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Daniels Tagesmeldungen

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Kategorie: Windows 7

Win 7 – Mehrere Uhrzeiten über den Infobereich

Posted on 10. Juni 201010. Juni 2010 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Win 7 – Mehrere Uhrzeiten über den Infobereich

Ich arbeite öfters mit Kunden bzw. Ansprechpartnern sowie guten Freunden im Ausland.
Dabei passiert es auch, dass sich diese in einer anderen Zeitzone befinden. Bis dato war es meistens so, dass angefangen habe zu rechnen oder auf die eine der bekannten Webseiten mit der Weltzeit gegangen bin.

Hier ein Beispiel:
Link

Nun ist mir durch einen Zufall aber aufgefallen, dass man auch bei der Datums-/Uhrzeitanzeige im Infobereich von Windows 7 weitere 2 Uhren über die Funktion „Datum/Uhrzeit ändern“ hinzufügen kann.

So muss nach entsprechender Konfiguration nicht mehr eine Webseite besucht werden, was zum Beispiel im Offline-Betrieb an Notebook schwer möglich ist, sondern wenn man dann 1-3 sekunden die Maus auf der Uhrzeit liegen lässt, die weiteren Uhren angezeigt werden.

Windows 7

Proxy-Nutzung bei Microsoft Security Essentials

Posted on 8. Juni 201012. Dezember 2023 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Proxy-Nutzung bei Microsoft Security Essentials

Bei einem Kunden wird seit wenigen Tagen ein Proxy-Server zur Verbindung in das Internet genutzt. Aus diesem Grund fiel mir auf, dass nur in meinem Heimnetzwerk Updates genutzt werden.

Nun stellte ich fest, das man in der Applikation selber keinen Proxy-Server konfigurieren kann und er die im Internet Explorer definierte PAC-Datei, die über eine Gruppenrichtlinie zur Verfügung gestellt werden, nicht nutzt.

Es musste nun eine Lösung her und ich konte mich schwach an eine Einstellungsmöglichkeit unter NETSH erinnern, mit der ein Proxy eingetragen werden sollte. Dieses hatte ich im Technet gelesen, als ich mich auf meine Windows 7-Zertifizierungsprüfung vorbereitet hatte.

netsh winhttp set proxy ProxyIP:Port „Ausnahmen“

Grund für dieses Vorgehen ist das Windows 7 sowie auch bereits Windows Vista über NCSI (Network Connectivity Status Indicator) über das WinHTTP-Feature erkennen muss, dass er einen Proxy nutzen kann und dieses nicht direkt aus dem PAC-Skript entnimmt.
Dieses Problem kann allerdings nicht nur bei der Netzwerkerkennung für das Betriebssystem auftreten und einem nur die lokale Verfügbarkeit des Netzwerks anzeigen, sondern sich wie in meinem Fall sich auch auf Applikationen auswirken.

Hier hänge ich noch den Technet-Artikel zum Thema unter Windows Vista an
Link

Windows 7, Windows Vista

User State Migration Tool (USMT)

Posted on 29. Mai 2010 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu User State Migration Tool (USMT)

Für eine Migration von einem alten auf ein neues Betriebssystem werden teilweise auch Daten gesichert werden müssen. Sollte dieses automatisiert erfolgen hat Microsoft im WAIK (Windows Automated Installation Kit) das USMT implementiert. Dieses wird bei Windows 7 in der Version 4 genutzt.

Zur Konfiguration werden 4 XML-Dateien verwandt:

  • MigApp.xml => Anwendungseinstellungen des Computers werden migriert
  • MigSys.xml => Betriebssystem- und Browsereinstellungen  werden migriert
  • MigUser.xml => Benutzerordner, Dateien und Datei werden migriert

Diese Dateien können vom Standard, den Microsoft anbietet editiert werden.

