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Kategorie: Gesundheit

Weltaidstag – jährlich am 01.Dezember

Posted on 1. Dezember 20241. Dezember 2024 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Weltaidstag – jährlich am 01.Dezember
Eine rote Aidsschleife euf weißen Hemd getragen
Eine rote Aidsschleife euf weißen Hemd getragen

Der Weltaidstag ist ein internationaler Gedenktag zur Solidarität mit Menschen, die mit HIV und AIDS leben. Er wurde 1988 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen und ist seither ein wichtiger Tag, um das Bewusstsein für HIV/AIDS zu schärfen, Diskriminierung zu bekämpfen und die Fortschritte im Kampf gegen die Epidemie zu feiern. Dieser Blogartikel gibt einen umfassenden Überblick über die Bedeutung des Weltaidstages, aktuelle Statistiken, Fortschritte in der Forschung und wie wir alle einen Beitrag leisten können.

Bedeutung des Weltaidstages

Der Weltaidstag dient mehreren wichtigen Zwecken:

  • Bewusstseinsbildung: Die Öffentlichkeit über HIV/AIDS aufklären, um Missverständnisse und Stigmata zu reduzieren.
  • Solidarität und Unterstützung: Menschen, die mit HIV leben, und ihre Familien zu unterstützen und ihnen zu zeigen, dass sie nicht allein sind.
  • Erinnerung und Gedenken: An die Millionen von Menschen zu erinnern, die an den Folgen von AIDS gestorben sind.
  • Mobilisierung von Ressourcen: Regierungen, Organisationen und Einzelpersonen dazu zu bewegen, mehr Ressourcen für die Prävention, Behandlung und Forschung bereitzustellen.

Aktuelle Statistiken und Fakten

Laut UNAIDS leben weltweit rund 38 Millionen Menschen mit HIV. Jedes Jahr kommen etwa 1,5 Millionen neue Infektionen hinzu, und rund 680.000 Menschen sterben jährlich an den Folgen von AIDS. Trotz erheblicher Fortschritte in der Behandlung und Prävention ist HIV/AIDS nach wie vor eine der größten globalen Gesundheitsherausforderungen.

Fortschritte in der Forschung und Behandlung

In den letzten Jahrzehnten hat es bemerkenswerte Fortschritte in der HIV/AIDS-Forschung gegeben. Einige der wichtigsten Entwicklungen umfassen:

  • Antiretrovirale Therapie (ART): Diese Medikamente können das Virus unterdrücken und Menschen mit HIV ein nahezu normales Leben ermöglichen. Die flächendeckende Verfügbarkeit von ART hat die Sterblichkeitsrate erheblich gesenkt.
  • Prä-Expositions-Prophylaxe (PrEP): PrEP ist eine präventive Maßnahme, die das Risiko einer HIV-Infektion bei gefährdeten Personen erheblich reduzieren kann.
  • Mutter-Kind-Übertragung: Durch präventive Maßnahmen ist es in vielen Ländern gelungen, die Übertragung von HIV von der Mutter auf das Kind nahezu zu eliminieren.
  • Impfstoffforschung: Obwohl es noch keinen wirksamen Impfstoff gegen HIV gibt, laufen weltweit zahlreiche Studien, die vielversprechende Ergebnisse zeigen.

Kampf gegen Stigma und Diskriminierung

Eines der größten Hindernisse im Kampf gegen HIV/AIDS ist das anhaltende Stigma. Menschen mit HIV werden oft diskriminiert und ausgegrenzt. Der Weltaidstag ist eine Gelegenheit, diese Vorurteile zu bekämpfen und die Gesellschaft zu sensibilisieren. Es ist wichtig, dass wir offen über HIV sprechen und Missverständnisse aus dem Weg räumen.

Der Weltaidstag erinnert uns daran, dass der Kampf gegen HIV/AIDS noch lange nicht vorbei ist. Gemeinsam können wir dazu beitragen, die Verbreitung des Virus zu stoppen, das Leben der Betroffenen zu verbessern und eine Welt ohne HIV/AIDS zu schaffen. Es liegt an uns allen, Verantwortung zu übernehmen und aktiv zu werden.

