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Wiedereintritt in die Kirche

Posted on 21. Mai 202519. Mai 2025 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Wiedereintritt in die Kirche

Der Austritt aus der Kirche ist eine persönliche Entscheidung, die aus verschiedenen Gründen getroffen wird. Doch manchmal verspüren Menschen den Wunsch, wieder Teil der kirchlichen Gemeinschaft zu werden. Der Wiedereintritt in die katholische oder evangelische Kirche ist möglich und oft unkomplizierter, als viele denken.

Gründe für den Wiedereintritt

Menschen entscheiden sich aus unterschiedlichen Gründen für den Wiedereintritt in die Kirche:

  • Spirituelle Rückkehr: Eine erneute Hinwendung zum Glauben und zur kirchlichen Gemeinschaft.
  • Familiäre oder soziale Gründe: Zum Beispiel die Taufe eines Kindes oder die kirchliche Hochzeit.
  • Engagement in der Gemeinde: Viele möchten aktiv am Gemeindeleben teilnehmen.
  • Seelsorgerische Unterstützung: Der Wunsch nach spiritueller Begleitung und Beratung.

Wiedereintritt in die evangelische Kirche

Der Wiedereintritt in die evangelische Kirche ist in der Regel unkompliziert und kann direkt bei der zuständigen Gemeinde erfolgen. Die wichtigsten Schritte sind:

  1. Kontaktaufnahme mit der Gemeinde
    Wende dich an die Pfarrerin oder den Pfarrer deiner Heimatgemeinde oder eine Wiedereintrittsstelle.
  2. Persönliches Gespräch
    In einem Gespräch kannst du deine Beweggründe erläutern und offene Fragen klären. Es gibt keine festen Voraussetzungen oder Prüfungen.
  3. Formale Anmeldung
    In der Regel benötigst du eine Taufbescheinigung und eine Austrittsbescheinigung. Die Gemeinde hilft dir bei der Beschaffung dieser Dokumente.
  4. Offizielle Aufnahme
    Der Wiedereintritt kann durch eine einfache Erklärung oder eine kleine Feier in der Gemeinde erfolgen.

Wiedereintritt in die katholische Kirche

Der Wiedereintritt in die katholische Kirche ist ebenfalls möglich, erfordert jedoch eine formelle Aufnahme durch die Kirche. Die Schritte sind:

  1. Kontaktaufnahme mit einem katholischen Seelsorger
    Der Wiedereintritt erfolgt nicht über eine staatliche Behörde, sondern direkt über die Kirche.
  2. Gespräch mit einem Priester
    Ein Gespräch mit einem Priester oder Seelsorger ist erforderlich, um die Beweggründe zu besprechen und den Wiedereintritt vorzubereiten.
  3. Einholung der Zustimmung des Bischofs
    Der Priester beantragt beim Bischof die Wiederaufnahme. Dafür benötigst du eine Taufbescheinigung und eine Austrittsbescheinigung.
  4. Offizielle Wiederaufnahme
    Nach der Zustimmung des Bischofs erfolgt die Wiederaufnahme durch eine feierliche Erklärung, die entweder im Pfarrbüro oder im Rahmen eines Gottesdienstes stattfinden kann.

Kosten und Kirchensteuer

Der Wiedereintritt selbst ist kostenlos. Allerdings bist du nach dem Wiedereintritt wieder verpflichtet, Kirchensteuer zu zahlen, sofern du ein steuerpflichtiges Einkommen hast.

Gedanken, Leben Beruf und Gesundheit

Powershell: KeePass-Nutzung in Skripten

Posted on 20. Mai 202519. Mai 2025 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Powershell: KeePass-Nutzung in Skripten

Die Verwaltung von Passwörtern ist in der modernen IT-Landschaft ein zentrales Thema. In diesem Artikel gehe ich darauf ein, wie man mithilfe von PowerShell und KeePass-Passwortdatenbanken einen sicheren Zugriff auf sensible Informationen ermöglicht. Dabei werden zwei Ansätze vorgestellt: Ein klassisches Skript, das direkt die KeePassLib.dll verwendet, sowie eine Methode, die das PowerShell-Modul Microsoft.PowerShell.SecretManagement in Kombination mit einem KeePass-Vault-Adapter nutzt. Außerdem zeige ich, wie man das Masterkennwort schützt, sodass es nicht als Klartext im Skript sichtbar ist.

