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Daniels Tagesmeldungen

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Kategorie: Client

Netsh-Befehle – Konfigurieren per Kommandozeile

Posted on 29. Mai 2010 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Netsh-Befehle – Konfigurieren per Kommandozeile

netsh Mit dem NETSH.EXE-Befehl kann man viele Netzwerk-Einstellungen konfigurieren. Ein Beispiel habe ich vor längerer Zeit mit dem WLAN-Export gezeigt. Hier nun eine kleine Übersicht der von mir genutzten Befehle im Alltag

  • Festlegen einer statischen IPv4-Adresse:
    netsh interface ipv4 set address "LAN-Verbindung" static 192.168.2.100 255.255.255.0 192.168.2.1
  • Festlegen einer dynamischen IPv4-Adresse:
    netsh interface ipv4 set address "LAN-Verbindung dhcp
  • Festlegen einer Regel für die Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit am Beispiel Dameware
    netsh advfirewall add rule name="DameWare" protocol=tcp localport=6129 dir=in action=allow
  • Festlegen einer Regel für die Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit um Pingauswertung zu ermöglichen
    netsh advfirewall add rule name="ICMPv4" protocol=icmpv4 any,any dir=in action=allow

In der Vorbereitung auf die Microsoft-Zertifizierung habe ich im Übungsaufbau mehrfach den Befehl zur Aktivierung des Branchcache am Client genutzt:

  • Aktivierung des BranchCache
    netsh branchcache set service mode=hostedclient location=server0.fqdn.local
Windows 7

Windows 7 – USB-Medium als Installation-Ressource

Posted on 28. Mai 201022. Februar 2011 By Daniel Lensing 1 Kommentar zu Windows 7 – USB-Medium als Installation-Ressource

Ich installiere in letzter Zeit aus Test und Übungsgründen häufiger mein Test-System neu. Ich nutze nun seit mehreren Wochen einen USB-Stick als Installationsmedium, da dieser weniger kratzanfällig ist als eine DVD.

Um einen USB-Stick für Windows 7 vorzubereiten sind nur einige wenige Schritte notwendig:

Starten der Applikation „DISKPART.EXE“ als Administrator in einer Eingabeaufforderung.
Anschließend sind die folgenden Befehle notwendig:

  • list disk
    Auslesen der Nummer des USB-Sticks
  • select disk <Nummer des USB-Sticks>
    Definieren, welches Medium bearbeitet werden soll
  • clean
    entfernt die Partitionen sowie Volume-Informationen
  • create partition primary
    Erstellen einer neuen Partition über den gesammten USB-Stick
  • format fs=fat32 label=“Win7Medium“ quick
    Formatiert die erstellte Partion mit der Bezeichnung „Win7Medium“ als Schnellformatierung
  • active
    Man setzt die Partition als „aktive“ Partition, damit von dieser gebootet werden kann.
  • exit
    Beenden des Programms

Anschließend muss nur noch das gesammte vorliegende DVD-Medium auf den Stick kopiert werden und es kann losgehen.

Wenn man nun den Stick noch ein wenig verbessern möchte, kann man sich noch eine „Unattend.xml“ erstellen, so dass man nach dem Booten des USB-Sticks alle Standard-Eingaben bereits erledigt sind und man innerhalb kürzester Zeit ein neues Test-System zur Verfügung hat.

Windows 7

BranchCache – Außenstandorte besser und schneller anbinden

Posted on 26. Mai 2010 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu BranchCache – Außenstandorte besser und schneller anbinden

Aufgrund meiner Prüfungsvorbereitung für eine Microsoft-Zertifizierung habe ich mich mit dem Thema beschäftigen dürfen und mir eine kleine Zusammenfassung erstellt, die ich allgemein zur Verfügung stellen möchte, um einen Einblick zum Thema zu bekommen:

Mit BranchCache können zum Beispiel Zweigstellen besser angebunden werden. Mit aktiviertem BranchCache wird eine einmal heruntergeladene Datei bei weiterem Herunterladen nicht aus dem Hauptnetzwerk, sondern aus dem Netzwerk der Zweigstelle genommen und dementsprechend schneller zur Verfügung gestellt.

Sollte es allerdings an der Hauptstelle eine Änderung an dem Datensatz gegeben hat, wird dieser wieder aus der Zentrale geladen. Dazu werden sogenannte Inhaltsmetadaten mit Hashwerten gebildet.

Eine Datei muss allerdings größer 64 KB sein, um durch BranchCache zur Verfügung gestellt zu werden. Dateien, die kleiner als 64 KB sind, werden direkt vom Hauptsystem geladen.