Weitere Informationen gibt es unter anderem bei der Deutsche AIDS-Gesellschaft e.V. (DAIG)

Gedanken, Gesundheit, Leben Beruf und Gesundheit

November: Monat des Diabetesbewusstseins

Posted on 1. November 2024 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu November: Monat des Diabetesbewusstseins

November ist ein bedeutender Monat für die weltweite Diabetes-Community, da er als Diabetes Awareness Month gefeiert wird. Während dieses Monats liegt der Fokus auf der Sensibilisierung für Diabetes, der Unterstützung von Betroffenen und der Förderung von Forschung und Bildung.

Ein zentraler Bestandteil des Diabetes Awareness Month ist der Welt-Diabetes-Tag, der jedes Jahr am 14. November stattfindet. Dieser Tag erinnert an den Geburtstag von Sir Frederick Banting, einem der Entdecker des Insulins. Der Welt-Diabetes-Tag wurde 1991 von der International Diabetes Federation (IDF) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen.

Laut der IDF gibt es weltweit über 463 Millionen Menschen mit Diabetes, eine Zahl, die bis 2045 auf 700 Millionen ansteigen könnte. Der Welt-Diabetes-Tag zielt darauf ab, das Bewusstsein für die Erkrankung zu schärfen und die Bedeutung einer frühzeitigen Diagnose und Behandlung zu betonen.

Ziel des Monats des Diabetesbewusstseins

Die Hauptziele des Diabetes Awareness Month:

  • Bewusstsein schaffen
    Informationen über die verschiedenen Formen von Diabetes und aller Typen verbreiten
  • Früherkennung fördern
    Die Bedeutung der frühzeitigen Diagnose hervorheben, um Komplikationen zu vermeiden und eine effektive Behandlung zu gewährleisten.
  • Unterstützung bieten
    Menschen mit Diabetes und ihre Familien durch Bildungsressourcen und Gemeinschaftsunterstützung stärken.
  • Forschung und Bildung
    Die Wichtigkeit der Forschung und der medizinischen Bildung zur Verbesserung der Prävention und Behandlung von Diabetes betonen.

Aktivitäten und Veranstaltungen

Während des Diabetes Awareness Month finden zahlreiche Veranstaltungen und Aktivitäten statt, um das Bewusstsein zu schärfen und Gemeinschaftssinn zu fördern:

  • Informationsveranstaltungen: Workshops und Webinare zu Themen wie Ernährung, Bewegung und Umgang mit Diabetes.
  • Spendenläufe und sportliche Aktivitäten: Veranstaltungen sammeln Spenden für die Diabetesforschung und fördern gleichzeitig einen aktiven Lebensstil.
  • Aufklärungskampagnen: Verschiedene Organisationen wie die American Diabetes Association (ADA) und die Diabetes UK führen Kampagnen durch, um die Öffentlichkeit zu informieren und zu mobilisieren

Informationsveranstaltungen: Workshops und Webinare zu Themen wie Ernährung, Bewegung und Umgang mit Diabetes.

Spendenläufe und sportliche Aktivitäten: Veranstaltungen wie der Global Diabetes Walk sammeln Spenden für die Diabetesforschung und fördern gleichzeitig einen aktiven Lebensstil.

Aufklärungskampagnen: Verschiedene Organisationen wie die diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe e.V. , der Deutschen Diabetes Gesellschaft e.V. , dem Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e.V. sowie dem Bundesverband niedergelassener Diabetologen e.V. führen Kampagnen durch, um die Öffentlichkeit zu informieren und zu mobilisieren. Auch international Verbände wie die American Diabetes Association (ADA) und die Diabetes UK unterstützen den weltweit

Social Media: Nutzung von Hashtags wie #sageslaut , #sagessolidarisch sowie #diabetesawareness, um Informationen und persönliche Geschichten zu teilen.

Der November ist ein wichtiger Monat, um das Bewusstsein für Diabetes zu schärfen und die Lebensqualität von Menschen mit Diabetes zu verbessern. Durch Bildung, Unterstützung und Engagement kann jeder einen Unterschied machen. Ob durch Teilnahme an Veranstaltungen, Spenden oder einfache Gespräche – jede Handlung trägt dazu bei, das Bewusstsein zu erhöhen und die Herausforderungen von Diabetes anzugehen.