1. Das klassische PowerShell-Skript mit KeePassLib.dll

Ein häufiger Ansatz besteht darin, ein PowerShell-Skript zu erstellen, das direkt auf die KeePassLib.dll zugreift. Diese Bibliothek, die üblicherweise bei der Installation von KeePass verfügbar ist, stellt alle nötigen Klassen und Methoden bereit, um auf die Datenbank zuzugreifen und Einträge auszulesen.

Beispielskript:

<#
Dieses Skript öffnet eine KeePass-Datenbank (.kdbx) und extrahiert das Passwort eines
spezifizierten Eintrags. Bitte passe anschließend Pfade, den Eintragstitel und das Masterkennwort 
an deine Gegebenheiten an.

Voraussetzungen:
- KeePassLib.dll (normalerweise über die KeePass-Installation enthalten)
- Eine funktionierende KeePass-Datenbank (.kdbx) und das zugehörige Masterkennwort

Achtung: Sensible Daten (wie Masterkennwort) sollten nicht im Klartext hinterlegt werden.
#>

# Pfad zur KeePassLib.dll (anpassen, falls erforderlich)
$libPath = "C:\Program Files (x86)\KeePass Password Safe 2\KeePassLib.dll"
if (-Not (Test-Path $libPath)) {
    Write-Error "Die KeePassLib.dll wurde unter '$libPath' nicht gefunden."
    exit 1
}
Add-Type -Path $libPath

# Datenbankpfad und Zugangsdaten (bitte an deine Umgebung anpassen)
$dbPath = "C:\Path\Zu\Deiner\Datenbank.kdbx"   # Pfad zur KeePass-Datenbank
$masterPassword = "DeinMasterPasswort"          # Masterkennwort (nicht im Klartext speichern!)

# Erstelle einen CompositeKey und füge das Masterkennwort als Benutzer-Schlüssel hinzu
$compositeKey = New-Object KeePassLib.Keys.CompositeKey
$passwordKey = New-Object KeePassLib.Keys.KcpPassword
$passwordKey.Password = $masterPassword
$compositeKey.AddUserKey($passwordKey)

# Öffne und lade die KeePass-Datenbank
$db = New-Object KeePassLib.PwDatabase
try {
    $db.Open($dbPath, $compositeKey, [System.IO.FileAccess]::Read)
} catch {
    Write-Error "Fehler beim Öffnen der Datenbank: $_"
    exit 1
}

# Suche nach einem Eintrag anhand seines Titels (ein Beispielwert, bitte anpassen)
$entryTitle = "MeinEintrag"   # Titel des gewünschten Eintrags
$entry = $db.RootGroup.FindEntries({$_.Strings.ReadSafe("Title") -eq $entryTitle}, $true) | Select-Object -First 1

if ($null -eq $entry) {
    Write-Output "Kein Eintrag mit dem Titel '$entryTitle' gefunden."
} else {
    # Extrahiere das Passwort des gefundenen Eintrags
    $password = $entry.Strings.ReadSafe("Password")
    Write-Output "Das Passwort für den Eintrag '$entryTitle' lautet: $password"

    # Hier kannst du das Passwort weiterverarbeiten, z. B. einem anderen Skript übergeben oder in Variablen speichern.
}

# Schließe die Datenbank, um Ressourcen freizugeben
$db.Close()

Erklärung:

  • Das Skript lädt zunächst die KeePassLib.dll und überprüft, ob der Pfad korrekt ist.
  • Anschließend wird ein CompositeKey erstellt, dem das Masterkennwort als Schlüssel hinzugefügt wird.
  • Mithilfe der gewählten API öffnet man die KeePass-Datenbank im Lesemodus und sucht nach einem Eintrag anhand des Titels.
  • Wird der Eintrag gefunden, wird das Passwort extrahiert und ausgegeben, sodass es in weiteren Prozessen genutzt werden kann.

