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Kategorie: Lebensmittel & Essen

Dinkelvollkorn-Haferflocken-Brot – Rezept

Posted on 3. Januar 20253. Januar 2025 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Dinkelvollkorn-Haferflocken-Brot – Rezept

Da ich im Dezember einige Probleme hatte meine Blutzuckerwerte zu halten, habe ich mal geschaut, an welchen Stellschrauben ich drehen könnte. Dabei viel mir unter anderem die „Brotzeiten“ auf.

Also habe ich mich mal an ein einfaches Rezept gemacht, welches für mich nun bereits mehrfach beim Herstellungsvorgang sowie auch bei den Blutwerten gute Resultate geliefert hat.

Wir benötigen für eine 30 cm Kastenform die folgenden Zutaten:

  • 500 g Vollkornmehl (Weizen oder Dinkel)
  • 200 g Haferflocken
  • 50 g Leinsamen (geschrotet)
  • 50 g Sonnenblumenkerne
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 450 ml lauwarmes Wasser
  • 1 TL Salz
  • 2 EL Olivenöl

Diese müssen wie folgt verarbeitet werden:

  • Teig vorbereiten: In einer großen Schüssel das Vollkornmehl, Haferflocken, Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Salz und die Trockenhefe vermischen. Das lauwarme Wasser und das Olivenöl hinzufügen. Alles gut verrühren, bis ein glatter Teig entsteht. Falls der Teig zu klebrig ist, etwas mehr Mehl hinzufügen; falls er zu trocken ist, etwas mehr Wasser hinzufügen.
  • Kneten: Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und etwa 10 Minuten kräftig durchkneten, bis er elastisch und geschmeidig ist.
  • Teig gehen lassen: Den Teig zurück in die Schüssel legen, mit einem sauberen Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort etwa 1-2 Stunden gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
  • Backform vorbereiten: Eine Kastenform einfetten oder mit Backpapier auslegen.
  • Teig formen: Den Teig nochmals kurz durchkneten und in die vorbereitete Kastenform geben. Falls gewünscht, die Oberfläche mit weiteren Samen oder Kernen bestreuen.
  • Zweite Gehzeit: Den Teig in der Form nochmals etwa 30 Minuten gehen lassen.
  • Backen: Den Ofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die Kastenform in den vorgeheizten Ofen stellen und das Brot etwa 45-50 Minuten backen, bis die Kruste goldbraun ist und das Brot hohl klingt, wenn man auf die Unterseite klopft.
  • Abkühlen: Das Brot aus der Form nehmen und auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen.

Das Rezept kann auch mit 25 Gramm frischer Hefe umgesetzt werden. Dann muss allerdings als erstes die frische Hefe mit lauwarmen Wasser übergossen und für 10 Minuten stehen gelassen werden. In der Zeit kann man bereits die trockenen Zutaten abwiegen und in die Rührschüssel füllen.

Selbstverständlich kann man das Rezept auch abwandeln. Zum Beispiel kann man in dem erforderlichen Olivenöl auch Zwiebeln anbraten und diese dem Teig hinzufügen. Dann wird allerdings etwas mehr Wasser erforderlich sein, da die Zwiebeln etwas Öl „verbrauchen“.

Zur Dekoration können zum Beispiel auch noch Sonnenblumenkerne vor dem Backen auf den Teig verteilt werden. Diese sollte man allerdings in den Teil drücken, da diese ansonsten zu einfach abfallen.

Wenn man eine gesündere Toastbrot-Alternative haben möchte, kann man auch die Haferflocken weglassen und es wird von der Struktur feiner.

#t2dhero, Leben Beruf und Gesundheit, Lebensmittel & Essen

Health-Halo-Effekt

Posted on 3. Dezember 20242. Dezember 2024 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Health-Halo-Effekt

In der modernen Welt, in der immer mehr Menschen auf ihre Gesundheit achten, gewinnt der Health-Halo-Effekt zunehmend an Bedeutung. Der Health-Halo-Effekt beschreibt ein psychologisches Phänomen, bei dem bestimmte Produkte oder Lebensmittel als gesünder wahrgenommen werden, als sie tatsächlich sind, basierend auf bestimmten Attributen oder Labels. Dies kann dazu führen, dass Menschen unbewusst mehr von diesen vermeintlich gesunden Produkten konsumieren, ohne die tatsächlichen Nährwerte zu hinterfragen.