#t2dhero, Gedanken, Gesundheit, Leben Beruf und Gesundheit, Lebensmittel & Essen, Sport

Stiftung Unabhängige Patientenberatung Deutschland

Posted on 28. Oktober 202428. Oktober 2024 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Stiftung Unabhängige Patientenberatung Deutschland
Roter Telefonhörer mit entsprechender Schnur auf weißen Hintergrund

Das Hauptziel der Stiftung Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) ist es, Patienten und ihren Angehörigen zu helfen, sich im Gesundheitssystem zurechtzufinden und eigenverantwortliche Entscheidungen zu ihrer Gesundheit zu treffen.
Sie bietet umfassende Beratung zu gesundheitlichen und gesundheitsrechtlichen Fragen, unabhängig vom Versicherungsstatus. Die Beratung ist kostenfrei und wird ausschließlich telefonisch angeboten.

Spektrum der Beratungsthemen

Die UPD bietet ein breites Spektrum an Beratungsthemen an, darunter:

  • Arzneimittel: Informationen zu Arzneimitteln, deren Wirkung und mögliche Nebenwirkungen
  • Patientenrechte: Beratung zu den Rechten von Patienten im Gesundheitssystem
  • Kranken- und Pflegeversicherung: Informationen zu den verschiedenen Versicherungsarten und deren Leistungen
  • Anlaufstellen im Gesundheitswesen: Hinweise auf geeignete Anlaufstellen und Dienste im Gesundheitswesen
  • Entscheidungsunterstützung: Unterstützung bei der Entscheidungsfindung in gesundheitlichen Angelegenheiten

Hotline und Öffnungszeiten

Die Hotline der UPD ist die zentrale Anlaufstelle für Ratsuchende. Die Beratung erfolgt anonym und kostenfrei. Die Hotline ist unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 011 77 22 erreichbar.

Die Beratungszeiten sind wie folgt:

  • Montag: 09:30 – 12:00 Uhr und 15:00 – 17:00 Uhr
  • Dienstag: 09:30 – 12:00 Uhr und 15:00 – 17:00 Uhr
  • Mittwoch: 09:30 – 14:00 Uhr
  • Donnerstag: 09:30 – 12:00 Uhr und 15:00 – 17:00 Uhr
  • Freitag: 09:30 – 14:00 Uhr

Die Beratung wird von professionellen Patientenberatern durchgeführt, darunter Juristinnen und Juristen, Sozialversicherungsfachangestellte sowie medizinische und psychosoziale Fachkräfte. Die Beraterinnen und Berater sind unabhängig und neutral und werden nicht von Pharma-Unternehmen, Versicherungen, Krankenhäusern oder Behörden beeinflusst.

Zur Stiftung

Die Stiftung Unabhängige Patientenberatung Deutschland wurde 2024 gegründet, um die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung zu stärken. Sie ist eine gemeinnützige Organisation, die sich der unabhängigen und neutralen Beratung zu gesundheitlichen und gesundheitsrechtlichen Fragen widmet. Die Stiftung wurde auf gesetzlicher Grundlage ins Leben gerufen, um Ratsuchenden umfassende neutrale Informationen und unabhängige Unterstützung zu bieten. Die Finanzierung erfolgt durch öffentliche Fördermittel, wobei der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) beteiligt sind. Die UPD ist eine Stiftung bürgerlichen Rechts und wird durch einen Vorstand geleitet.

Die UPD plant, ihr Beratungsangebot in Zukunft zu erweitern. Neben der telefonischen Beratung sollen auch Online-Chats und Videocalls angeboten werden. Außerdem sollen regionale Beratungsstellen aufgebaut werden. Entsprechend sollen sich die Beratungskapazitäten erhöhen und die Erreichbarkeit verbessert werden.

Vollständige Infos sind auf der Webseite der Stiftung Unabhängige Patientenberatung Deutschland oder auch in der Wikipedia.

#t2dhero, Gedanken, Gesundheit, Leben Beruf und Gesundheit

Kaltgetränke-Service in der Gastronomie bei Diabetes

Posted on 12. August 202411. August 2024 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Kaltgetränke-Service in der Gastronomie bei Diabetes

Wenn man mit Diabetes in ein Restaurant geht, fängt das Management bereits bei den Getränken an. Die meisten angebotenen Getränke beeinflussen den Blutzucker.