Dieser Ansatz bietet eine direkte und flexible Möglichkeit, mit KeePass-Datenbanken zu arbeiten, setzt aber voraus, dass sensible Daten (etwa das Masterkennwort) sicher gehandhabt werden.

2. Nutzung von Microsoft.PowerShell.SecretManagement

Ein moderner und oft sichererer Ansatz ist die Verwendung des Moduls Microsoft.PowerShell.SecretManagement. Dieser Vault-Ansatz bietet eine einheitliche API zur Verwaltung von Geheimnissen aus verschiedensten Quellen – KeePass gehört dabei mit einem dedizierten Adapter dazu.

Der erste Schritt besteht darin, die Module zu installieren:

Install-Module Microsoft.PowerShell.SecretManagement -Scope CurrentUser
Install-Module KeePassSecretManagement -Scope CurrentUser

Nach erfolgreicher Installation registrierst du deinen KeePass-Vault in der SecretManagement-Umgebung:

Register-SecretVault -Name "KeePassVault" -ModuleName KeePassSecretManagement -DefaultVault `
    -VaultParameters @{ 
        DatabasePath = "C:\Path\Zu\Deiner\Datenbank.kdbx"; 
        MasterPassword = "DeinMasterPasswort" 
    }

Sobald der Vault registriert ist, kannst du über den Befehl Get-Secret darauf zugreifen:

Get-Secret -Name "MeinEintrag" -Vault "KeePassVault"

Vorteile:

  • Einheitliche Schnittstelle: Egal, ob du Azure Key Vault, SecretStore oder KeePass einsetzt – die API bleibt gleich.
  • Verbesserte Sicherheit: Der Vault-Adapter abstrahiert die direkte Handhabung von Kennwörtern und ermöglicht damit einen saubereren Zugang.
  • Flexibilität und Erweiterbarkeit: Weitere Vaults können problemlos integriert werden, was besonders in größeren Automatisierungsszenarien nützlich ist.

3. Schutz des Masterkennworts – So vermeidest du Klartext im Skript

Ein häufiges Sicherheitsrisiko bei Skripten ist die Hardcodierung von Passwörtern. Es gibt einige Best Practices, um das Masterkennwort zu schützen:

3.1. Eingabeaufforderung zur Laufzeit mit SecureString

Statt das Kennwort im Skript zu speichern, forderst du den Benutzer zur Laufzeit zur Eingabe auf. Dies erfolgt mit dem Parameter -AsSecureString:

$secureMasterPassword = Read-Host "Bitte gib dein Masterkennwort ein" -AsSecureString

Falls ein normaler String benötigt wird, kann der SecureString konvertiert werden:

$unsecureMasterPassword = [Runtime.InteropServices.Marshal]::PtrToStringAuto(
    [Runtime.InteropServices.Marshal]::SecureStringToBSTR($secureMasterPassword)
)

3.2. Nutzung von SecretManagement/SecretStore

Neben der direkten Eingabe kannst du das Kennwort auch zentral über ein Vault-Modul speichern. So greifst du später sicher darauf zu, ohne es im Skript zu hinterlegen:

Register-SecretVault -Name "KeePassVault" -ModuleName KeePassSecretManagement -DefaultVault `
    -VaultParameters @{ 
        DatabasePath   = "C:\Path\Zu\Deiner\Datenbank.kdbx"; 
        MasterPassword = (Get-Secret -Name "MasterKennwort" -Vault "SecretStore")
    }

3.3. Verschlüsselte Konfigurationsdatei

Eine weitere Möglichkeit ist, das Masterkennwort in einer verschlüsselten Datei abzulegen. Dabei wird der SecureString mit ConvertFrom-SecureString verschlüsselt abgespeichert und bei Bedarf wieder eingelesen:

Speichern:

$secureMasterPassword = Read-Host "Bitte gib dein Masterkennwort ein" -AsSecureString
$secureMasterPassword | ConvertFrom-SecureString | Out-File "C:\Path\zur\secret.config"

Laden:

$encryptedString = Get-Content "C:\Path\zur\secret.config"
$secureMasterPassword = $encryptedString | ConvertTo-SecureString

Diese Methode nutzt die Windows-Datenschutz-API (DPAPI), die sicherstellt, dass die Datei nur mit dem Benutzerkonto, das sie erstellt hat, entschlüsselt werden kann.

Fazit

Die sichere Verwaltung von Passwörtern ist in jeder IT-Umgebung essenziell. Mit PowerShell und KeePass stehen dir zwei leistungsfähige Ansätze zur Verfügung:

  • Der direkte Zugriff über die KeePassLib.dll bietet Flexibilität und Kontrolle, erfordert aber sorgfältigen Umgang mit sensiblen Daten.
  • Die Verwendung des Microsoft.PowerShell.SecretManagement-Moduls in Kombination mit einem KeePass-Vault-Adapter sorgt für eine einheitliche, moderne und oft sicherere Verwaltung von Geheimnissen.

Besonders wichtig ist es, das Masterkennwort nicht im Klartext im Skript zu hinterlegen, sondern es entweder zur Laufzeit einzugeben, zentral in einem sicheren Vault zu speichern oder in einer verschlüsselten Datei abzulegen. Dadurch minimierst du das Risiko eines unbefugten Zugriffs und stellst sicher, dass deine Passwörter geschützt bleiben.

Client, Powershell, Programmierung, Server, Windows 10, Windows 11, Windows Server 2019, Windows Server 2022, Windows Server 2025

Die historische Verteilung von Singles und Paaren

Posted on 18. Mai 202517. Mai 2025 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Die historische Verteilung von Singles und Paaren

Die Beziehungsmuster in Deutschland haben sich über die Jahrzehnte erheblich verändert. Während in früheren Jahrhunderten die Ehe und feste Partnerschaften dominierend waren, erleben wir heute eine zunehmende Diversität an Lebensformen.

1. Die traditionelle Ehegesellschaft (bis ins 19. Jahrhundert)

In vormodernen Gesellschaften war die Ehe der zentrale Lebensentwurf für die meisten Menschen. Wirtschaftliche und gesellschaftliche Strukturen förderten feste Partnerschaften.

  • Arrangierte Ehen: Besonders in Adelskreisen und ländlichen Regionen waren Ehen häufig nicht aus Liebe, sondern zur Sicherung von Besitz und sozialen Stellungen geschlossen.
  • Kaum alleinlebende Personen: Singles waren eine Seltenheit und oft sozial benachteiligt.

2. Industrialisierung und veränderte Lebensstrukturen (19. – frühes 20. Jahrhundert)

Mit der Industrialisierung kam es zu einem Wandel: Menschen zogen in Städte, die Unabhängigkeit nahm zu und klassische Familienstrukturen begannen sich zu lockern.

  • Spätere Eheschließungen: Viele Menschen heirateten erst nach wirtschaftlicher Stabilisierung.
  • Mehr Singles: Besonders in Städten lebten erstmals viele Menschen allein.

3. Nachkriegszeit: Die Hochphase der traditionellen Familie (1950–1970)

Nach den Weltkriegen kam es zu einem Heiratsboom. Die Ehe war das dominierende Lebensmodell.

  • Hohe Heiratsrate: Fast jeder Erwachsene war verheiratet.
  • Sozialer Druck zur Ehe: Es galt als ungewöhnlich, langfristig allein zu bleiben.

4. Liberalisierung und Individualisierung (1970er–2000er Jahre)

Mit der kulturellen Liberalisierung der 1970er Jahre entstanden alternative Lebensentwürfe. Die Ehe wurde nicht mehr als zwingend erforderlich angesehen.