Ursachen und Auslöser

Es gibt mehrere Faktoren, die den Health-Halo-Effekt auslösen können:

  • Marketing und Verpackung: Lebensmittelhersteller nutzen oft Labels wie „Bio“, „Vollkorn“ oder „fettfrei“, um ihre Produkte als gesund zu positionieren. Diese Labels erzeugen beim Verbraucher den Eindruck, dass das Produkt insgesamt gesünder ist, selbst wenn es hohe Mengen an Zucker oder Kalorien enthält.
  • Bekannte Marken und Gesundheitsversprechen: Produkte von bekannten Marken oder solchen, die explizit Gesundheitsversprechen machen, werden oft als gesünder wahrgenommen. Zum Beispiel werden Joghurtmarken, die sich als Probiotika vermarkten, oft als gesünder eingeschätzt, obwohl sie möglicherweise viel Zucker enthalten.
  • Trendige Inhaltsstoffe: Zutaten wie Chiasamen, Quinoa oder Acai-Beeren gelten als besonders gesund. Produkte, die diese Inhaltsstoffe enthalten, profitieren oft vom Health-Halo-Effekt, auch wenn andere ungesunde Zutaten hinzugefügt wurden.

Konsequenzen des Health-Halo-Effekts

Der Health-Halo-Effekt kann mehrere negative Auswirkungen haben:

  • Überkonsum: Menschen neigen dazu, größere Mengen von Produkten zu konsumieren, die sie für gesund halten. Dies kann zu einer höheren Kalorienaufnahme und Gewichtszunahme führen.
  • Fehlinterpretation der Ernährung: Der Fokus auf bestimmte „gesunde“ Labels kann dazu führen, dass Menschen wichtige Ernährungsaspekte übersehen. Ein „fettfreies“ Produkt kann beispielsweise dennoch einen hohen Zuckeranteil haben.
  • Ernährungsunwissenheit: Der Health-Halo-Effekt verstärkt das Problem, dass viele Menschen die Nährwertangaben nicht sorgfältig lesen oder verstehen. Sie verlassen sich auf die oberflächlichen Labels und Marketingaussagen.

Wie man entgegenwirken kann

Es gibt mehrere Strategien, um sich vor den Täuschungen des Health-Halo-Effekts zu schützen:

  • Lesen der Nährwertangaben: Verbraucher sollten sich angewöhnen, die vollständigen Nährwertangaben auf den Verpackungen zu lesen und nicht nur auf die Marketinglabels zu achten.
  • Ernährungsbewusstsein schärfen: Bildung und Bewusstsein sind entscheidend. Durch das Verständnis der tatsächlichen Nährwerte und Inhaltsstoffe können informierte Entscheidungen getroffen werden.
  • Kritisches Denken: Skepsis gegenüber zu guten Gesundheitsversprechen und das Hinterfragen von Marketingaussagen können helfen, informiertere Entscheidungen zu treffen.

Der Health-Halo-Effekt ist ein mächtiges psychologisches Phänomen, das unser Konsumverhalten stark beeinflusst. Indem wir uns der Mechanismen bewusst werden, die zu dieser Täuschung führen, und durch bewussteres Einkaufen und Konsumieren können wir uns besser vor den Fallstricken des Health-Halo-Effekts schützen.

Das wurde in einer Studie im Jahr 2012 / 2013 erarbeitet und kann entsprechend nachgelesen werden:
You taste what you see: Do organic labels bias taste perceptions? – ScienceDirect

#t2dhero, Gesundheit, Leben Beruf und Gesundheit, Lebensmittel & Essen

November: Monat des Diabetesbewusstseins

Posted on 1. November 2024 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu November: Monat des Diabetesbewusstseins

November ist ein bedeutender Monat für die weltweite Diabetes-Community, da er als Diabetes Awareness Month gefeiert wird. Während dieses Monats liegt der Fokus auf der Sensibilisierung für Diabetes, der Unterstützung von Betroffenen und der Förderung von Forschung und Bildung.