Wenn man nicht Wasser als Kaltgetränk trinken möchte, schaut man nach kohlehydratfreien Produkten aus dem Bereich Light- oder Zero. Die Nährwertdaten bei den größeren Marken sind im Regelfall bekannt. Allerdings hatte ich vor längerer Zeit bei einem Restaurant-Besuch, dass die Marke auf der Karte mir nicht bekannt war.

Entsprechend fragte ich das Service-Personal, ob sie mir eine geschlossene Flasche bringen könnten, da ich auf dieser die Zusammensetzung aus gesundheitlichen Gründen lesen möchte. Sie war verunsichert, ob das möglich sei und müsse erst nachfragen. Sie nahm von den weiteren Personen die Bestellung auf und verschwand.

Innerhalb kürzester Zeit kam eine andere Servicekraft mit einem Tablett und den befüllten Gläsern. Diese fragte mich, ob ich beim Zeitpunkt der Bestellung eventuell noch nicht da gewesen sei und ob ich etwas bestellen wolle. Auch dieser Fachkraft teilte ich meinen Wunsch mit. Sie war etwas verwundert und ging mit meinem Wunsch.

Als nächstes tauchte die Service-Leitung am Tisch auf, die sich auch so vorstellte und fragte, wer ein Problem mit ihrer Getränke-Auswahl hätte. Darauf meldete ich mich und wurde von ihr angesprochen, warum ich mir diese Flasche erst einmal anschauen möchte. Ich erklärte ihr die Situation um den Diabetes und dem für mich unbekannten Produktes. Sie nickte und lies mir von einer Servicekraft eine geschlosse Flasche mit Glas und Flaschenöffner bringen.

Während der Zeit hatten die weiteren Gäste natürlich bereits in der Speisekarte sich ein Essen ausgesucht. Aufgrund meiner Diskussionen war es mir noch nicht möglich, die komplette Karte zu überblicken, so dass ich für die Definition meines Essenswunsches noch nicht bereit war. Nun musste ich mich sehr beeilen, um ein für mich passendes Gericht oder eine Komponenten-Zusammenstellung zu finden. Dieses gelang mir zum Glück.

Nach dem Essen, was gut war, musste ich mich erleichtern. Von meinem Sitzplatz aus musste ich am Thekenbereich vorbei. Auf dem Rückweg traf ich dort die Service-Leitung. Ich eröffnete ihr, dass der Abend für mich sehr suboptimal verlaufen sei. Allein die Diskussion über das Getränk hätte mir ein einen grauen Schatten über den Abend gelegt und konnte trotzdem die Gespräche sowie das Essen nicht so geniessen, wie ich es erwartet hatte. Diese entschuldigte sich bei mir, dass es von allen beteiligten Kräften so selbstverständlich nicht gewollt gewesen wäre. Für sie wäre es eine ungewohnte Situation gewesen, mit der sie noch nie so konfrontiert worden wären. Das jemand auf einer Getränkeflasche die Inhaltsstoffe (davon gingen sie aus) erst lesen wolle und mir die Allergiehinweise in der Karte nicht reichen würden, machte Ihnen „Bauchschmerzen“.

Ich erläuterte ihr noch einmal die Situation, dass es Menschen gibt, die sich strickt an Werte halten müssen oder dafür die Angabe auf der Karte so leider nicht reichen würde. Die Service-Leitung war nun sehr verständnissvoll und versichte mir dieses in einem der nächsten Meetings mit den Mitarbeitern zu thematisieren, so dass dieses entsprechend auch in Zukunft als vollkomen okay von den Mitarbeitern angesehen werden würde.

#t2dhero, Gesundheit, Leben Beruf und Gesundheit, Lebensmittel & Essen

„Rückschritt“ ist die technische Bezeichnung für „Anlauf mit Stil“

Posted on 20. Februar 202420. Februar 2024 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu „Rückschritt“ ist die technische Bezeichnung für „Anlauf mit Stil“

Da bist du morgens auf dem Weg zu einem Kontrolltermin und fühlst dich richtig gut. Nach 3,5 Wochen nach der letzten Augenbehandlung soll noch einmal genau geschaut werden, wie es den Augen geht. Man hat seine Termine und Freizeitbeschäftigungen an den alten Lebensrhytmus angepasst und freut sich auf vieles.

