mehr Autonomie und Mitspracherecht, was die Arbeitszufriedenheit erhöht.
  3. Exzellente Pflegepraxis – Hohe Fachkompetenz und evidenzbasierte Pflege sorgen für bessere Behandlungsergebnisse.
  4. Neue Wissensentwicklung – Forschung und Innovation werden gefördert, um die Pflege kontinuierlich zu verbessern.
  5. Empirische Ergebnisse – Magnet-Krankenhäuser erzielen nachweislich bessere Patienten- und Mitarbeiterergebnisse.

Vorteile der Magnet-Zertifizierung für Patienten

Krankenhäuser mit Magnet-Zertifizierung weisen zahlreiche Verbesserungen in der Patientenversorgung auf:

  • Geringere Komplikations- und Sterblichkeitsraten
  • Erhöhte Patientensicherheit durch bessere Pflegepraktiken
  • Höhere Patientenzufriedenheit aufgrund einer intensiveren Betreuung
  • Weniger Krankenhausinfektionen durch evidenzbasierte Maßnahmen
  • Schnellere Genesung durch interdisziplinäre Zusammenarbeit

Diese Vorteile resultieren direkt aus der verbesserten Arbeitsumgebung für Pflegekräfte, die motivierter und engagierter arbeiten.

Auswirkungen auf die Zufriedenheit von Pflegekräften

Pflegekräfte in Magnet-Krankenhäusern profitieren erheblich von diesem Konzept:

  • Höhere Autonomie und Mitspracherecht in Entscheidungen
  • Weniger Burnout und Stress durch bessere Arbeitsbedingungen
  • Attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten für berufliche Entwicklung
  • Mehr Teamarbeit und Unterstützung unter medizinischem Personal

Diese Faktoren führen zu einer geringeren Fluktuation, sodass Krankenhäuser langfristig ihr Pflegepersonal halten können.

Magnet-Krankenhäuser in Deutschland

In Deutschland gibt es mehrere Krankenhäuser, die sich aktiv am Magnet-Konzept orientieren oder an der Magnet4Europe-Studie teilnehmen. Zu den bekannten Magnet-Kliniken gehören unter anderem:

  • Deutsches Herzzentrum Berlin
  • Universitätsklinikum Bonn
  • Universitätsklinikum Düsseldorf
  • Universitätsklinikum Freiburg
  • Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
  • Robert Bosch Krankenhaus Stuttgart

Das RKU (Rehabilitationskrankenhaus Ulm) strebt derzeit die vollständige Magnet-Zertifizierung an und könnte das erste offiziell zertifizierte Magnet-Krankenhaus in Deutschland werden.

Unterschiede zu anderen Gesundheitszertifizierungen

Die Magnet-Zertifizierung hebt sich deutlich von anderen Zertifizierungen wie ISO 9001 oder KTQ (Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen) ab:

  • Fokus auf die Pflegequalität statt auf Managementstrukturen
  • Langfristige Auswirkungen auf Mitarbeiterzufriedenheit und Patientenergebnisse
  • Internationale Anerkennung und evidenzbasierte Pflegepraxis

Fazit

Die Magnet-Zertifizierung setzt neue Maßstäbe in der Pflege und verbessert sowohl die Arbeitsbedingungen von Pflegekräften als auch die Versorgung von Patienten. Während sie in den USA bereits weit verbreitet ist, gewinnt sie auch in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Durch die Implementierung dieses Konzepts können Krankenhäuser ihre Pflegequalität nachhaltig verbessern und sich als attraktive Arbeitgeber für Pflegekräfte positionieren.

#t2dhero, Gesundheit, Leben Beruf und Gesundheit

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Daniel Lensing

Ich betreibe diesen Blog, bei dem ich meine Erfahrungen aus der IT & dem Berufsalltag sowie dem Wahnsinn des Lebens mit Höhen und Tiefen. Darunter meine „Erlebnisreise“ zum Planeten „Diabetes mellitus Typ-2“.

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