Ein zentraler Bestandteil des Diabetes Awareness Month ist der Welt-Diabetes-Tag, der jedes Jahr am 14. November stattfindet. Dieser Tag erinnert an den Geburtstag von Sir Frederick Banting, einem der Entdecker des Insulins. Der Welt-Diabetes-Tag wurde 1991 von der International Diabetes Federation (IDF) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen.

Laut der IDF gibt es weltweit über 463 Millionen Menschen mit Diabetes, eine Zahl, die bis 2045 auf 700 Millionen ansteigen könnte. Der Welt-Diabetes-Tag zielt darauf ab, das Bewusstsein für die Erkrankung zu schärfen und die Bedeutung einer frühzeitigen Diagnose und Behandlung zu betonen.

Ziel des Monats des Diabetesbewusstseins

Die Hauptziele des Diabetes Awareness Month:

  • Bewusstsein schaffen
    Informationen über die verschiedenen Formen von Diabetes und aller Typen verbreiten
  • Früherkennung fördern
    Die Bedeutung der frühzeitigen Diagnose hervorheben, um Komplikationen zu vermeiden und eine effektive Behandlung zu gewährleisten.
  • Unterstützung bieten
    Menschen mit Diabetes und ihre Familien durch Bildungsressourcen und Gemeinschaftsunterstützung stärken.
  • Forschung und Bildung
    Die Wichtigkeit der Forschung und der medizinischen Bildung zur Verbesserung der Prävention und Behandlung von Diabetes betonen.

Aktivitäten und Veranstaltungen

Während des Diabetes Awareness Month finden zahlreiche Veranstaltungen und Aktivitäten statt, um das Bewusstsein zu schärfen und Gemeinschaftssinn zu fördern:

  • Informationsveranstaltungen: Workshops und Webinare zu Themen wie Ernährung, Bewegung und Umgang mit Diabetes.
  • Spendenläufe und sportliche Aktivitäten: Veranstaltungen sammeln Spenden für die Diabetesforschung und fördern gleichzeitig einen aktiven Lebensstil.
  • Aufklärungskampagnen: Verschiedene Organisationen wie die American Diabetes Association (ADA) und die Diabetes UK führen Kampagnen durch, um die Öffentlichkeit zu informieren und zu mobilisieren

Informationsveranstaltungen: Workshops und Webinare zu Themen wie Ernährung, Bewegung und Umgang mit Diabetes.

Spendenläufe und sportliche Aktivitäten: Veranstaltungen wie der Global Diabetes Walk sammeln Spenden für die Diabetesforschung und fördern gleichzeitig einen aktiven Lebensstil.

Aufklärungskampagnen: Verschiedene Organisationen wie die diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe e.V. , der Deutschen Diabetes Gesellschaft e.V. , dem Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e.V. sowie dem Bundesverband niedergelassener Diabetologen e.V. führen Kampagnen durch, um die Öffentlichkeit zu informieren und zu mobilisieren. Auch international Verbände wie die American Diabetes Association (ADA) und die Diabetes UK unterstützen den weltweit

Social Media: Nutzung von Hashtags wie #sageslaut , #sagessolidarisch sowie #diabetesawareness, um Informationen und persönliche Geschichten zu teilen.

Der November ist ein wichtiger Monat, um das Bewusstsein für Diabetes zu schärfen und die Lebensqualität von Menschen mit Diabetes zu verbessern. Durch Bildung, Unterstützung und Engagement kann jeder einen Unterschied machen. Ob durch Teilnahme an Veranstaltungen, Spenden oder einfache Gespräche – jede Handlung trägt dazu bei, das Bewusstsein zu erhöhen und die Herausforderungen von Diabetes anzugehen.