Beim letzten Eingriff hieß es, dass es definitiv eine Besserung erkennbar wäre. Dieses wurde mir auch nach der heutigen Untersuchung attestiert. Nur leider müsste mit der Behandlung doch erst noch einmal weitergemacht werden. Das hat mir irgendwie den Boden unter den Füßen weggezogen.

Als Vorteil wusste ich sofort den Rhytmus der Termine, aber auch die Umsetzung der Anforderung. 3 Termine für die ambulante OP wurden definiert. 3 Kontroll-Termine jeweils nach den Eingriffen sowie eine abschließende Kontrolle mit voraussichtlich besseren Ausgang sind abgestimmt.

Sofort wurde mir klar, welche Aktivitäten ist streichen könnte, da diese dem Heilungsprozess nicht förderlich sind. Einige mir wichtige Termine musste ich mal wieder schieben und so dass ich diese seit einem 3/4 Jahr nicht wahrnehmen konnte. Das für den Kopf und das Gemüt gar nicht mal so einfach.

Nach dem Mittag habe ich mich allerdings wieder gefasst. Für mich ging es dann wieder in die bereits trainierte Struktur. Der „Funktionsmodus“ wurde im Körper wurde aktiviert. Nun heißt es also wieder konzentrieren und neu auf die Behandlung einstellen. Bis Mai ist nun wieder alles darauf fokussiert.

Auch die weiteren Arzt-Termine bleiben natürlich nicht aus. Somit kann man dort wenigstens auf erfreuliches hoffen. Bei chronischen Krankheiten kann der Gesundheitszustand allerdings immer wieder ein auf und ab sein. Man muss sich bewusst machen, dass man davor nicht weglaufen kann und es ein täglicher Begleiter bleibt. Um ihn muss man sich kümmern und auch pflegen.

#t2dhero, Gedanken, Gesundheit, Leben Beruf und Gesundheit, Sport

#WmdedgT Februar 2024

Posted on 5. Februar 2024 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu #WmdedgT Februar 2024

Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“ – kurz WMDEDGT – fragt Frau Brüllen immer am Monatsfünften. Es soll die alte Tradition des Tagebuchbloggens zumindest für einen Tag im Monat beleben. Im Blog von Frau Brüllen werden die Beiträge dann immer gesammelt. Hier ist der aktuelle Monat.

Der Wecker ging um 05:30 Uhr, da ich eigentlich früh ins Büro wollte. Allerdings war ich 3 mal in der Nacht wach. Dementsprechend nahm ich meinen Nüchtern-Wert des Blutzuckers. Anschließend prokastinierte ich in Social Media sowie den täglichen Nachrichten aus dem RSS-Feed mit Musikuntermalung

Kurz vor 07:00 Uhr bekam ich dann die Kurve und startete mit der Morgentoilette in den Tag. Anschließend ging es auf die Autobahn und somit zum Büro-Standort der Firma. Während der Fahrt wurde noch der Podcast „Zuckerjunkies“ zur App Vitadio angehört.

Gegen 08:30 Uhr kam ich dann im Büro an. Wieder wurde der Blutzucker gemessen und nach dem Aufbau des Notebooks an der Dockingstation wurden zwei Vollkornbrote mit Käse zubereitet und mit Tee eingenommen.

Nach mehreren telefonischen Terminen fing ich mit der Bearbeitung von Aufträgen im Pomodoro-Stil. Dieses brachte mir die erforderliche Konzentration, um einiges abzuarbeiten bzw. auch zu erarbeiten. Recht schnell war dann auch schon 11:45 Uhr. Einmal bitte Blutzucker-Messung durchführen und anschließend zwei Vollkornbrot-Scheiben mit Käse verzehren.

Nach einer weiteren Telefonkonferenz konnte ich noch zwei Themen angehen, welche ich noch aus dem alten Jahr etwas „verdrängt“ habe. Anschließend muss ich bereits meinen Arbeitsplatz wieder einpacken.