Eine weitere Datei kann bei Bedarf erstellt werden:

  • Config.xml => Komponenten können ausgeschlossen werden

Zum USMT gehören zwei Anwendungen:

  • ScanState.exe => Erstellung des zu migrierenden Datenmaterials
  • LoadState.exe => Rückspielung des gesicherten Datenmaterials

 

Befehl zur Erstellung der Config.xml:
scanstate /i:migapp.xml /i:miguser.xml /genconfig:config.xml

Befehl zur Sicherung der Daten als Beispiel:
scanstate \\server\migration /i:migapp.xml /i:miguser.xml /o /config:config.xml

Befehl zur Rückspielung der Daten als Beispiel:
loadstate \\server\migration\ /i:migapp.xml /i:miguser.xml

Bei den Beispielen habe ich die Migsys.xml absichtlich weg gelassen, da ich Migrationen von Windows XP und Windows Vista durchgeführt habe, so dass ich bereits andere Betriebssystem-Einstellungen konfiguriert hatte. und nur die User- und Programm-Daten übernehmen wollte

Windows 7

Netsh-Befehle – Konfigurieren per Kommandozeile

Posted on 29. Mai 2010 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Netsh-Befehle – Konfigurieren per Kommandozeile

netsh Mit dem NETSH.EXE-Befehl kann man viele Netzwerk-Einstellungen konfigurieren. Ein Beispiel habe ich vor längerer Zeit mit dem WLAN-Export gezeigt. Hier nun eine kleine Übersicht der von mir genutzten Befehle im Alltag

  • Festlegen einer statischen IPv4-Adresse:
    netsh interface ipv4 set address "LAN-Verbindung" static 192.168.2.100 255.255.255.0 192.168.2.1
  • Festlegen einer dynamischen IPv4-Adresse:
    netsh interface ipv4 set address "LAN-Verbindung dhcp
  • Festlegen einer Regel für die Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit am Beispiel Dameware
    netsh advfirewall add rule name="DameWare" protocol=tcp localport=6129 dir=in action=allow
  • Festlegen einer Regel für die Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit um Pingauswertung zu ermöglichen
    netsh advfirewall add rule name="ICMPv4" protocol=icmpv4 any,any dir=in action=allow

In der Vorbereitung auf die Microsoft-Zertifizierung habe ich im Übungsaufbau mehrfach den Befehl zur Aktivierung des Branchcache am Client genutzt:

  • Aktivierung des BranchCache
    netsh branchcache set service mode=hostedclient location=server0.fqdn.local
Windows 7

Windows 7 – USB-Medium als Installation-Ressource

Posted on 28. Mai 201022. Februar 2011 By Daniel Lensing 1 Kommentar zu Windows 7 – USB-Medium als Installation-Ressource

Ich installiere in letzter Zeit aus Test und Übungsgründen häufiger mein Test-System neu. Ich nutze nun seit mehreren Wochen einen USB-Stick als Installationsmedium, da dieser weniger kratzanfällig ist als eine DVD.

Um einen USB-Stick für Windows 7 vorzubereiten sind nur einige wenige Schritte notwendig:

Starten der Applikation „DISKPART.EXE“ als Administrator in einer Eingabeaufforderung.
Anschließend sind die folgenden Befehle notwendig:

  • list disk
    Auslesen der Nummer des USB-Sticks
  • select disk <Nummer des USB-Sticks>
    Definieren, welches Medium bearbeitet werden soll
  • clean
    entfernt die Partitionen sowie Volume-Informationen
  • create partition primary
    Erstellen einer neuen Partition über den gesammten USB-Stick
  • format fs=fat32 label=“Win7Medium“ quick
    Formatiert die erstellte Partion mit der Bezeichnung „Win7Medium“ als Schnellformatierung
  • active
    Man setzt die Partition als „aktive“ Partition, damit von dieser gebootet werden kann.
  • exit
    Beenden des Programms

Anschließend muss nur noch das gesammte vorliegende DVD-Medium auf den Stick kopiert werden und es kann losgehen.

Wenn man nun den Stick noch ein wenig verbessern möchte, kann man sich noch eine „Unattend.xml“ erstellen, so dass man nach dem Booten des USB-Sticks alle Standard-Eingaben bereits erledigt sind und man innerhalb kürzester Zeit ein neues Test-System zur Verfügung hat.

Windows 7

BranchCache – Außenstandorte besser und schneller anbinden

Posted on 26. Mai 2010 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu BranchCache – Außenstandorte besser und schneller anbinden

Aufgrund meiner Prüfungsvorbereitung für eine Microsoft-Zertifizierung habe ich mich mit dem Thema beschäftigen dürfen und mir eine kleine Zusammenfassung erstellt, die ich allgemein zur Verfügung stellen möchte, um einen Einblick zum Thema zu bekommen:

Mit BranchCache können zum Beispiel Zweigstellen besser angebunden werden. Mit aktiviertem BranchCache wird eine einmal heruntergeladene Datei bei weiterem Herunterladen nicht aus dem Hauptnetzwerk, sondern aus dem Netzwerk der Zweigstelle genommen und dementsprechend schneller zur Verfügung gestellt.