#t2dhero, Gedanken, Gesundheit, Leben Beruf und Gesundheit, Lebensmittel & Essen, Sport

Diaversary – der Zweite

Posted on 29. Oktober 202411. November 2024 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Diaversary – der Zweite

Das Diaversary ist ein besonderer Tag für Menschen mit Diabetes. Es ist ein Tag, an dem sie ihre Fortschritte feiern, ihre Herausforderungen reflektieren und sich auf die Zukunft konzentrieren. Für mich ist es heute bereits der Zweite.

Was hat sich in den letzten Jahren getan:

  • Es müssen täglich 2 Tabletten eingenommen werden.
  • Der Blutzucker wird mehrmals täglich gemessen.
  • Auf Essen und Getränke wird besonders geachtet in Bezug auf Inhaltsstoffe und Mengen
  • Das Gewicht ist gesunken
  • Es ist mehr Sport ins Leben eingezogen
  • Vorsorge und ärztliche Behandlungen nehmen einen großen Stellenwert im Kalender ein
  • Man ist Teil einer grandiosen Community, die sich über das Internet vernetzt.

Und ist es wirklich die gesamten 2 Jahre so gewesen? Wenn ich ehrlich bin: Nein. Den Sport habe ich letzten Winter nicht umsetzen können und auch aktuell merke ich wieder, dass die Motivation aufgrund der Wetterbedingungen und der Jahreszeit schon wieder im Tiefpattere ist.

Auch schlägt man bei der Nahrungsaufnahme mal deutlich über sein Soll. Aktuell müsste eigentlich noch etwas Gewicht vom Körper bzw. mehr das Viszeralfett abnehmen.

Was ich wirklich einhalte, sind die Vorsorgeuntersuchungen. Generell achtet man aufgrund der Erkrankung mehr auf seinen Körper. Unangenehme Behandlungen (Retinopatie) lässt man einfach über sich „ergehen“. Die Alternative ist halt alternativlos.

Ist denn alles irgendwie nur so „lala“? Auch da ein klares Nein. Aufgrund meines tollen „Kompetenzteam“ an Ärzt*innen fühle ich mich bei jedem aktuell benötigten Fachgebiet gut aufgehoben und betreut. Auf kritische Fragen wird genauso eingegangen wie auf Anforderungen meinerseits.

Nach meinem Start mit einem HbA1c von 11,9% (310 mg/dl) bin ich mit der aktuellen Einstellung nun 1,5 Jahre innerhalb meines Zielwertes unter 6%. Auch das ist eine klare Wellenform und der Quaratlswert bis nicht immer gleich. Die sind aber meist im 0,4% Bereich und somit mit dem Alltagsgeschehen einhergehend.

Ebenfalls als grandiose Ergänzung zum medizinischen Fachpersonal ist die Diabetes-Online-Community. Auch wenn der Diabetes melitus Typ2 dort, obwohl die Anzahl der Betroffenen mit 11 Millionen riesig ist, im Gegensatz zum Typ 2 recht gering. Aus diesem Grund engagiere ich mich dort wie es meine Zeit erlaubt. Unterstützt wird man unter anderem üver die Deutsche Diabetes-Hilfe e.V. sowie dem Diabetes-Anker. Man kann viele nette Menschen kennenlernen und sich austauschen. Auch über heiklere Themen wird offen kommuniziert und diskutiert. Man kann einfach Fragen stellen und erhält schnell und unkompliziert Rückmeldungen.

Alles in allem für mich ein positiver Rückblick und defintiv auch ein Ansporn genauso weiterzumachen und vielleicht noch ein wenig konsequenter bei dem einen oder anderen Thema.

#t2dhero, Gedanken, Leben Beruf und Gesundheit, Lebensmittel & Essen, Sport

Kaltgetränke-Service in der Gastronomie bei Diabetes

Posted on 12. August 202411. August 2024 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Kaltgetränke-Service in der Gastronomie bei Diabetes

Wenn man mit Diabetes in ein Restaurant geht, fängt das Management bereits bei den Getränken an. Die meisten angebotenen Getränke beeinflussen den Blutzucker.

Wenn man nicht Wasser als Kaltgetränk trinken möchte, schaut man nach kohlehydratfreien Produkten aus dem Bereich Light- oder Zero. Die Nährwertdaten bei den größeren Marken sind im Regelfall bekannt. Allerdings hatte ich vor längerer Zeit bei einem Restaurant-Besuch, dass die Marke auf der Karte mir nicht bekannt war.