Ich hatte noch einen persönlichen Arzt-Termin mit einer Fahrzeit von fast einer Stunde. Während der Fahrt habe ich noch 3 Gespräche per Handy geführt. Diese waren sehr positiv und haben Spaß gemacht.

Bei der Praxis wurde ich schnell und kompetent bedient. Ich habe mir ein Messgerät für Luftdurchfluß für die Nacht abgeholt. Ich bekamt eine Einweisung und konnte schnell wieder mich auf den Parkplatz begeben. Anschließend ging es nach Hause, wo wieder 2 Gespräche während des Weges geführt habe.Daheim angekommen wurden noch 2 Automatisierungen, welche ich morgens erstellt habe geprüft und produktiv gesetzt.

Gegen 18:15 Uhr nahm ich mit „Resteessen“ von gestern mein Abendbrot ein. Danach musste ich noch ein paar private Büroaktivitäten erledigen. Dabei wurde wieder Musik gehört. Bevor ich diesen Artikel geschrieben habe, habe ich noch ein paar Seiten in einem Krimi gelesen.

Jetzt, 21:30 Uhr, schreibe ich diesen Artikel. Entsprechend werde ich gleich das Gerät vom Arzt an meinem Körper anlegen und bin gespannt, wie die Nacht wird.

#t2dhero, Android-Apps, Gedanken, Gesundheit, iOS-Apps, Leben Beruf und Gesundheit

Krebs ist ein A… – Weltkrebstag 2024

Posted on 4. Februar 20244. Februar 2024 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Krebs ist ein A… – Weltkrebstag 2024

Am 4. Februar 2024 versammelt sich die Welt, um den Weltkrebstag zu begehen – einen Tag, der der Sensibilisierung, Prävention und Unterstützung im Kampf gegen eine der tückischsten Krankheiten gewidmet ist. Der Weltkrebstag ist nicht nur eine Gelegenheit, um auf die Herausforderungen hinzuweisen, denen Krebspatienten gegenüberstehen, sondern auch, um die Fortschritte bei der Forschung und Behandlung zu feiern.

Krebs ist nach wie vor eine der führenden Todesursachen weltweit. Millionen von Menschen kämpfen täglich gegen diese Krankheit, sei es als Patienten, Angehörige oder medizinisches Personal. Der Weltkrebstag bietet eine Plattform, um Bewusstsein zu schaffen und die Notwendigkeit von Prävention, Früherkennung und Forschung zu betonen.

Prävention und Früherkennung sind nach wie vor entscheidende Faktoren im Kampf gegen Krebs. Ein gesunder Lebensstil, regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und das Bewusstsein für mögliche Risikofaktoren können Leben retten. Der Weltkrebstag erinnert uns daran, dass wir gemeinsam dazu beitragen können, das Risiko von Krebserkrankungen zu minimieren.

Erfreulicherweise gibt es kontinuierliche Fortschritte in der Krebsforschung. Neue Therapien, innovative Medikamente und individualisierte Behandlungsansätze zeigen vielversprechende Ergebnisse. Der Weltkrebstag ist eine Gelegenheit, die Bedeutung von Forschung und Entwicklung in der medizinischen Welt zu unterstreichen und diejenigen zu würdigen, die unermüdlich an der Entdeckung neuer Heilungsmöglichkeiten arbeiten.

Der Kampf gegen Krebs erfordert nicht nur wissenschaftliche Durchbrüche, sondern auch Solidarität und Unterstützung für diejenigen, die betroffen sind. Der Weltkrebstag ermutigt uns dazu, Mitgefühl zu zeigen, uns zu informieren und uns aktiv für bessere Versorgungsmöglichkeiten und die Erforschung neuer Therapieansätze einzusetzen.

#t2dhero, Gedanken, Gesundheit, Leben Beruf und Gesundheit, Lebensmittel & Essen

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Daniel Lensing

Ich betreibe diesen Blog, bei dem ich meine Erfahrungen aus der IT & dem Berufsalltag sowie dem Wahnsinn des Lebens mit Höhen und Tiefen. Darunter meine „Erlebnisreise“ zum Planeten „Diabetes mellitus Typ-2“.

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