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Daniels Tagesmeldungen

Kleine IT-Episoden, der Diabetes & das wahre Leben

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geschützte Marke?! – Abfragemöglichkeit

Posted on 29. Mai 201029. Mai 2010 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu geschützte Marke?! – Abfragemöglichkeit

Aufgrund einer kleinen Diskussion am gestrigen Abend in gemütlicher Runde habe ich mich heute Morgen an mein System gesetzt und wollte rausfinden, ob es möglich in der Liste der geschützen Marken zu recherchieren.

Ich ging auf die Seite des „Deutschen Patent- und Markenamtes“ und schon bekam ich den Link für die entsprechende Datenbank. Da vieleicht der eine oder andere auch mal nach registrierten Marken schauen möchte folgt der Link:

Link

Leben Beruf und Gesundheit

Windows 7 – USB-Medium als Installation-Ressource

Posted on 28. Mai 201022. Februar 2011 By Daniel Lensing 1 Kommentar zu Windows 7 – USB-Medium als Installation-Ressource

Ich installiere in letzter Zeit aus Test und Übungsgründen häufiger mein Test-System neu. Ich nutze nun seit mehreren Wochen einen USB-Stick als Installationsmedium, da dieser weniger kratzanfällig ist als eine DVD.

Um einen USB-Stick für Windows 7 vorzubereiten sind nur einige wenige Schritte notwendig:

Starten der Applikation „DISKPART.EXE“ als Administrator in einer Eingabeaufforderung.
Anschließend sind die folgenden Befehle notwendig:

  • list disk
    Auslesen der Nummer des USB-Sticks
  • select disk <Nummer des USB-Sticks>
    Definieren, welches Medium bearbeitet werden soll
  • clean
    entfernt die Partitionen sowie Volume-Informationen
  • create partition primary
    Erstellen einer neuen Partition über den gesammten USB-Stick
  • format fs=fat32 label=“Win7Medium“ quick
    Formatiert die erstellte Partion mit der Bezeichnung „Win7Medium“ als Schnellformatierung
  • active
    Man setzt die Partition als „aktive“ Partition, damit von dieser gebootet werden kann.
  • exit
    Beenden des Programms

Anschließend muss nur noch das gesammte vorliegende DVD-Medium auf den Stick kopiert werden und es kann losgehen.

Wenn man nun den Stick noch ein wenig verbessern möchte, kann man sich noch eine „Unattend.xml“ erstellen, so dass man nach dem Booten des USB-Sticks alle Standard-Eingaben bereits erledigt sind und man innerhalb kürzester Zeit ein neues Test-System zur Verfügung hat.

Windows 7

Windows Deployment Services (WDS) – erforderliche Features

Posted on 27. Mai 201027. Mai 2010 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Windows Deployment Services (WDS) – erforderliche Features

Ich habe mich am heutigen Abend ein wenig mit den „Windows Deployment Services“ befasst und versucht testweise einen virtuellen Server mit diesem Feature zu installieren.

WDS ist der Nachfolger von RIS (Remote Installation Service), den es bis Windows Server 2003 gab. Mit dem Service Pack 2 für Windows Server 2003 ist es nun möglich auch Windows Deployment Services unter dem genannten Serversystem zu nutzen. Ich habe mir allerdings zum Üben einen Windows Server 2008 installiert.

Man benötigt folgende Dienste in seinem Netzwerk, um den „Installationsbetrieb“ zu nutzen:

  • DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol)
  • DNS (Domain Name System)
  • AD DS (Active Directory Domain Services (bis Windows Server 2003: ADS)
  • Ein System mit einer PXE-fähigen Netzwerkkarte
    PXE = Preboot eXecution Environment

Die Grundlagen habe ich mir nun geschaffen. Nun werde ich mal versuchen einen Windows 7-Image als Unattend-Installation dort zur Verfügung zu stellen.

Windows Server

WordPress – Revisionen aus Datenbank löschen bzw. konfigurieren

Posted on 27. Mai 201027. Mai 2010 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu WordPress – Revisionen aus Datenbank löschen bzw. konfigurieren

Ich erstelle die Artikel im WordPress im Regelfall per Webbrowser, so das zu jedem Artikel mehrere Revision von diesem zur Verfügung stehen, da WordPress automatisch alle 60 Sekunden den gerade entstehenden Artikel speichert.

Da ich auch teilweise meine Artikel von unterwegs aus erstelle mit teilweisen Verbindungsabbrüchen, möchte ich nicht die Revisionserstellung ganz deaktivieren oder beschränken, da ich Sie schon sehr wichtig finde. Allerdings lösche ich nach einer erforlgreichen Datensicherung die zusätzlich in der Datenbank vorhandenen Revisionen.

Ich nutze dafür den folgenden SQL-Aufruf:

delete from wp_posts where post_type = „revision“

Augrund der WordPress-Installation kann es sein, dass das Präfix der WordPress-Table, in meinem Fall „wp_posts“ anders lautet. Dieses entschlackt allerdings die Datenbank.