Desweiteren kann man BranchCache in 2 Modi betreiben:

  • Modus für gehostete Caches
  • Modus für verteilte Caches

Modus für gehostete Caches:

Es wird ein Windows Server 2008 R2 in der Außenstelle zur Verfügung gestellt um zum Beispiel als Active Directory Domain Services- oder Print-Server genutzt zu werden. Auf diesem kann dann das Feature “BranchCache” aktiviert werden. Alle angeforderten Dateien werden nach einer entsprechenden Konfiguration von den Clients erst dort angefragt, ob diese bereits im Datei-Cache vorhanden sind. Falls nein, werden diese vom Haupstellen-System heruntergeladen und dem Zweigstellen-System zur Verwaltung übergeben. Sollte nun ein zweites System diese Datei benötigen, wird diese dann, falls es keine Änderung gegeben hat, vom Zweigstellen-System geladen und nicht über die Netzwerkanbindung von der Zentrale angefordert.

Modus für verteilte Caches:

Die Windows 7-Systeme werden als Cache-Systeme benutzt. Dieses hat den Nachteil, falls der Client mit der angeforderten Datei im Netzwerk nicht zur Verfügung steht (zum Beispiel Standby oder Offline) muss die Datei trotz Zwischenspeicherung aus der Zentrale geladen werden. Diese Methode funktioniert allerdings nur im eigenen Subnet. Sobald eine Außenstelle 2 Subnetze zur Verfügung ht, müssen die Daten in beiden Subnetzwerken herunter geladen werden.

Dieses Konstrukt wird von Microsoft nicht empfohlen, da es um eine Hochverfügbarkeit zu gewährleisten ein separater Windows Server 2008 R2-Server die auslastungsfreundlichere Methode darstellt.

Speicherbedarf:

Branchcache nutzt im Regelfall bis zu 5% des Festplattenspeichers für den Aufbau des Caches. Alle älteren Dateispeicherung werden entsprechend dem Platzbedarf gelöscht.

Weitere Informationen sind unter dem nachfolgenden Link zu erhalten:
Link

Windows 7

BCDEDIT – Boot.ini bearbeiten unter Windows 7

Posted on 25. Mai 2010 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu BCDEDIT – Boot.ini bearbeiten unter Windows 7

Um früher einen Multi-Boot-System zu konfigurieren gibt man in die Datei Boot.ini und schon konnte man “werkeln”.

Dieses hat sich mit Windows 7 geändert. Um Einstellungen an der Windows-Start-Manager durchzuführen kann man entweder einen kleinen Teil unter den Erweiterten Systemoptionen im installierten Windows editieren oder mit dem Kommandozeilen Befehl BCDEDIT.exe

Zum Bespiel kann dort der Start von einer VHD eingerichtet werden, so dass nicht mehr von der direkten Partition sondern von der virtuellen Harddisk gebootet wird.

Der Befehlssatz kann allerdings auch während der Installation genutzt werden um zum Beispiel die “Anzeigedauer der Betriebssystem-Liste” anzupassen:
BCDEDIT.exe /timeout 1
Mit diesem Befehl wird die Anzeigedauer auf 1 Sekunde gestellt.

Windows 7

Bitlocker – unterstützte Windows 7-Betriebssysteme

Posted on 25. Mai 2010 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Bitlocker – unterstützte Windows 7-Betriebssysteme

Ich habe aufgrund meiner vielen Bitlocker-Artikel häufiger auch Anfragen bekommen, dass Bitlocker bei vielen nicht zur Verfügung steht. Dieses liegt allerdings im Regelfall an der eingesetzten Windows 7-Edition.

Die Bitlocker-Funktionalitäten stehen nur in der Enterprise- bzw. Ultimate-Edition zur Verfügung.
Für alle anderen Editionen stehen nur Third-Party-Applikationen zur Verfügung.

Windows 7

Windows 7 – Kein Mail-Client “out-of-the-box”

Posted on 23. Mai 2010 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Windows 7 – Kein Mail-Client “out-of-the-box”

War bei Windows XP noch Outlook Express dabei, gab es bei Windows Vista die Applikation “Windows Mail”.
Unter Windows 7 wird kein E-Mail-Client mehr mit zur Verfügung gestellt.

Als Alternative bietet Microsoft die Applikation “Windows Live Mail” an.
Damit können POP3 sowie IMAP-Konten abgerufen werden.

Windows 7

Windows XP-NT Backup unter Windows 7

Posted on 19. Mai 2010 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Windows XP-NT Backup unter Windows 7

Vor 2 Tagen hatte ich in meinem E-Mail-Postfach eine Anfrage, ob es eine Möglichkeit gibt ältere mit Windows XP erstellte Sicherungen unter Windows 7 zu öffnen. Nach ein wenig suchen möchte ich nun das Ergebnis vorstellen.

Es gibt jeweils ein Hotfix für Windows Vista und Windows 7 für die jeweilige Bit-Version seitens Microsoft.
Dieses soll allerdings nur in einer englischen Umgebung installiert werden können, so dass als Voraussetzung eventuell noch das englische LanguagePack installiert werden muss, welches über Windows Update problemlos möglich ist.

Link

Windows 7

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Daniel Lensing

Ich betreibe diesen Blog, bei dem ich meine Erfahrungen aus der IT & dem Berufsalltag sowie dem Wahnsinn des Lebens mit Höhen und Tiefen. Darunter meine „Erlebnisreise“ zum Planeten „Diabetes mellitus Typ-2“.

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