  • Mehr Singles: Die Akzeptanz des Alleinlebens wuchs.
  • Steigende Scheidungsrate: Lockerere Scheidungsgesetze führten zu mehr Trennungen.
  • Neue Partnerschaftsmodelle: Unverheiratete Lebensgemeinschaften nahmen zu.

5. Gegenwart und Zukunft: Die Diversifizierung von Beziehungsmodellen

Heute gibt es eine Vielfalt an Lebensformen, von klassischen Ehen bis hin zu alternativen Lebensgemeinschaften und Single-Haushalten.

Aktuelle Statistiken zur Verteilung

  • Anstieg der Singles: Der Anteil der Singles ist auf 30 % der Menschen zwischen 18 und 69 Jahren gestiegen.
  • Veränderung der Verheirateten: 1996 waren 91 % der zusammenlebenden Paare verheiratet, 2023 nur noch 84 %.
  • Mehr Alleinlebende: Zwischen 2013 und 2023 stieg die Zahl der Alleinlebenden um 1,3 Millionen (+8 %).
  • Unverheiratete Lebensgemeinschaften: Diese stiegen zwischen 2013 und 2023 um 22 %.
  • Digitale Partnersuche: Heute haben 24 % der Liierten zwischen 18 und 49 Jahren ihren Partner online kennengelernt.

Ein flexibleres Beziehungsmodell für die Zukunft

Die historischen Entwicklungen zeigen, dass Beziehungsmuster stark von gesellschaftlichen Veränderungen beeinflusst werden. Die Zukunft dürfte weiterhin von Wahlfreiheit und individuellen Lebensentwürfen geprägt sein.

Gedanken, Leben Beruf und Gesundheit

Powershell: Ist ein Kennwort bei „Have I Been Pwned“ bekannt?

Posted on 17. Mai 202517. Mai 2025 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Powershell: Ist ein Kennwort bei „Have I Been Pwned“ bekannt?

In der heutigen digitalen Welt ist die Sicherheit von Passwörtern wichtiger denn je. Datenlecks und Passwortdiebstähle sind an der Tagesordnung, und Millionen von Zugangsdaten gelangen regelmäßig in die Hände von Cyberkriminellen. Ein äußerst nützliches Tool zur Überprüfung der Sicherheit von Passwörtern ist die API „api.pwnedpasswords.com“, die von Have I Been Pwned (HIBP) bereitgestellt wird.

Wie funktioniert die API?

Die API verwendet das k-Anonymitätsprinzip, um sicherzustellen, dass das zu prüfende Passwort nicht vollständig offengelegt wird. Der Prozess sieht folgendermaßen aus:

  1. Der Benutzer oder die Anwendung hashen das zu überprüfende Passwort mit SHA-1.
  2. Die ersten 5 Zeichen des Hashs werden an die API gesendet.
  3. Die API antwortet mit einer Liste aller Hashes, die mit diesen ersten 5 Zeichen beginnen und in ihrer Datenbank gefunden wurden.
  4. Die Anwendung vergleicht den vollständigen Hash des geprüften Passworts mit den zurückgegebenen Hashes.
  5. Falls eine Übereinstimmung gefunden wird, bedeutet dies, dass das Passwort kompromittiert ist und nicht verwendet werden sollte.

Dieses Verfahren stellt sicher, dass ein vollständiger Passwort-Hash niemals über das Internet übertragen wird, wodurch das Risiko minimiert wird, dass Angreifer sensible Informationen abfangen können.

Wie spreche ich die API per Powershell auf?