Der Vollständigkeit halber füge ich hier nun auch noch die Konfigurationsbefehle hinzu. Diese müssen in der wp-config.php implementiert werden:

Deaktivierung der Revisionsspeicherung
define (‚WP_POST_REVISIONS‘, false);

Es werden bis zu 7 Revisionen pro Artikel erstellt.
define (‚WP_POST_REVISIONS‘, 7);

Revsionsspeicherung erfolgt alle 15 Minuten (Angabe in Sekunden)
define (‚AUTOSAVE_INTERVAL‘, 900);

Wordpress

BranchCache – Außenstandorte besser und schneller anbinden

Posted on 26. Mai 2010 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu BranchCache – Außenstandorte besser und schneller anbinden

Aufgrund meiner Prüfungsvorbereitung für eine Microsoft-Zertifizierung habe ich mich mit dem Thema beschäftigen dürfen und mir eine kleine Zusammenfassung erstellt, die ich allgemein zur Verfügung stellen möchte, um einen Einblick zum Thema zu bekommen:

Mit BranchCache können zum Beispiel Zweigstellen besser angebunden werden. Mit aktiviertem BranchCache wird eine einmal heruntergeladene Datei bei weiterem Herunterladen nicht aus dem Hauptnetzwerk, sondern aus dem Netzwerk der Zweigstelle genommen und dementsprechend schneller zur Verfügung gestellt.

Sollte es allerdings an der Hauptstelle eine Änderung an dem Datensatz gegeben hat, wird dieser wieder aus der Zentrale geladen. Dazu werden sogenannte Inhaltsmetadaten mit Hashwerten gebildet.

Eine Datei muss allerdings größer 64 KB sein, um durch BranchCache zur Verfügung gestellt zu werden. Dateien, die kleiner als 64 KB sind, werden direkt vom Hauptsystem geladen.

Desweiteren kann man BranchCache in 2 Modi betreiben:

  • Modus für gehostete Caches
  • Modus für verteilte Caches

Modus für gehostete Caches:

Es wird ein Windows Server 2008 R2 in der Außenstelle zur Verfügung gestellt um zum Beispiel als Active Directory Domain Services- oder Print-Server genutzt zu werden. Auf diesem kann dann das Feature “BranchCache” aktiviert werden. Alle angeforderten Dateien werden nach einer entsprechenden Konfiguration von den Clients erst dort angefragt, ob diese bereits im Datei-Cache vorhanden sind. Falls nein, werden diese vom Haupstellen-System heruntergeladen und dem Zweigstellen-System zur Verwaltung übergeben. Sollte nun ein zweites System diese Datei benötigen, wird diese dann, falls es keine Änderung gegeben hat, vom Zweigstellen-System geladen und nicht über die Netzwerkanbindung von der Zentrale angefordert.

Modus für verteilte Caches:

Die Windows 7-Systeme werden als Cache-Systeme benutzt. Dieses hat den Nachteil, falls der Client mit der angeforderten Datei im Netzwerk nicht zur Verfügung steht (zum Beispiel Standby oder Offline) muss die Datei trotz Zwischenspeicherung aus der Zentrale geladen werden. Diese Methode funktioniert allerdings nur im eigenen Subnet. Sobald eine Außenstelle 2 Subnetze zur Verfügung ht, müssen die Daten in beiden Subnetzwerken herunter geladen werden.

Dieses Konstrukt wird von Microsoft nicht empfohlen, da es um eine Hochverfügbarkeit zu gewährleisten ein separater Windows Server 2008 R2-Server die auslastungsfreundlichere Methode darstellt.

Speicherbedarf:

Branchcache nutzt im Regelfall bis zu 5% des Festplattenspeichers für den Aufbau des Caches. Alle älteren Dateispeicherung werden entsprechend dem Platzbedarf gelöscht.

Weitere Informationen sind unter dem nachfolgenden Link zu erhalten:
Link

Windows 7

BCDEDIT – Boot.ini bearbeiten unter Windows 7

Posted on 25. Mai 2010 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu BCDEDIT – Boot.ini bearbeiten unter Windows 7

Um früher einen Multi-Boot-System zu konfigurieren gibt man in die Datei Boot.ini und schon konnte man “werkeln”.

Dieses hat sich mit Windows 7 geändert. Um Einstellungen an der Windows-Start-Manager durchzuführen kann man entweder einen kleinen Teil unter den Erweiterten Systemoptionen im installierten Windows editieren oder mit dem Kommandozeilen Befehl BCDEDIT.exe

Zum Bespiel kann dort der Start von einer VHD eingerichtet werden, so dass nicht mehr von der direkten Partition sondern von der virtuellen Harddisk gebootet wird.

Der Befehlssatz kann allerdings auch während der Installation genutzt werden um zum Beispiel die “Anzeigedauer der Betriebssystem-Liste” anzupassen:
BCDEDIT.exe /timeout 1
Mit diesem Befehl wird die Anzeigedauer auf 1 Sekunde gestellt.

Windows 7

Bitlocker – unterstützte Windows 7-Betriebssysteme

Posted on 25. Mai 2010 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Bitlocker – unterstützte Windows 7-Betriebssysteme

Ich habe aufgrund meiner vielen Bitlocker-Artikel häufiger auch Anfragen bekommen, dass Bitlocker bei vielen nicht zur Verfügung steht. Dieses liegt allerdings im Regelfall an der eingesetzten Windows 7-Edition.

Die Bitlocker-Funktionalitäten stehen nur in der Enterprise- bzw. Ultimate-Edition zur Verfügung.
Für alle anderen Editionen stehen nur Third-Party-Applikationen zur Verfügung.

Windows 7

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Daniel Lensing

Ich betreibe diesen Blog, bei dem ich meine Erfahrungen aus der IT & dem Berufsalltag sowie dem Wahnsinn des Lebens mit Höhen und Tiefen. Darunter meine „Erlebnisreise“ zum Planeten „Diabetes mellitus Typ-2“.

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