Entsprechend fragte ich das Service-Personal, ob sie mir eine geschlossene Flasche bringen könnten, da ich auf dieser die Zusammensetzung aus gesundheitlichen Gründen lesen möchte. Sie war verunsichert, ob das möglich sei und müsse erst nachfragen. Sie nahm von den weiteren Personen die Bestellung auf und verschwand.

Innerhalb kürzester Zeit kam eine andere Servicekraft mit einem Tablett und den befüllten Gläsern. Diese fragte mich, ob ich beim Zeitpunkt der Bestellung eventuell noch nicht da gewesen sei und ob ich etwas bestellen wolle. Auch dieser Fachkraft teilte ich meinen Wunsch mit. Sie war etwas verwundert und ging mit meinem Wunsch.

Als nächstes tauchte die Service-Leitung am Tisch auf, die sich auch so vorstellte und fragte, wer ein Problem mit ihrer Getränke-Auswahl hätte. Darauf meldete ich mich und wurde von ihr angesprochen, warum ich mir diese Flasche erst einmal anschauen möchte. Ich erklärte ihr die Situation um den Diabetes und dem für mich unbekannten Produktes. Sie nickte und lies mir von einer Servicekraft eine geschlosse Flasche mit Glas und Flaschenöffner bringen.

Während der Zeit hatten die weiteren Gäste natürlich bereits in der Speisekarte sich ein Essen ausgesucht. Aufgrund meiner Diskussionen war es mir noch nicht möglich, die komplette Karte zu überblicken, so dass ich für die Definition meines Essenswunsches noch nicht bereit war. Nun musste ich mich sehr beeilen, um ein für mich passendes Gericht oder eine Komponenten-Zusammenstellung zu finden. Dieses gelang mir zum Glück.

Nach dem Essen, was gut war, musste ich mich erleichtern. Von meinem Sitzplatz aus musste ich am Thekenbereich vorbei. Auf dem Rückweg traf ich dort die Service-Leitung. Ich eröffnete ihr, dass der Abend für mich sehr suboptimal verlaufen sei. Allein die Diskussion über das Getränk hätte mir ein einen grauen Schatten über den Abend gelegt und konnte trotzdem die Gespräche sowie das Essen nicht so geniessen, wie ich es erwartet hatte. Diese entschuldigte sich bei mir, dass es von allen beteiligten Kräften so selbstverständlich nicht gewollt gewesen wäre. Für sie wäre es eine ungewohnte Situation gewesen, mit der sie noch nie so konfrontiert worden wären. Das jemand auf einer Getränkeflasche die Inhaltsstoffe (davon gingen sie aus) erst lesen wolle und mir die Allergiehinweise in der Karte nicht reichen würden, machte Ihnen „Bauchschmerzen“.

Ich erläuterte ihr noch einmal die Situation, dass es Menschen gibt, die sich strickt an Werte halten müssen oder dafür die Angabe auf der Karte so leider nicht reichen würde. Die Service-Leitung war nun sehr verständnissvoll und versichte mir dieses in einem der nächsten Meetings mit den Mitarbeitern zu thematisieren, so dass dieses entsprechend auch in Zukunft als vollkomen okay von den Mitarbeitern angesehen werden würde.

#t2dhero, Gesundheit, Leben Beruf und Gesundheit, Lebensmittel & Essen

Netflix – “Du bist, was du isst: Ein Zwillingsexperiment”

Posted on 6. Februar 20244. Februar 2024 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Netflix – “Du bist, was du isst: Ein Zwillingsexperiment”

Eine interessante Dokuserie auf Netflix, die eineiige Zwillinge in ein spannendes Ernährungsexperiment stürzt. In dieser Miniserie mit 4 Folgen wird erkundet, wie bestimmte Lebensmittel unseren Körper beeinflussen und welche Ernährungsweise gesünder ist.