Sollte es allerdings an der Hauptstelle eine Änderung an dem Datensatz gegeben hat, wird dieser wieder aus der Zentrale geladen. Dazu werden sogenannte Inhaltsmetadaten mit Hashwerten gebildet.

Eine Datei muss allerdings größer 64 KB sein, um durch BranchCache zur Verfügung gestellt zu werden. Dateien, die kleiner als 64 KB sind, werden direkt vom Hauptsystem geladen.

Desweiteren kann man BranchCache in 2 Modi betreiben:

  • Modus für gehostete Caches
  • Modus für verteilte Caches

Modus für gehostete Caches:

Es wird ein Windows Server 2008 R2 in der Außenstelle zur Verfügung gestellt um zum Beispiel als Active Directory Domain Services- oder Print-Server genutzt zu werden. Auf diesem kann dann das Feature “BranchCache” aktiviert werden. Alle angeforderten Dateien werden nach einer entsprechenden Konfiguration von den Clients erst dort angefragt, ob diese bereits im Datei-Cache vorhanden sind. Falls nein, werden diese vom Haupstellen-System heruntergeladen und dem Zweigstellen-System zur Verwaltung übergeben. Sollte nun ein zweites System diese Datei benötigen, wird diese dann, falls es keine Änderung gegeben hat, vom Zweigstellen-System geladen und nicht über die Netzwerkanbindung von der Zentrale angefordert.

Modus für verteilte Caches:

Die Windows 7-Systeme werden als Cache-Systeme benutzt. Dieses hat den Nachteil, falls der Client mit der angeforderten Datei im Netzwerk nicht zur Verfügung steht (zum Beispiel Standby oder Offline) muss die Datei trotz Zwischenspeicherung aus der Zentrale geladen werden. Diese Methode funktioniert allerdings nur im eigenen Subnet. Sobald eine Außenstelle 2 Subnetze zur Verfügung ht, müssen die Daten in beiden Subnetzwerken herunter geladen werden.

Dieses Konstrukt wird von Microsoft nicht empfohlen, da es um eine Hochverfügbarkeit zu gewährleisten ein separater Windows Server 2008 R2-Server die auslastungsfreundlichere Methode darstellt.

Speicherbedarf:

Branchcache nutzt im Regelfall bis zu 5% des Festplattenspeichers für den Aufbau des Caches. Alle älteren Dateispeicherung werden entsprechend dem Platzbedarf gelöscht.

Weitere Informationen sind unter dem nachfolgenden Link zu erhalten:
Link

Windows 7

BCDEDIT – Boot.ini bearbeiten unter Windows 7

Posted on 25. Mai 2010 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu BCDEDIT – Boot.ini bearbeiten unter Windows 7

Um früher einen Multi-Boot-System zu konfigurieren gibt man in die Datei Boot.ini und schon konnte man “werkeln”.

Dieses hat sich mit Windows 7 geändert. Um Einstellungen an der Windows-Start-Manager durchzuführen kann man entweder einen kleinen Teil unter den Erweiterten Systemoptionen im installierten Windows editieren oder mit dem Kommandozeilen Befehl BCDEDIT.exe

Zum Bespiel kann dort der Start von einer VHD eingerichtet werden, so dass nicht mehr von der direkten Partition sondern von der virtuellen Harddisk gebootet wird.

Der Befehlssatz kann allerdings auch während der Installation genutzt werden um zum Beispiel die “Anzeigedauer der Betriebssystem-Liste” anzupassen:
BCDEDIT.exe /timeout 1
Mit diesem Befehl wird die Anzeigedauer auf 1 Sekunde gestellt.

Windows 7

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Daniel Lensing

Ich betreibe diesen Blog, bei dem ich meine Erfahrungen aus der IT & dem Berufsalltag sowie dem Wahnsinn des Lebens mit Höhen und Tiefen. Darunter meine „Erlebnisreise“ zum Planeten „Diabetes mellitus Typ-2“.

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