Ich habe den Abruf in eine Funktion geschrieben. Dieses hat für mich den Vorteil, dass ich den dann notwendigen Aufruf an mehrern Stellen in Programmierungen verwendne kann.

function Test-PwnedPassword {
    param (
        [string]$Password
    )

    # Passwort hashen (SHA-1)
    $sha1 = New-Object System.Security.Cryptography.SHA1Managed
    $hashBytes = $sha1.ComputeHash([System.Text.Encoding]::UTF8.GetBytes($Password))
    $hashString = [BitConverter]::ToString($hashBytes) -replace '-',''
    
    # Ersten fünf Zeichen extrahieren
    $prefix = $hashString.Substring(0, 5)
    
    # API-Abfrage
    $url = "https://api.pwnedpasswords.com/range/$prefix"
    try {
        $response = Invoke-WebRequest -Uri $url -UseBasicParsing
        $hashes = $response.Content -split "`n"

        # Prüfen, ob das vollständige Hash-Suffix in der Liste ist
        foreach ($line in $hashes) {
            $parts = $line -split ":"
            if ($hashString.Substring(5) -eq $parts[0]) {
                Write-Output "Das Passwort wurde bereits $($parts[1]) Mal gefunden!"
                return
            }
        }
        Write-Output "Das Passwort wurde nicht gefunden."
    }
    catch {
        Write-Output "Fehler bei der API-Anfrage: $_"
    }
}

Für den Test des Skriptes kann folgender Test-Aufruf verwendet werden.

$passwort = Read-Host „Geben Sie Ihr Passwort ein“
Test-PwnedPassword -Password $passwort

Client, Powershell, Programmierung, Server, Windows 10, Windows 11, Windows Server, Windows Server 2019, Windows Server 2022, Windows Server 2025

Powershell: Onpremise-Gruppenmitgliedschaften nach Datum entfernen

Posted on 14. Mai 202512. Mai 2025 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Powershell: Onpremise-Gruppenmitgliedschaften nach Datum entfernen

Ich hatte die Problematik, dass während eines Projektes Gruppenberechtigungen datumsgesteuert entfernt werden sollten. Während des Projektes wurden mehrere Gruppen definiert, bei der Gruppenmitgliedschaften verarbeitet werden sollten.

Entsprechend wurden CSV-Dateien generiert als Grundlage für die Verarbeitung:

SamAccountName;ExpiryDate
jdoe;2025-05-12
asmith;2025-06-01

Die Dateien haben als Definition die folgende Struktur:

GroupExpLeave_<Gruppenname>.csv

Mit dem nun folgenden Skript werden die Mitglieder der Gruppen ermittelt und geprüft, ob das Ablaufdatum erreicht ist. Wenn dieses der Fall ist, wird der User aus der Mitgliedschaft entfernt.


# Verzeichnis mit den CSV-Dateien
$csvDirectory = "C:\CSC-Pfad"
$csvFiles = Get-ChildItem -Path $csvDirectory -Filter "GroupExpLeave_*.csv"

# Logdatei mit Tagesdatum
$logDate = Get-Date -Format "yyyy-MM-dd"
$logPath = Join-Path -Path $csvDirectory -ChildPath "GroupExpLeave_$logDate.log"

# Hashtable für Gruppenmitgliedschaften
$groupCache = @{}

foreach ($file in $csvFiles) {
    # Gruppennamen aus dem Dateinamen extrahieren
    if ($file.Name -match "^GroupExpLeave_(.+?)\.csv$") {
        $groupName = $matches[1]
        $csvPath = $file.FullName

        # CSV mit Semikolon einlesen
        $members = Import-Csv -Path $csvPath -Delimiter ";"
        $today = Get-Date
        $remainingMembers = @()

        # Gruppenmitglieder einmalig abrufen und cachen
        if (-not $groupCache.ContainsKey($groupName)) {
            try {
                $groupCache[$groupName] = Get-ADGroupMember -Identity $groupName | Select-Object -ExpandProperty SamAccountName
            } catch {
                Add-Content -Path $logPath -Value "[$(Get-Date)] Error Requesting GroupMembers $groupName: $_"
                continue
            }
        }