Die Serie begleitet eineiige Zwillinge, die sich für acht Wochen auf ein wissenschaftliches Abenteuer einlassen. Ihr Ziel? Die Auswirkungen ihrer Ernährung und ihres Lebensstils zu untersuchen. Dabei stehen zwei Ernährungsweisen im Fokus:

  1. Pflanzenbasierte Ernährung: Einige Zwillinge folgen einer rein pflanzlichen Diät.
  2. Omnivore Ernährung: Andere Zwillinge essen alles – von Fleisch bis Gemüse.

Die 4 Folgen von einer Länge zwishen 45 und 60 Minuten bieten nicht nur spannende Einblicke in die Welt der Ernährung, sondern regt auch zum Nachdenken an. Wie beeinflusst unsere Nahrung unsere Gesundheit? Welche Entscheidungen können wir treffen, um uns besser zu fühlen? Diese Serie lädt zum Mitdenken ein und zeigt, dass unsere Ernährung mehr ist als nur Essen.

Mir persönlich sind die 8 Wochen allerdings wirklich nur ein „Abenteuer“. Für sinnvolle Werte und Nachweise benötigt es für mein Empfinden einen deutlich längeren Zeitraum. Es hat mich 3,5 Stunden gut unterhalten. Man kommt schon etwas ins Grübeln. Die Entscheidung, ob vegetarisch, vegan oder doch mit Fleisch liegt bei jedem Menschen selber. Ausgewogene Ernährung ist das wichtige. Wie man die selber erreichen möchte, liegt bei einem selbst.

Link zur Serie

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Krebs ist ein A… – Weltkrebstag 2024

Posted on 4. Februar 20244. Februar 2024 By Daniel Lensing Keine Kommentare zu Krebs ist ein A… – Weltkrebstag 2024

Am 4. Februar 2024 versammelt sich die Welt, um den Weltkrebstag zu begehen – einen Tag, der der Sensibilisierung, Prävention und Unterstützung im Kampf gegen eine der tückischsten Krankheiten gewidmet ist. Der Weltkrebstag ist nicht nur eine Gelegenheit, um auf die Herausforderungen hinzuweisen, denen Krebspatienten gegenüberstehen, sondern auch, um die Fortschritte bei der Forschung und Behandlung zu feiern.

Krebs ist nach wie vor eine der führenden Todesursachen weltweit. Millionen von Menschen kämpfen täglich gegen diese Krankheit, sei es als Patienten, Angehörige oder medizinisches Personal. Der Weltkrebstag bietet eine Plattform, um Bewusstsein zu schaffen und die Notwendigkeit von Prävention, Früherkennung und Forschung zu betonen.

Prävention und Früherkennung sind nach wie vor entscheidende Faktoren im Kampf gegen Krebs. Ein gesunder Lebensstil, regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und das Bewusstsein für mögliche Risikofaktoren können Leben retten. Der Weltkrebstag erinnert uns daran, dass wir gemeinsam dazu beitragen können, das Risiko von Krebserkrankungen zu minimieren.

Erfreulicherweise gibt es kontinuierliche Fortschritte in der Krebsforschung. Neue Therapien, innovative Medikamente und individualisierte Behandlungsansätze zeigen vielversprechende Ergebnisse. Der Weltkrebstag ist eine Gelegenheit, die Bedeutung von Forschung und Entwicklung in der medizinischen Welt zu unterstreichen und diejenigen zu würdigen, die unermüdlich an der Entdeckung neuer Heilungsmöglichkeiten arbeiten.

Der Kampf gegen Krebs erfordert nicht nur wissenschaftliche Durchbrüche, sondern auch Solidarität und Unterstützung für diejenigen, die betroffen sind. Der Weltkrebstag ermutigt uns dazu, Mitgefühl zu zeigen, uns zu informieren und uns aktiv für bessere Versorgungsmöglichkeiten und die Erforschung neuer Therapieansätze einzusetzen.

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Daniel Lensing

Ich betreibe diesen Blog, bei dem ich meine Erfahrungen aus der IT & dem Berufsalltag sowie dem Wahnsinn des Lebens mit Höhen und Tiefen. Darunter meine „Erlebnisreise“ zum Planeten „Diabetes mellitus Typ-2“.

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