        $cachedMembers = $groupCache[$groupName]

        foreach ($member in $members) {
            $expiryDate = Get-Date $member.ExpiryDate

            if ($expiryDate -lt $today) {
                if ($cachedMembers -contains $member.SamAccountName) {
                    try {
                        Remove-ADGroupMember -Identity $groupName -Members $member.SamAccountName -Confirm:$false
                        Add-Content -Path $logPath -Value "[$(Get-Date)] User $($member.SamAccountName) from $groupName removed (Ablaufdatum: $expiryDate)."
                    } catch {
                        Add-Content -Path $logPath -Value "[$(Get-Date)] Error on removing user $($member.SamAccountName) from $groupName: $_"
                        $remainingMembers += $member
                    }
                } else {
                    Add-Content -Path $logPath -Value "[$(Get-Date)] User $($member.SamAccountName) is not member of group $groupName – ignored."
                }
            } else {
                $remainingMembers += $member
            }
        }

        # Aktualisierte CSV-Datei schreiben
        $remainingMembers | Export-Csv -Path $csvPath -Delimiter ";" -NoTypeInformation -Encoding UTF8
        Add-Content -Path $logPath -Value "[$(Get-Date)] CSV-File $($file.Name) was created"
    }
}

Die angewandte Datei für die jeweilige Gruppe wird mit den noch gültigen Benutzern nach deren Prüfung neu erstellt. Es ist bei der Einplanung des Tasks darauf zu achten, dass zu dem Zeitpunkt auf die Steuer-Dateien nicht zugegriffen wird.

Powershell, Programmierung, Server, Windows Server 2019, Windows Server 2022, Windows Server 2025

Payback-Punkte zu Miles & More transferieren

Posted on 13. Mai 202510. Mai 2025 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Payback-Punkte zu Miles & More transferieren

Das Sammeln von Bonuspunkten gehört für viele zum Alltag. Wer regelmäßig bei Payback-Partnern einkauft, kann mit den gesammelten Punkten bares Geld sparen oder Prämien einlösen. Doch eine besonders attraktive Möglichkeit ist die Umwandlung der Payback-Punkte in Meilen für das Lufthansa-Vielfliegerprogramm Miles & More. Diese Meilen können für Flugprämien, Upgrades oder andere Reisevorteile genutzt werden.

Warum Payback-Punkte in Miles & More Meilen umwandeln?

Miles & More ist eines der führenden Vielfliegerprogramme Europas. Wer regelmäßig fliegt, kann mit gesammelten Meilen attraktive Prämien erhalten, etwa kostenlose Flüge oder Upgrades in eine höhere Reiseklasse. Die Umwandlung von Payback-Punkten in Miles & More Meilen ist besonders für Vielflieger interessant, die ihre Meilen für Reisen nutzen möchten.

So funktioniert der Transfer – Schritt für Schritt

Die Umwandlung von Payback-Punkten zu Miles & More Meilen ist relativ unkompliziert. Hier sind die Schritte:

  1. Payback und Miles & More Konto verbinden:
    • Falls noch nicht geschehen, musst Du Dein Payback-Konto mit Deinem Miles & More Konto verknüpfen. Das geht direkt auf der Payback-Website unter „Punkte einlösen“.
  2. Punkte umwandeln:
    • Gehe in Deinem Payback-Konto in den Bereich „Punkte einlösen“ und wähle die Option „Miles & More“.
    • Hier kannst Du den gewünschten Punktetransfer festlegen.
  3. Umrechnungskurs beachten:
    • 1 Payback-Punkt entspricht in der Regel 1 Miles & More Meile. Allerdings gibt es regelmäßig Sonderaktionen, bei denen ein besserer Umrechnungskurs angeboten wird (z. B. 25 % Bonusmeilen). Dieses ist aktuell bis zum 31.05.2025 auch gegeben.
  4. Bestätigung und Gutschrift der Meilen:
    • Nach Bestätigung der Umwandlung dauert es in der Regel einige Werktage, bis die Meilen auf Deinem Miles & More Konto gutgeschrieben werden.

Tipps für eine effektive Nutzung der Meilen

Damit sich die Umwandlung von Payback-Punkten wirklich lohnt, solltest Du einige Punkte beachten:

  • Bonusaktionen nutzen: Miles & More bietet häufig spezielle Aktionen an, bei denen es mehr Meilen für Deine Payback-Punkte gibt.
  • Meilen für hochwertige Prämien einsetzen: Statt kleine Sachprämien einzulösen, lohnt sich die Nutzung für Flugprämien oder Upgrades besonders.
  • Meilen nicht verfallen lassen: Miles & More Meilen können verfallen, falls Du keinen Elite-Status hast. Plane daher rechtzeitig deren Einsatz.

Teilnehmende Fluggesellschaften:

Die Meilen können bei verschiedenen Fluggesellschaften genutzt, aber auch gesammelt werden:

  • Air Dolomiti
  • Austrian Airlines
  • Brussels Airlines
  • Croatia Airlines
  • Discover Airlines
  • Eurowings
  • ITA Airways
  • LOT
  • Lufthansa
  • Lufthansa City
  • Luxair
  • SWISS

Zusätzlich erlauben weitere Fluggesellschaften aus der StarAlliance-Gruppe Nutzung des Miles and More-Programmes.

Fazit

Das Transferieren von Payback-Punkten zu Miles & More Meilen ist eine lohnenswerte Möglichkeit, gesammelte Punkte für Flugprämien zu nutzen. Besonders wer regelmäßig reist, kann durch geschickte Umwandlung und Nutzung der Meilen erheblich sparen.

Flugzeug, Gedanken, Leben Beruf und Gesundheit

Powershell: Ziel einer URL abfragen

Posted on 12. Mai 202510. Mai 2025 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Powershell: Ziel einer URL abfragen

Ich durfte am Wochenende einen Umzug einer Domain-Adresse begleiten. Dazu wurden Webservices angepasst. Ich wollte die erforderliche Abfrage nach der Umstellung schnell per Skript prüfen. Bei diesem ist das folgende entstanden:

[CmdletBinding()]
param(
    [Parameter(Mandatory = $true, Position = 0, ValueFromPipeline = $true)]
    [string[]]$URL
)

function Expand-URL {
    param (
        [Parameter(Mandatory = $true)]
        [string]$ShortUrl
    )
    try {
        $resp = Invoke-WebRequest -Uri $ShortUrl -MaximumRedirection 10 -Method Head -UseBasicParsing
        return $resp.BaseResponse.ResponseUri.AbsoluteUri
    }
    catch {
        try {
            $resp = Invoke-WebRequest -Uri $ShortUrl -MaximumRedirection 10 -Method Get -UseBasicParsing
            return $resp.BaseResponse.ResponseUri.AbsoluteUri
        }
        catch {
            Write-Error "Fehler beim Abrufen der URL [$ShortUrl]: $_"
            return $null
        }
    }
}

foreach ($shortUrl in $URL) {
    $finalUrl = Expand-URL -ShortUrl $shortUrl
    if ($finalUrl) {
        Write-Output "Zieladresse: "$finalUrl
    }
    else {
        Write-Output "Konnte die Zieladresse für $shortUrl nicht ermitteln."
    }
}

Dieses muss als Datei gespeichert werden. Mit dem Aufruf

.\Skript.ps1 https://www.url.com

kann dann die Adresse aufgelöst werden. Sollte eine Weiterleitung eingerichtet sein, wird die passende Zieladresse ausgegeben.

Internet, Powershell, Programmierung, Web-Installationen, Windows Server 2019, Windows Server 2022, Windows Server 2025

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Daniel Lensing

Ich betreibe diesen Blog, bei dem ich meine Erfahrungen aus der IT & dem Berufsalltag sowie dem Wahnsinn des Lebens mit Höhen und Tiefen. Darunter meine „Erlebnisreise“ zum Planeten „Diabetes mellitus Typ-2“.

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